ChargeCard fürs iPhone eingetroffen

Ich hatte vor einiger Zeit auf Kickstarter mich an dem Projekt ChargeCard for iPhone & Android beteiligt.

Die ChargeCard ist ein Ladekabel, das dünn wie eine Kreditkarte ist und das man dann im Portemonnaie mitnehmen kann.

Es gab mehrere Pakete, ich selber habe mich für einen Doppelpack aus iPhone und Micro-USB entschieden, welcher mich 35 USD plus 5 USD Versand gekostet hat. Nun lag das Projekt hinterm Zeitplan, geplant war, dass alles im 4. Quartal 2012 ausgeliefert wird, da die Hersteller aber dann auf einmal mit einem veränderten Anschluss beim iPhone 5 konfrontiert wurden und desweiteren alles perfekt machen wollten, hat sich alles herausgezögert.

Da die beiden, die das Projekt angestossen haben, aber ihre Kunden regelmäßig auf dem laufenden gehalten haben, auch mit Bildern aus der Produktion, kam zumindest bei mir nicht der Gedanke auf, dass da was schief gehen könnte. Immerhin gab es ja schon mal Projekte auf Kickstarter, die erfolgreich zusammengesammelt wurden, wo dann aber nichts draus wurde.

Nun hatte ich heute den folgenden Umschlag im Briefkasten:

Umschlag

Meine erste ChargeCard ist da.

Zeller Designs hat zuerst die fürs iPhone hergestellt und versendet, die für Micro-USB kommt noch nach. Geplant war, alles auf einmal zu versenden, aber Zeller wollte die Kunden nicht warten lassen und nimmt das doppelte Porto in Kauf.

Im Umschlag war einmal die Verpackung mit der ChargeCard und der Zettel mit dem Angebot, sich eine weitere ChargeCard zu verdienen. Einfach bloggen reicht da nicht, eher ein Video drehen oder sonst eine „besondere Aktion“, genannt werden als Beispiele, in einer gefüllten Kneipe laut von der ChargeCard erzählen oder seinen WLAN-Router mehr als einen Monat umbenennen in die Domain des Projektes.

Hier nun die ausgepackte ChargeCard, einmal zusammengepackt und einmal der USB-Stecker etwas rausgebogen, der Mittelstreifen ist sehr flexibel.

Ich freue mich, dass die erste ChargeCard da ist und bin gespannt, wann ich die zweite für Micro-USB erhalte.

Was haltet ihr von der ChargeCard?

 

GermanTechCloud Adventskalender – Pearl Touchlet X8, Kaspersky Security Suite 2013 und Codes für Zuuka-Apps und Winzer zu gewinnen

gtc-advent-2012

Ich hatte es vor 2 Wochen angekündigt, nun ist es soweit, ich verlose im Rahmen des Adventskalenders der GermanTechCloud paar Preise. Die GermanTechCloud ist ein Verbund von Technikwebseiten, der auf der Seite GermanTechCloud.com einen Aggregator anbietet, was auf den einzelnen Seiten an neuen Beiträgen geschrieben wurde.

Damit ihr als meine Leser die Chance auf mehr als einen Preis habt, habe ich meine Kontakte angefragt, ob sie was sponsern würden, das Ergebnis seht ihr hier:

 

Kaspersky

3D_DE_KIS13_3U1Y_BS_SHADOW_webIch habe vor kurzem schon mal von Kaspersky Lizenzen verlost, dieses Mal ist Kaspersky wieder dabei. Zur Verlosung stehen 8 Lizenzen der Kaspersky Security Suite 2013, eine in meinen Augen klasse Security-Suite, welche wenig Speicher benötigt und sehr effektiv ist. Ich selber bin 2010 weg von AntiVir zu Kaspersky, da AntiVir mein System ausbremste, dieses ist bei Kaspersky nicht der Fall, es ist also auch für Systeme geeignet, welche nicht High-End sind.

Vielen Dank an Kaspersky für die Bereitstellung der Lizenzen.

 

 

 

 

Pearl

Der Online-Shop Pearl hat mir freundlicherweise für die Verlosung ein Android-Tablet zur Verfügung gestellt, das Touchlet Tablet X8 mit Dual-Core-CPU, 8-Zoll-HD-Touchscreen und HDMI. Android kommt hier in der Version 4.1 zum Einsatz.

