Ich habe sehr produktive Kommentatoren. Nach meinem letzten Beitrag, wo ich FastStone Capture vorgestellt habe, hat Philipp kommentiert, dass er mit Picpick sehr zufrieden ist.
Neugierig wie ich bin, habe ich mir auch das runtergeladen und installiert.
Erster Eindruck: Wow
Zweiter Eindruck: das kann nur den ganzen Bildschirm capturen, nicht bestimmte Bereiche. Zwar hat das Programm einen guten Editor dabei, wo ich nacharbeiten kann, aber mir ist es lieber, ich kann gleich den Bereich festlegen, den ich haben möchte, ohne nachzuarbeiten.
Vorteil: das Programm ist portabel, man kann es auf einen USB-Stick packen und überall nutzen.
Fazit: ich werde alle Programm mal eine Zeit lang parallel nutzen und dann hier ein Resümee ziehen, welches mir persönlich am besten gefällt.
Vielen Dank an Philipp für den Tipp
14. Dezember 2010 um 23:43 Uhr
Mann was bist du fleißig
Und danke für die Erwähnung!
Ich muss nur eine Korrektur anfügen, schau mal in das Aufnahmen-Menü. Ist eine schlechte Übersetzung, Aufnahme? aber egal, dahinter verbergen sich alle Möglichkeiten einen Screenshot zu machen. Und das sind eine Menge.
Von Bildlauf, Fenster, Position, Freihand etc, ach einfach alle denkbaren Möglichkeiten. Nicht vergessen das Untermenü, Auswahl des Formates, wohin (Clipboard, Anwendung etc…) zum totschießen.
Schau es dir noch einmal an, aber bitte nicht sabbern ^^
15. Dezember 2010 um 21:10 Uhr
Hallo Philipp,
gerne, immerhin hast Du die Inspiration geliefert
Ich schau mir das nochmal genauer an, wie geschrieben, es war nur ein “antesten”, werde alle Programme mal nebeneinander testen.