Toollinks

hier werden Tools vorgestellt

Hinter Dir, ein dreiköpfiger Affe

Wundert euch nicht, dass ich hier nun etwas mehr über alte Rechner und deren Software schreibe, ich weite die Blogthematik etwas aus, damit ich öfter was schreiben kann.

Und da ich selber Mitglied beim Oldenburger Computermuseum bin, bietet es sich an, nach Rücksprache mit dem 1. Vorsitzenden Thiemo Eddiks, öfter mal was zur Thematik zu schreiben, da die Rechner aus den 80ern heutzutage wieder aktuell sind.

Nun aber zu dem dreiköpfigen Affen: Viele kennen sicherlich noch das Spiel Monkey Island mit Guybrush Threepwood und LeChuck als Hauptakteure, ein Point-and-click-Adventure, von deren Art es seinerzeit einige gab, sei es nun Maniac Mansion, Day of the Tentacle oder auch Leisuresuit Larry.

Im Juni war nun ein Themenabend zum Thema “Monkey Island” angesagt, auf allen möglichen Rechnern lief das Spiel und einige hatten sich als Piraten verkleidet.

Am besten schaut man sich das Video zu dem Themenabend hier an:

Monkey Island Themenabend from njum on Vimeo.

Viel Spaß

mal ein Blick zurück

Unter meinen Bloglesern sind sicher einige, welche schon seit langer Zeit mit Computern zu tun haben, ich selber habe Weihnachten 1985 meinen ersten Computer von meinen Großeltern geschenkt bekommen, einen Commodore C116.

Hier in Oldenburg betreibt ein guter Freund, Thiemo Eddiks, ein Computermuseum, welches seit November 2009 auch ein eingetragener Verein ist, wo ich selber auch Mitglied bin.

Eben wurde auf Youtube ein Interview mit Thiemo veröffentlicht, welches Sven Recker geführt hat, das Interview dauert ca. 14 Minuten, aber es lohnt sich:

Offline-Updater für Windows-Systeme

Wer hatte nicht schon mal die Situation, dass er einen Windows-Rechner neu aufsetzen durfte, der aber kein Internetzugang hatte, demnach konnte man keine Updates und Patches, zumindest nicht so ohne weiteres, einspielen.

Hier greift nun das Programm WSUS-Offline-Update, welches ursprünglich c´t-offline-Update hieß.

Was macht dieses Programm?

Kurz gesagt, es lädt sämtliche benötigte Dateien auf einen Rutsch runter und man kann dann aus den ISOs CDs oder DVDs erstellen und damit den Rechner neu aufsetzen.

Am besten ein Bild:

Hauptbildschirm WSUS-Offline-Updater

Hauptbildschirm WSUS-Offline-Updater

Wie man hier sehen kann, werden alle aktuellen Systeme unterstützt, man kann die Sprachen auswählen und ob die Service-Packs und das .NET Framework mit heruntergeladen werden sollen anklicken.

Unter Office-Pakete sind die Möglichkeiten Office XP, 2003 und 2007 gegeben, unter Altsysteme erscheint Windows 2000.

Ganz praktisch, wenn man einen Rechner neu aufsetzen muss, wo der Besitzer kein Internet hat oder aber wo man den Rechner ohne ihn auf den neusten Patch-Stand gebracht zu haben nicht ins Heimnetzwerk einbinden möchte.

Klar, dass man hier nur die Softwaredaten sich runterlädt, für die man die Lizenzen hat.

Dieses Programm ersetzt keine Basis-Installation, die muss man in Form einer CD oder DVD noch haben, aber man kann gleich nach dem frisch aufgesetzten Rechner per CD/DVD die Updates einspielen.

Ich wünsche noch einen schönen Sonntag und hoffe, dass dieser Programmtipp helfend ist.

Welches Handy nutze ich – Blogparade bei Gilly´s Playground

Gilly hat eine Blogparade gestartet, wo man ein nagelneues HTC Wildfire mit Android-System gewinnen kann.

Alles was man machen muss, um an der Verlosung teilzunehmen ist, ein paar Fragen zu beantworten.

Here we go:

1. Von welchem Hersteller ist Dein Handy?

Nokia

2. Welches Modell?

N79

3. Bist Du zufrieden mit Deinem Handy?

Im großen und ganzen ja, nur zuwenig “Hauptspeicher” und ein zu kleines Display.

4. Welches Handy hättest Du gerne, wenn Du Dir ein Gerät aussuchen könntest?

Eines von HTC mit Android-System, ergo das Desire oder das Wildfire.