PX-8850_3_TOUCHLET_Tablet-PC_X8_mit_Dual_Core_CPU_und_8-Zoll_HD-Touchscreen.HDMIDie Rückseite ist aus Aluminium, der Speicher läßt sich durch Micro-SD-Karten auf 64 GB ausbauen. Datenverbindungen sind möglich über WLAN und 3G, wobei man für 3G einen USB-Surfstick benötigt, da das 3G-Modul nicht eingebaut ist. Der Akku soll bis zu 6 Stunden Nutzung aushalten, die Kapazität ist 3700 mAh.

 

Zuuka

Desweiteren stellt Zuuka 3 Codes für Apps unter iOS, also iPhone und iPad bereit, und zwar 2 Codes für „Wo schlumpft Baby“ und ein Code für „Der kleine Rabe Socke“.

Wo schlumpft Baby ist eine Suchbild-App, man muss einen jeweils angegebenen Gegenstand oder Schlumpf in dem Bild finden, Gegenstände teilweise mehrmals. Ich habe die App hier bereits getestet.

Der kleine Rabe Socke ist ein Buch als App, eine Umsetzung der Geschichten des Rabe Socke aus dem Esslinger Verlag.

Beide Apps sind für iPhone und iPad gedacht, das finde ich gut, da nicht so viele ein iPad haben wie ein iPhone.

 

Büro Büttner

Büro Büttner stellt 10 Codes der App Winzer, welche ich hier getestet habe, zur Verfügung. Bei Winzer managed man einen Weinberg, angefangen bei der Auswahl der Rebsorte über anpflanzen, ernten und verkaufen. Alles in allem also eine gute Wirtschaftssimulation. Winzer kam auf dem Amiga und Atari ST seinerzeit raus und ist jetzt portiert worden, der Entwickler sitzt gerade an einer Portierung von Oil Imperium.

 

So, das waren die Preise, ich möchte mich hiermit bei den Sponsoren Pearl, Kaspersky, Zuuka und Büro Büttner bedanken, nun zu den Möglichkeiten, Lose zu sammeln:

1 Los für einen Kommentar unter diesem Artikel, welchen der Preise ihr gerne hättet.

1 Los dafür, dass ihr mir bei Twitter folgt und den Beitrag hier auf Twitter teilt, der Account darf dafür nicht geschützt sein, am einfachsten über die Sharing-Buttons unter dem Beitrag.

1 Los dafür, dass ihr Fan der Facebook-Fanpage werdet und den Beitrag bei Facebook öffentlich teilt.

1 weiteres Los dafür, dass ihr den Beitrag auf Google+ teilt, dieses auch bitte öffentlich.

Bitte setzt die Links zu den Teilungen in den Kommentar mit rein, dass ich das nachvollziehen kann. Die Adresse des Tweets, des Facebook-Beitrags oder des Google+-Beitrags erhält man, indem man auf die Uhrzeit des jeweiligen Beitrages klickt und den Link aus der Browserzeile rauskopiert.

Es sind also gesamt maximal 4 Lose pro Teilnehmer möglich. Das Gewinnspiel läuft bis zum 23.12.2012, 23:59:59, es zählt das Datum und die Uhrzeit des Kommentares.

Ich werde über Weihnachten dann per random.org die Gewinner auslosen und an die im Kommentar hinterlegte email-Adresse anmailen, mit der Bitte, mir die postalische Anschrift zuzumailen, dass der Gewinn auf die Reise gehen kann, bei den Codes geht der Gewinn per email raus, von daher sollten keine Wegwerf-Email-Adressen genutzt werden. Nach dem Versand der Gewinne lösche ich die Anschriften, die werden nur für den Versand der Gewinne genutzt.

Die jeweiligen Gewinne können nicht in bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Denkt dran, am 17.12. öffnet der Max von maxwireless.de das nächste Türchen, schaut auch bei ihm vorbei. Da die vorherigen Gewinnspiele alle teilweise noch laufen, lohnt es sich, auf der Seite des Adventskalenders nachzuschauen, welche noch laufen und ggf. noch mitzumachen, einfach hier lang.

 

Update: Da sich das Jetpack-Plugin und das Antispam-Plugin Antispam-Bee nicht vertragen, habe ich die Kommentare auf Moderation gestellt, nicht wundern, wenn der Kommentar nicht sofort erscheint, ich schalte alle frei.

