Line – ein Messenger für Smartphones und Rechner

In der Diskussion, dass Whatsapp nun auch für Android kostenpflichtig wird, tauchen immer neue Messenger auf, die ihre Vor- und Nachteile haben.

Jetzt möchte ich einen vorstellen, der nicht nur unter iOS und Android zu nutzen ist und nicht nur mit der Handynummer sondern auch mit einem Nick, den man vergeben kann, nein, für diesen gibt es auch ein Programm für den Rechner, in diesem Falle für Windows, Mac OS X und Windows8.

Die App gibt es für Android, iOS, Windows Phone und Blackberry.

Zwar registriert man sich wie bei Whatsapp mit der Rufnummer, aber man kann, wenn man in der App seine Email-Adresse hinterlegt hat und dann bestätigt hat, auch einen Nick vergeben und die Version für den Rechner nutzen.

2012-12-26_19h14_53

Screenshot PC-Version

Gerade die Version für den Rechner finde ich sehr praktisch, da ich nicht immer aufs Smartphone schaue und so dann auch wenn ich was am Rechner mache mich unterhalten kann, wo ich wesentlich angenehmer tippen kann.

 

LINE: Gratis-Anrufe
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Entwickler: LINE Corporation
Preis: Kostenlos+
LINE
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Entwickler: LINE Corporation
Preis: Kostenlos+
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

[Android] Eine Übersicht an Apps zum Start mit Android für Umsteiger und Anfänger

Auf Twitter hatte eine Userin geschrieben, dass sie sich ein Android-Gerät gekauft habe, nachdem ihr iPhone geklaut wurde und sie frug nach guten Apps, die man haben sollte.

Klar, dass meine Vorschläge subjektiv sind. Desweiteren hat mein Android nur Version 2.3.3, ich kann also nicht auf Apps eingehen, die für 4.0 oder neuer sind. Die Reihenfolge ist keine Wertung, ich habe die Apps in der Reihenfolge beschrieben, wie sie mir eingefallen sind.

Here we go:

Weiterlesen

[Android][iOS][Blackberry] Hookt – Messenger mit ID ohne Rufnummer

Nachdem heute Abend Whatsapp mal wieder ausgefallen ist, habe ich auf Twitter per DM von einer Userin einen App-Tipp bekommen: Hookt.

Hookt ist eine App, um Nachrichten zu schreiben wie eben auch Whatsapp, aber es hat einen entscheidenden Vorteil: Man muss nicht seine Nummer weitergeben, um mit jemandem zu schreiben, Hookt vergibt eine ID, anhand der man mit anderen schreiben kann.

Hier die Profilübersicht, wo man ein Bild hinterlegen kann, welches die andere Person sieht, oben mittig unter meinem Namen ist meine Hookt-ID, unter der man mich erreichen kann.

Um Hookt zu verbreiten, kann man eben, wie man es im Screenshot sieht, seine ID twittern, unten eine Nachricht rein und oben auf „Tweet my Hookt ID“ klicken und die Follower werden über die ID informiert.

Unter Settings kann man verschiedene Sachen einstellen, unter anderem ob man Push-Nachrichten haben möchte, seine email kann man dort hinterlegen, seine ID resetten, falls man möchte, dann können andere einen nicht mehr finden oder man kann dort auch sein Passwort ändern.

 

Links ein Chat mit der Twitterin, die mir Hookt empfohlen hat, ja, es sieht düster aus, aber das stört mich persönlich nicht, da mir die Funktion wichtig ist und nicht das Aussehen.

 

 

Vielen Dank an @ND_ für den Tipp, ich bin zufrieden. Wer mag, kann mich gerne unter der ID, die im Screenshot zu sehen ist, anschreiben.

 

Hookt
Hookt
Entwickler: airG
Preis: Kostenlos
Hookt
Hookt
Entwickler: airG Inc
Preis: Kostenlos

Hookt gibt es für Android, iPhone, Blackberry und auch als Web-Applikation.

 

Was für Messenger außer Whatsapp nutzt ihr?