5. Prepaid oder Vertrag?

Ich habe seit 2000 einen Vertrag

6. Hast Du einen Datentarif?

Ja, für 5 oder 10 Euro monatlich, so genau weiß ich es nicht, habe den schon seit 2004

7. Ein Bild von Deinem Handy:

Ich habe keine Möglichkeit, das Handy zu fotografieren, daher eines von Flickr unter der CC-Lizenz

Bild ist vom User MDL.hu unter der CC-Lizenz

Fotos in guter Qualität

Vor einiger zeit hatte die Computerbild eine Fotoflatrate im Heftpreis mit drin, welche von PosterXXL war. Man konnte sich über eine spezielle URL bei PosterXXL anmelden und dann ab dem Datum der Anmeldung kann man für 6 Monate gegen eine Versandpauschale von 2,99 Euro bis zu 50 Fotos im Format 10 mal 15 bestellen, so oft man möchte. Als das bei der Computerbild als Aktion war, habe ich leider nicht zugeschlagen, als aber die Audio-Video-Foto-Bild das gleiche Angebot hatte, habe ich mir die Zeitschrift mit dem Code gekauft und auch gleich Bilder bestellt.

Den Auftrag habe ich am 30.07.10 erteilt, am selben Abend noch die Bestätigung erhalten, am 04.08.10 die email, dass mein Auftrag versendet wurde und am 06.08.10 war dann das Päckchen da, ich bin mit den Fotos zufrieden. Da ich keine digitale Spiegelreflexkamera habe sondern eine “einfache” Fuji FinePix S5700, welche mir seit Februar 2008 gute Dienste leistet, habe ich auch keine so hohen Ansprüche an die entwickelten Fotos.

Ich habe die entwickelten Fotos einem Kollegen gezeigt, der auch auf unserer Hochzeit Fotos gemacht hat, er sagte, für den Preis kann man definitiv nichts sagen, die Bilder sind gut, erst Recht, weil es nicht 9 mal 13 sondern 10 mal 15 ist.

Wenn man nämlich die Versandkosten durch die Anzahl der maximalen Bilder teilt, hat man einen Stückpreis von 0,06 Euro, das ist prima. Ich persönlich werde die Flatrate weiternutzen und kann PosterXXL nur weiterempfehlen.


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Mac-Feeling auf dem PC

Wer schon mal neidisch zu den Mac-Usern geschaut hat, wie deren OS doch stylisch aussieht und praktische Funktionen hat, der wird, sich freuen, denn Teile davon kann man nun unter Windows auch nutzen.
Punk Software hat das Programm Rocket Dock schon vor längerem veröffentlich, mit Rocket Dock hat man das Dock eines Macs auf einem Windows-PC, heißt, man kann dahin Programme ziehen und von dort aus starten. Das Bild zeigt, wie Rocket Dock bei mir an der rechten Seite angedockt ist, man kann es oben, unten, links oder rechts anzeigen lassen. Wenn man über ein Icon fährt, wird es vergrößert und es wird der Name angezeigt, wie so ein vergrößertes Icon aussieht kann man hier sehen: Ca. 4 mal so groß wie sonst, es ragt über den Dockrand raus, und links wird eigentlich der Programmname angezeigt, das hat hier mit dem Screenshot leider nicht so geklappt. Unter den Einstellungen kann man noch einstellen, ob das Dock permanent zu sehen sein soll oder ob es verschwinden soll, wenn man nicht in dem Bereich ist, man kann die Transparenz einstellen, man kann die Sprache einstellen unter der man es nutzen möchte, es stehen einige zur Auswahl.

Man kann auch die Programmfenster wie das Mailprogramm oder den Browser ins Dock rein minimieren, wenn man es ganz aufgeräumt haben möchte.

Alles in allem ein nettes Gadget, welches ich erstmal nutzen werde, mir gefällt es, so eine Schnellstartleiste zu haben.

Ich wünsche euch noch viel Spaß mit meinem Blog

Michael

Handy wurde fix repariert

Vor 2 Wochen abends bekam das Display meines Nokia N79 auf einmal Schlieren, ich fing an, mir Gedanken zu machen, ob es dabei bleiben würde.

Am nächsten Tag, den 16.07. wurde meine Bedenken bestätigt, ich hatte auf dem Display das feinste Schneegestöber, nur schwarz-weisser Griesel. Ergo bin ich nach der Arbeit in den O2-Shop hier in Oldenburg und habe denen das gezeigt, da das Handy noch in der Garantie ist, wurde es zur Reparatur eingeschickt und mir wurde gesagt, dass es ca. 10 Tage dauern könnte.

Nach dem Beitrag von Thomas über den Support bei HTC war ich skeptisch, dass es so fix gehen sollte.

Ich wurde eines besseren belehrt, heute kam das Paket mit dem reparierten Handy an, wenn man die Wochenenden rausrechnet, waren es 9 Tage ohne den 16., wo ich es zur Reparatur gebracht habe.