[Produkttest] Navigationsgerät Pearl NavGear Streetmate GTX-62-3D getestet

Ich habe vor einiger Zeit von Pearl ein Navigationsgerät (NavGear StreetMate GTX-62-3D) zum testen gestellt bekommen, über die Erfahrungen mit dem Gerät möchte ich euch jetzt berichten.

Zuerst an Pearl bzw. deren Presseabteilung ein dickes „Sorry“, durch privaten Trouble ist dieser Bericht untergegangen, ich hätte ihn wesentlich früher schreiben sollen.

Das Navi kommt mit einem Kabel für den Zigarettenanzünder, einem Audiokabel, einem Netzteil, einer CD mit Software, einer Halterung für die Windschutzscheibe und einer SD-Karte an.
Das Kabel führt vom Zigarettenanzünder zum Navi und von dort als TMC-Antenne weiter, um an der Frontscheibe befestigt zu werden. Den Vor- bzw. Nachteil erwähne ich nachher noch.
Auf der SD-Karte ist das Kartenmaterial, die SD-Karte ist codiert und kann nur mit einem NavGear Navigationsgerät genutzt werden.
Ohne die SD-Karte kann man nicht navigieren, nicht wie bei vielen Navis, wo man anschaltet und navigieren kann. Die Erfahrung habe ich bei der ersten Fahrt gemacht, da ich jemand bin, der selten Handbücher liest sondern einfach drauf los nutzt, ich konnte nicht navigieren.

Erst einmal ein Überblick über die technischen Daten:
  • 6,2″-Online-Navi mit mobilem Internet-Zugang über Ihr Bluetooth-Handy
  • Up-to-Date-Garantie: Kostenloses Karten-Update über PC mit Internet-Anschluss innerhalb von 30 Tagen nach Empfang des ersten GPS-Signals
  • Mit Google Lokale Suche im unbegrenzten Abo ohne Extra-Kosten
  • Brillanter 15,8-cm-TFT-Touchscreen
  • Detailscharfe Auflösung: 800×480
  • Bluetooth-Freisprecher für iPhone, Handy u.v.m.
  • 533-MHz-CPU, 128MB DDR2-RAM für flüssige HD-Anzeige
  • Real3D-Karten für D/A/CH plus Hauptstraßen Europa vorinstalliert auf microSD-Karte: Für Details hier klicken
  • Premium-Funktionen: 3D-Citymodels, 3D-Landschaften, Hunderttausende POI-Sonderziele, Eco-Trip, HD-Highways, Stauprognosen, Gefahrenwarner, Text-to-Speech, Signpost, Speed-Limits, Spur-Assistent, Smart Zoom u.v.m.
  • Optimierbar für: Auto, Notfall, Taxi, Bus, Rad, Fußgänger
  • TMC-Receiver integriert
  • TMC-Pro optional: Freischaltcode HIER erhältlich
  • FM-Transmitter für Sprachausgabe/MP3-Musik im Autoradio
  • Mediaplayer: Musik (MP3/WMA/WAV), Video (AVI/ WMV/ FLV), Fotos (JPG/ PNG/ TIF), eBook (TXT)
  • Anschlüsse: AV-Eingang (2,5-mm-Klinke), USB2.0, Kopfhörer, microSD-Slot
  • Li-Ion-Akku (1800mAh): Bis 150 Min. Laufzeit
  • Fullscreen-Design: Maße 158x97x14 mm
  • Inkl. POI-Base Premium Blitzer & Sicherheit im Wert von EUR 24,85, Karten auf microSD, Kfz-Halterung, 2 Netzteile (12/24 V & 230 V), AV- auf Video-Cinch-Kabel, USB-Kabel, dt. Anleitung
(Quelle: Produktseite)

Nun aber zum Gebrauch im Alltag:

Wenn man das Navigationsgerät startet, braucht es etwas lange, bis man mit dem navigieren starten kann. Ich habe schon Navis gesehen die schneller gestartet sind. Dieses ist aber kein gravierender Nachteil, da man ja, wenn man eine längere Fahrt plant, das Navi starten kann und ggf. noch was einräumen kann oder sonst irgendwas erledigen.
Das Route berechnen dauert auch etwas, macht aber nichts, zumindest ich empfinde es nicht als störend, wenn ich einmal durch die Republik fahren möchte und das berechnen der Route eine Minute dauert.
Die Anzeige ist groß und deutlich, die Sprachausgabe ist klar, man kann verschiedene Stimmen einstellen, männlich, weiblich, und das auch noch variieren.