[iOS] Wo schlumpft Baby von Zuuka – es darf weiter gesucht werden

Ich habe ja vor kurzem hier die iOS-App „Wo schlumpft Schlaubi“ vorgestellt. Der Publisher Zuuka hat nun eine weitere App mit dem gleichen Prinzip herausgebracht, „Wo schlumpft Baby„.

Startbildschirm „Wo schlumpft Baby“

Der Aufbau ist der gleiche, wenn man ein Bild auswählt, bekommt man zuerst die Einleitung angezeigt und vorgelesen, welches der Hintergrund dieses Suchbildes ist.

Startbildschirm Suchbild

Unten der Schlauch ist das Menü, wo man die jeweiligen Suchbilder zurück oder weiter kann (Finger links und Finger rechts), der Schlumpf mit den ausgebreiteten Armen führt ins Hauptmenü, der mit der Trompete stellt die Musik an und aus, Schlaubi ist der Schummelmodus, da bekommt man angezeigt, wo das gesuchte Objekt oder der gesuchte Schlumpf ist und der Schlumpf zwischen Schlaubi und dem Finger rechts führt in eine Menü, wo man das Bild oder auch alle Bilder neu starten kann.

Das Spiel ist wie der Vorgänger aufgebaut, wer den Vorgänger sich schon gekauft hatte, kann hier gerne wieder zulangen, die 2,39 Euro für die App sind nicht zu viel, da das Kind was lernt und eine ganze Weile beschäftigt ist. Selbst ein Erwachsener hat hier gut zu tun, da eben nicht alles sofort zu sehen ist und eindeutig ist.

Die Schlümpfe - Wo schlumpft Baby?
Die Schlümpfe - Wo schlumpft Baby?
Entwickler:
Preis: 4,49 €

Wem „Wo schlumpft Schlaubi“ gefallen hat wird den Kauf von „Wo schlumpft Baby“ nicht bereuen. Ich habe die App zum testen und berichten von Zuuka kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen, danke nochmal dafür.

Hat jemand meiner Leser die Vorgänger-App und mag seine Meinung hier oder im Test-Beitrag mir mitteilen?

Hat jemand meiner Leser sich bereits diese App geholt? Falls ja, wie zufrieden seid ihr? Dementsprechende Kommentare werden hier gerne aufgenommen.

Aktuell gibt es die App „Wo schlumpft Schlaubi“ anstatt für 2,39 Euro für 1,59 Euro, die Vorgänger-App wurde also im Preis reduziert.

Hier noch ein paar Bilder von „Wo schlumpft Baby“:

Sommerschlussverkauf bei Google Play – Apps für 0,69 Euro

Wer Android nutzt und gerne nach Schnäppchen Ausschau hält, sollte sich den „Sommerschlussverkauf“ in Google Play mal ansehen.

Man erreicht die offizielle Landingpage unter dieser URL, wenn man aber mit den Stichwörtern „end of summer sale“ in Google Play sucht, findet man wesentlich mehr preisgünstige Apps. Achtung, es tauchen bei der Stichwortsuche auch einige nicht reduzierte Apps auf, also immer genau auf den Preis schauen.

Um mal einige Apps zu nennen:

  • SwiftKeyX 3
  • Beautiful Widgets
  • Business Calendar
  • Star Chart
  • Spirits
  • N.O.V.A. 3
  • Modern Combat 3

Und einige mehr, erst recht bei der Stichwortsuche.

Viel Spaß dabei 🙂

 

Quelle Heise

Der Amazon App Shop ist in Deutschland gestartet

Der Amazon App-Store für Android, den ich letztes Jahr hier mal verbloggt hatte, ist nun zur IFA auch in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien gestartet.

Die App von letztem Jahr, die ich auf meinem Android hatte, klappt nicht, ich musste auf die deutsche Version updaten, welches aber keine Probleme darstellte. Einfach den QR-Code von der Seite einscannen und es wird die APK runtergeladen. Dass man in diesem Falle, da man ja nicht über Google Play installiert, die Installation von fremden Quellen zugelassen haben muss, versteht sich von selbst.

Hier in Deutschland heißt das ganze dann App-Shop.

