Update:
Michael Treichler hat weiter getestet und in den Netzwerken wie Twitter, Facebook und Google+ gab es Feedback, dass das nicht generell ist.
Kurzform: So krass wie zuerst gedacht ist es nicht, aber es ist schon interessant, wenn nach einem Update der Software auf einmal Kabel nicht mehr funktionieren, die vorher funktionierten.
Wenn also ein iOS-Nutzer ein Kabel hat, das er auf einmal nicht mehr verwenden kann, ist entweder das Kabel defekt (unwahrscheinlich bei neuen Kabeln) oder aber sein Kabel ist tatsächlich nicht mehr kompatibel.
Der Michael Treichler, Inhaber von Adaptare, hat die letzten Tage vermehrt Reklamationen gehabt, dass die von ihm vertriebenen Kabel für Apple-Produkte nicht mehr funktionieren würden.
Nun ist er der Sache auf dem Grund gegangen und hat sich das iPhone 3GS seines einem Mitarbeiters geschnappt, wo iOS 5.01 installiert ist, und richtig, mit den Kabeln die er vertreibt läßt sich ein Gerät mit iOS 5.01 nicht mehr aufladen.
So kann der Konzern aus Cupertino seinen Gewinn auch optimieren, indem man die Nutzer der iOS-Systeme zwingt, nur Original-Zubehör zu kaufen.
Falls also jemand sein iOS-Gerät mit Zubehör aufladen möchte, das nicht von Apple ist und sich wundert, dass das nicht mehr klappt, es ist nicht Schuld des Händlers, der das Kabel verkauft hat sondern hier hat der Hersteller scheinbar seine Finger im Spiel.
(via adaptare-Blog, weiterer Beitrage hier)


23. Januar 2012 um 21:23 Uhr
Naja nicht alles außer Originale wird ausgesperrt. Man muss nur verifiziert sein, sonst würden alle andere Zubehörteile ja auch nicht funktionieren. Ich kann den Schritt aber auch nachvollziehen, sind in der Vergangenheit doch öfter mal berichte aufgetaucht von Schäden, welche durch nicht originale oder geprüfte Teile verursacht wurden…
So stellt man sicher, dass nur originale und gute Teile an die Benutzer gehen und nebenbei macht man noch ein wenig Geld damit da muss ich dir Recht geben.