Sorry für die Bildqualität, aber ich habe das Foto mit meinem Handy gemacht, irgendwie nicht so gut geworden wie mit einer Digitalkamera.
Ganz links der Balken, der von unten nach oben orange ist, ist die gesamte Strecke, das kleine Dreieck in blau zeigt an, wieviel man von der Gesamtstrecke schon zurückgelegt hat, in diesem Fall bin ich fast am Ziel angekommen.
Links oben zeigt er den nächsten Richtungs-/Spurwechsel an, in diesem Falle ein Kreisel in 950 Metern Entfernung, den ich an der 4. Ausfahrt auf die Grossostheimer Strasse verlassen soll, wobei ich mich zum Zeitpunkt der Aufnahme auf der Babenhauser Strasse, der L3116, befinde.
Rechts oben die Autos kann man anklicken, um ggf. Verkehrsbehinderungen zu sehen, sollte es welche auf der Route geben, wird das links von den Autos zusammen mit einem kalkulierten Zeitverlust angezeigt.

Das gräuliche Schild darunter zeigt an, dass das Überholverbot, welches bestand, an diesem Punkt aufgehoben wird. Das ist ein praktisches Feature, das Navi zeigt, sofern nach dem Datum der Karten keine Schilder verändert wurden, sämtliche Strassenschilder an, sei es Wildwechsel, Überholverbot, Steinschlag, Steigung oder so und auch, wenn der jeweilige Bereich beendet wird. Der Beginn wird mit dem Strassenschild in „Originalfarbe“ angekündigt, das Ende mit einem „ergrauten“ Schild.

Rechts unten sieht man, wie weit man noch zu fahren hat, wie lange das ca. noch dauert und wann man ungefähr ankommt.

Falls man mal die hinterlegte Geschwindigkeitsbeschränkung überschreitet, wird über dem Button „Menü“, den man links unten sieht, das Schild der aktuellen Geschwindigkeitsbeschränkung eingeblendet und die Navistimme sagt einem, welches die gerade aktuelle Höchstgeschwindigkeit ist. Dieses passiert auch, wenn die Geschwindigkeitsbeschränkung nur eingeschränkt ist, sei es zeitlich (6-20 Uhr) oder witterungsbedingt (bei Regen), wenn das so ist, wird neben dem Schild noch das Schild mit dem Regensymbol oder einer Zeitbeschränkung eingeblendet. Das Navi weiß ja nicht, ob die Strasse nass ist und warnt lieber einmal zuviel als einmal zuwenig.

Diese Genauigkeit, dass man gewarnt wird, kann man in den Einstellungen verändern, ich habe es auf Werkseinstellung gelassen, welches besagt, dass man sofort gewarnt wird, wenn man die Geschwindigkeit überschreitet, sprich wenn 50 erlaubt ist, kommt die Anzeige und Ansage bei 51 km/h. Man kann auch noch +5 oder +10 km/h einstellen, je nachdem, wie man möchte.

Man kann das Navi auch als Mediaplayer nutzen, dieses aber bitte nicht während der Fahrt. Einfach Filme auf eine SD-Karte kopieren und anschauen. Da man ja nur eine SD-Karte nutzen kann, kann man also entweder navigieren oder Medien schauen. Ich selber habe es nicht ausgetestet, da ich für Medien (Hauptsächlich Musik) mein Smartphone oder im Auto das Radio mit CD-Player habe.

Was ich allerdings testen wollte, was aber irgendwie mit mehreren Handys nicht klappte, ist die Funktion der Freisprecheinrichtung, ich habe mehrere Geräte (Smartphones und „einfache“ Handys) per Bluetooth mit dem Navi gekoppelt, jedesmal, wenn ich ein Gespräch aufbauen wollte, egal ob ankommend oder abgehend, wurde die Lautstärke auf 0=stumm gesetzt, ich durfte dann jedesmal im Menü die Lautstärke wieder aktivieren.