Die Apps bezahlt man über sein Amazon-Konto, welches man beim Start der App hinterlegt, allerdings muss im Konto eine Kreditkarte hinterlegt sein. Wer keine hat, kann sich ja eine virtuelle zulegen, wie das klappt, hat der @rowi hier beschrieben.

Was nicht zu verachten ist, ist die Tatsache, dass jeden Tag eine sonst kostenpflichtige App kostenfrei ist!!!

Es lohnt sich also, mindestens einmal am Tag in den Amazon App-Shop zu schauen.

Die Apps, die ich, als der App-Store letztes Jahr paar Tage funktionierte, runtergeladen hatte, sind übernommen worden, ich kann die auch aktualisieren.

/Update um 15:15: Laut Mathias aus den Kommentaren ist keine Kreditkarte nötig. Da ich bei amazon.de und amazon.com eine KK hinterlegt habe, fiel mir das nicht auf.

 

Quelle Mobiflip

[Android] Backup in die Cloud ohne Root – Clickfree Backup

Ich habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, von meinem Android-Smartphone ein Backup zu machen, allerdings musste bisher dafür das Gerät gerootet sein, damit man ein Backup machen konnte.

Nun bin ich bei t3n über die App Clickfree Mobile Backup gestolpert, mit der man ohne dass das Gerät gerootet sein muss, ein Backup anfertigen kann.

Ich habe mir gestern die App dann installiert und es gleich getestet, als „Speicherplatz“ die allseits beliebte Dropbox genommen und das Backup gestartet.

Ich habe das ganze gestern abend gestartet und über Nacht laufen lassen, hatte das HTC auch am Netz, nicht dass der Akku auf einmal während des Backups schlapp macht, heute morgen war das Backup abgeschlossen und ich hatte den rechten Screenshot als Übersicht. Ich habe in diesem Moment nur das Gerät gebackupped, habe die SD-Karte aussen vor gelassen. Ich hatte alles angeklickt, einzig SMS kann man hiermit nicht sichern, aber dafür gibt es separate Apps, eine davon sichert die in Google Mail als Filter, welche ich die Tage nochmal vorstellen werde.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Nutzt ihr ein Backup-Programm, wenn ja, welches?

Quelle: t3n

Whatsapp nun mit Verschlüsselung

Die Entwickler von Whatsapp durfen sich immer anhören, dass die Kommunikation unverschlüsselt erfolgt, es wurde auch gezeigt, wie man, wenn jemand Nachrichten über ein WLAN sendet, die mitlesen kann.

Auf der Supportplattform Zendesk wurde nun als Antwort auf eine Anfrage mitgeteilt, dass, sofern man die neuste Version der App installiert hat, die Daten zum Server von Whatsapp verschlüsselt werden. Sofern der Empfänger auch die neuste Version einsetzt, werden die Daten vom Server zum Empfänger auch verschlüsselt.

Damit ist ein Risiko, dass jemand in einem offenen WLAN mitlesen kann, ausgeschaltet. Danke an die Entwickler.

WhatsApp Messenger
WhatsApp Messenger
Entwickler: WhatsApp Inc.
Preis: Kostenlos
WhatsApp Messenger
WhatsApp Messenger
Entwickler: WhatsApp Inc.
Preis: Kostenlos

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Whatsapp für Nokia kann man über die Webseite von Whatsapp runterladen.

Danke an Mobiflip

 

[iOS] Wo schlumpft Schlaubi von Zuuka – ein niedliches Spiel nicht nur für Kinder

Ich möchte euch heute mal eine App  fürs iPhone/iPad für Kinder vorstellen, welche es seit vorgestern im AppStore zu kaufen gibt.

Zuuka hat ja schon einige Apps für Kinder rausgebracht, die meisten sind fürs iPad gedacht, daher hatte ich da keine Möglichkeit, euch darüber zu berichten, da ich selber kein iPad habe.

Das vorgestern erschienene „Wo schlumpft Schlaubi?“ ist aber auch für iPhone, daher kann ich euch das vorstellen.

Wer kennt nicht die Schlümpfe von Peyo? Zumindest ich bin mit denen aufgewachsen und kenne noch von Vader Abraham das Lied der Schlümpfe.

