Nachdem es am Markt viele Cloud-Dienste wie Dropbox oder Wuala gibt, eröffnet nun auch Amazon einen Cloud-Dienst bzw. stellt seine bereits existierende Cloud der breiten Masse zur Verfügung, man bekommt kostenfrei 5 GB Onlinespeicher, es ist auch möglich, den Speicher aufzustocken, 20 GB kosten 20 USD, 50 GB 50 USD, usw.
Der Dienst ist auf englisch, man kann sich aber mit seiner deutschen Amazon-Kennung anmelden und den Dienst nutzen. Wenn man im amerikanischem Amazon-Store MP3s kauft, werden die automatisch den Space hinzugefügt und “belasten” aber auch nicht den Space, sprich, der zur Verfügung stehende Speicher wird nicht verringert. Auf der Seite zum Cloud Player steht, dass man für ein gekauftes Album 20 GB Onlinespeicher bekommt, welcher eigentlich 20 USD kostet, dieses Angebot gilt aber nur für Personen aus den USA, wie man hier lesen kann:
Für Android gibt es ja die Amazon-MP3-App, mit welcher man dann auf den Space zugreifen kann, so kann man überall seine bei Amazon gekaufte Musik hören. Dieses funktioniert noch nicht mit den deutschen MP3s, von daher sind wir Europäer da leider noch im Nachteil, da wir im amerikanischen Shop keine MP3 kaufen können. Aber ich bin sicher, dass dieses auch bald bei uns möglich ist, bis jetzt kann man Amazon Clouddrive also “nur” als Onlinespeicher nutzen, nicht um MP3s zu streamen.
Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt, vor allem, wann die Anbindung Cloud<->App realisiert wird.
Was haltet ihr von Amazon Clouddrive?
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29. März 2011 um 11:05 Uhr
Eigens hochgeladene MP3s kann man bereits streamen. Was mir nicht gefällt ist die fehlende Freigabe-Funktion, die man beispielsweise bei Dropbox hat. Zudem sind die “terms of use” von amazon eher bedenklich.
29. März 2011 um 11:09 Uhr
Ok, dass habe ich noch nicht getestet, danke für den Tipp. Hatte extra eine MP3 gekauft, um das zu sehen.
Kann ja sein, dass die Freigabe noch kommt, ist ja erst der Start.
Ich weiß, Punkt 5.2. Aber das sind die Amis, die überwachen ja auch unseren Zahlungsverkehr, der über SWIFT abgewickelt wird, von daher, den Amis kann man leider nicht entkommen.
29. März 2011 um 11:24 Uhr
Ich denke nicht, dass Amazon zulässt, die von dir gekaufte Musik an andere zu verteilen
29. März 2011 um 11:26 Uhr
Der Dienst ist ja nicht nur für Musik gedacht. Man kann sicher das so realisieren, dass man MP3s nicht freigeben kann, andere Dateien aber sicherlich.
29. März 2011 um 11:29 Uhr
Klar, dann pack ich eben meine Alben in ein ZIP-Archiv. Denn mit Musik (und diesem Dienst) macht Amazon Kohle.
29. März 2011 um 11:33 Uhr
Auch wieder wahr. Wir werden sehen, was die Zeit bringt. Ich nutze es erstmal zum MP3s legal streamen
29. März 2011 um 11:39 Uhr
Wie ich bei mir schon geschrieben hab: Mir gefällt Dropbox besser, aber mal abwarten mit welchen Funktionen die Amazon Cloud Drive nach Deutschland kommt.
29. März 2011 um 11:44 Uhr
Eben, abwarten
Mir gefällt aktuell Dropbox auch besser, aber Amazon ist ja heute erst damit gestartet, mal sehen, was die Zukunft bringt
30. März 2011 um 14:13 Uhr
Eben bei chip.de gelesen: Musikbranche droht mit Klage. Amazon hat wohl (noch) keine Lizenzen für das Streamen von Musik.
30. März 2011 um 19:12 Uhr
Danke, es bleibt spannend
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3. April 2011 um 11:19 Uhr
Amazon Cloud Drive habe ich vorerst sein lassen, weil derzeit noch nicht wirklich verfügbar und nicht für meine Zwecke nutzbar. Ich bin gespannt was da von Apple & Co noch so kommen wird in nächster Zeit, quasi als alternatives Gegenstück.
3. April 2011 um 12:29 Uhr
Hallo stef, ich selber bin kein Apple-Fanboy, von daher bin ich froh, wenn andere Firmen was rausbringen. Was für mich noch interessant wird, ist wenn sowas von Google kommt, da ich ein Android-Smartphone habe.
3. April 2011 um 12:55 Uhr
Obwohl Amazon Cloud Drive ja eher mit Android zusammen arbeitet. Vielleicht kannst du es ja mal selbst testen und berichten, ist ja kostenlos für die ersten GB.