Ich bin hellauf begeistert, dass es so fix ging, O2 hat hier gezeigt, dass es die richtige Wahl für mich als Mobilfunkprovider ist.



Keys auslesen

Nicht jeder hat, wenn er seinen Rechner nach paar Jahren neu aufsetzen muss, den Key von Windows zu Hand, sei es, dass man umgezogen ist oder dass jemand die Plastikhülle der CD weggeworfen hat oder oder oder.

Für genau so einen Fall, dass man den EIGENEN Key auslesen möchte, wurde der Windows Keyfinder entwickelt, ein Programm, welches man nicht installieren braucht, sondern einfach das Archiv entpacken und starten, ergo kann man es auch auf einen USB-Stick packen.

Hier mal ein Screenshot:

Spam per Kommentar und Trackbacks

Das Thema des heutigen Webmasterfriday ist “Kommentar-Spam und Trackback-Spam“.

Welcher Blogger hat nicht mit Spam per Kommentaren oder auch Trackback zu kämpfen. Um unter WordPress Spam zu bekämpfen wird von Haus aus Askimet mitgeliefert, welches für Deutschland aber rechtlich bedenklich ist, da es ständig mit Servern in den USA kommuniziert.

Ich selber setzte die Antispam Bee von Sergej Müller ein, welche kostenfrei ist und Spam sehr effektiv abwehrt, habe bisher nur einmal manuell einen Kommentar als Spam markieren müssen, der durchgerutscht war.

Einen anderen Weg beschreitet das Plugin Slide2Comment, wo der Kommentator anstatt eines Captchas einen Schieberegler verschieben muss, damit das Kommentarfeld sichtbar wird. Dieses habe ich auch mal kurzfristig eingesetzt, aber wieder deaktiviert, da Trackbacks generell als Spam gekennzeichnet wurden, da bei einem Trackback ja der Regler nicht verschoben wird.

Aber wie kommt es, dass ein Blogger Spam bekommt?

Wenn jemand einen Blog startet, wird ja empfohlen, andere Blogs zu lesen und dort zu kommentieren, damit der eigene Blog bekannter wird und Besucher bekommt.

Dieses ist eine einfache und logische Sache, allerdings hinterlässt man so Spuren im Netz, die für Spammer gefundenes Fressen sind. Einerseits gibt es automatisierten Spam, welcher von Programmen “generiert” wird und manuellen Spam, der von Personen direkt im Blog, meistens mit direktem Bezug auf den Beitrag, verfasst wird. Und genau so einer ist mal durchgerutscht, da im Kommentar selber kein Link war.

Fazit: um das Thema Spam kommt man nicht rum, man kann es sich aber erleichtern mit den passenden Plugins.

WhatPulse – ein nettes Gimmick

Wer viel im Netz unterwegs ist dem ist sicher schon mal der Begriff/Name WhatPulse über den Weg gelaufen. WhatPulse ist ein kleines Programm, welches im Hintergrund die Tastenanschläge zählt (und nur zählt, nicht loggt), die Mausklicks und die mit der Maus zurückgelegten Meilen oder Kilometer (je nach Einstellung) auch zählt/misst und das ganze je nach Einstellung manuell pulsed oder jede Stunde oder alle x Tastenanschläge oder oder oder…

Warum sollte man WhatPulse nun installieren und laufen lassen?

WhatPulse ist ein Gimmick, kein must-have sondern ein nice-to-have, um mal zu erfahren, wieviel man am PC tippt und klickt. Man glaubt es kaum, es ist erstaunlich, wieviel da gerade unter Bloggern zusammen kommt. Nun ist WhatPulse nicht nur was für einzelne User, nein, es gibt auch Gruppen, zu denen man sich zusammenschliessen kann.

Eine dieser Gruppen wurde von Piet gegründet, die Gruppe “Deutsche Blogger“, welche aus inzwischen 56 Mitgliedern besteht.

Ein Tutorial, wie man sich bei WhatPulse anmeldet und der Gruppe beitritt hat Piet hier geschrieben:

Tutorial

Ich selber bin seit Februar 2007 bei WhatPulse, meine Statistik kann man hier einsehen, in der Bloggergruppe bin ich aktuell auf Rang 5, wer weiß, wie lange noch. :)

Für Leute, die mehrere Rechner und ggf. verschiedene Betriebssysteme haben, es gibt WhatPulse für Windows, Mac und Linux und man kann den Client auf mehreren Rechnern parallel installieren, sofern man das jeweilige Profil anders benennt, der Profilname darf nicht doppelt vorkommen, sonst gibt es Probleme.

Weitere Blogger, die über diese Aktion gebloggt haben:

Crazytoast

netheweb

deeblog

internetblogger

falls ich jemanden vergessen haben sollte, kurze Info, ich ergänze gerne