Die App „Wo schlumpft Schlaubi“ ist ein Suchspiel, in dem man ein Bild auf dem Gerät hat, auf dem iPhone darf man scrollen, auf dem iPad eher weniger, wo man einen vorgegebenen Schlumpf oder aber auch Gegenstand suchen darf, entweder nur einmal oder mehrmals. Wenn man den Schlumpf oder Gegenstand gefunden hat, einfach antippen, dann wird der Schlumpf oder das Objekt mit einer Blase markiert. Wenn man alle Gegenstände oder Schlümpfe gefunden hat, bekommt man eine neue Vorgabe und darf das denn suchen. Da man auch zoomen kann, ist die Suche kein Problem, man darf dann eben etwas mehr scrollen auf einem iPhone, dafür sieht man die Details mehr, Wo schlumpft Schlaubi ist sehr liebevoll und detailreich gemacht.

Am besten lasse ich mal ein paar Bilder „sprechen“:

Startbildschirm

Wimmelbild mit Beschreibungstext

Unten rechts wird in der Blase angezeigt, was man gerade suchen soll, in diesem Falle den App-Namens-gebenden Schlumpf Schlaubi. Wenn man ihn gefunden hat, antippen, dann erscheint eine Blase um ihn rum und der nächste Schlumpf oder Gegenstand wird vorgegeben.

Drei Lampions gefunden

In dem Bild muss man 6 Lampions finden, ich habe zum Zeitpunkt des Screenshots 3 gefunden, welches einerseits auf dem Screenshot zu sehen ist, aber auch durch die 3 unten links an der Blase gezeigt wird.

Menü ausgefahren

Auf diesem Screenshot sieht man das Menü ausgefahren, welches man erhält, wenn man den blauen Zipfel links von der Zahl an der Blase antippt. Hier kann man mit den beiden Fingern links und rechts ein Bild zurück oder auch ein Bild weiter. Der Schlumpf links mit den ausgebreiteten Armen führt einen zurück ins Hauptmenü, der Schlumpf mit der Trompete stellt die Musik an und aus, Schlaubi, der etwas ratlos schaut, ist der Schummelmodus. Pro Bild kann man bis zu 3 Mal den Schummelmodus anwenden, dann wird auf dem Bildschirm gezeigt, wo die gesuchten Schlümpfe oder Gegenstände sind. Der Schlumpf rechts neben Schlaubi führt einem zu einem Menü, wo man neu starten kann, entweder auf der Seite, auf allen Seiten oder auch nicht, falls man sich vertippt hat.

Nur 3 mal pro Seite schummeln

Falls man, wenn man die Schummelfunktion schon 3 mal genutzt hat, es ein weiteres Mal versucht, kommt der hier gezeigte saure Schlaubi und meckert rum, dass man diese Funktion nur 3 mal pro Seite nutzen darf.

Nun noch mal ein paar Bilder:

Dieses Spiel ist seine 2,39 Euro wert, da man bzw. das Kind sehr lange was davon hat, da eben nicht nur ein Bild zu durchsuchen ist sondern mehrere und eben die Suche dauert, zum Glück nicht ewig, denn sonst verliert das Kind irgendwann die Geduld, bevor dann der Geduldsfaden reißt kann man zum Glück mit der eingebauten Schummelfunktion die jeweilige Aufgabe im Bild lösen.

 

 

Alles in allem ein sehr gut gemachtes Spiel, welches selbst mir Erwachsenem Spaß macht, da viele Gegenstände oder Schlümpfe so gut versteckt sind, dass ich sehr lange gesucht habe. Ich kann dieses Spiel nur empfehlen, da es die Beobachtungsgabe trainiert, welche bei Kindern ja aufgebaut wird und bei Erwachsenen aufgefrischt werden sollte, meine eigene Erfahrung zeigt, dass man als Erwachsener durchaus eine andere Beobachtungsgabe hat bzw. die vorhandene sich verschlechtert, da man, wenn man nicht regelmäßig seinen Horizont erweitert bzw. die Beobachtungsgabe trainiert, einen Tunnelblick bekommt.

Demnach ist diese App in meinen Augen auch für Erwachsene zu empfehlen.

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