Wenn man am Ziel angekommen ist fragt er, ob man angekommen ist und blendet danach eine Übersicht über die Fahrt ein, beides mal per Screenshot:
Links sieht man die Frage, ob man am gewünschten Ziel angekommen ist, rechts ist der Bildschirm gezeigt, der eingeblendet wird, wenn man auf „ja“ geklickt hat.
Es wird die Fahrt noch einmal zusammengefaßt, wie lange man unterwegs war, wie weit man gefahren ist, die Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit wird auch angegeben.
Ich fasse nochmal zusammen.
Pro:
  • Großes Display
  • TMC, damit werden Staus umfahren
  • klare Sprachausgabe
  • Anzeige der Verkehrszeichen im Display
  • Ansage, wenn man die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreitet
  • das Gerät kann als Mediaplayer genutzt werden
  • 1 Kabel für laden und TMC, kein Kabelwirrwar
Kontra:
  • ich habe die Funktion des Freisprechens nicht nutzen können, ich weiß nicht, woran das lag.
  • Zeitbedarf zum starten und berechnen der Route
  • 1 Kabel für die Stromversorgung UND TMC, man kann kein USB-Kabel zum laden im Auto nehmen, da man dann auf die TMC-Antenne verzichten müßte.
Alles in allem kann ich dieses Navi empfehlen, erst Recht, wenn man sich den Preis von 159,90 Euro anschaut.
Habt ihr noch Fragen zum Navi? Dann her damit 😉

[Pearl] Akkupack mit 10000 mAh für 59,90 Euro

Ich habe letztes Jahr ja die Revolt Powerbank von Pearl mit 5000 mAh vorgestellt, seit kurzem gibt es beim selben Versand eine Revolt Powerbank mit 10000 mAh, doppelte Kapazität und doppelter Preis, die mit 5000 mAh kommt ca. 30 Euro, die mit 10000 mAh ca. 60 Euro.

Die neue Powerbank ist etwas frischer gestaltet, etwas flacher, dafür großflächiger. Am besten liste ich kurz die Daten auf:

  • Kapazität: 10000 mAh
  • Ladestrom: bis zu 2100 mA
  • 2 USB-Ports zum gleichzeitigen laden von 2 Geräten oder 1 Tablet mit Doppelbuchse
  • LED-Ladestandsanzeige
  • Ladung über den Micro-USB per USB-Kabel oder Netzteil (mitgeliefert)

Diese Powerbank habe ich nicht getestet, ich gehe aber davon aus, dass die Qualität gleichbleibend ist. Zum Produkt geht es hier, der Akkupack kostet 59,90 Euro.

 

Nutzt ihr externe Akkus, wenn ja, welche und seid ihr zufrieden?

Giveaway über Ostern – Aufkleber bei BringMeBack kostenfrei – Online-Fundbüro

Bei dem Service BringMeBack gibt es eine Osteraktion, BringMeBack verschenkt an jeden Neukunden 2 Aufkleber, womit man Wertgegenstände bekleben bzw. kennzeichnen kann, damit man im Falle eines Verlustes eine Chance hat, den Gegenstand wieder zu bekommen.

Auf dem Aufkleber ist die URL des Dienstes gedruckt zusammen mit einem Code. Wer nun also den Gegenstand findet, kann auf der Seite den Code eingeben und damit anzeigen, dass er/sie den Gegenstand gefunden hat. Zusätzlich kann der Besitzer des Gegenstandes vorher noch einen Finderlohn angeben, den der Finder bei Rückgabe bekommt.

Links sieht man ein Anwendungsbeispiel. So ein Aufkleber ist keine Garantie, dass ein Finder das Gerät zurück gibt, aber die Chance es wieder zu bekommen erhöht sich, da ein Finder nicht erst zur Polizei muss, sondern sich direkt an den Besitzer mithilfe der Plattform wenden kann.

Im Rahmen der Aktion bekommt man einen schwarzen und einen weissen Aufkleber, das finde ich praktisch, da es ja genug helle Geräte gibt, wo ein schwarzer Aufkleber etwas mehr auffallen würde als ein weisser.

Werdet ihr euch da anmelden? Ich habe es gerade getan.

 

(via Mobiflip und MyDealz)

Raspberry Pi wird Ende Februar verschifft

Bald wird der Raspberry Pi ausgeliefert werden können, da laut Blogbeitrag auf der Projektseite am 20. Februar die Produktion abgeschlossen ist und somit ab Ende Februar ausgeliefert werden kann.

Man wird in der ersten Charge nur die große Variante mit mehr Speicher und Netzwerkanschluss bestellen können, aber genau die Variante interessiert mich selber, von daher stört es mich nicht.

Ich persönlich werde am dem 20. Februar täglich die Seite aufsuchen und schauen, ob man den Pi bestellen kann.

 

(via Linuxundich und Raspberry Pi Blog)

 

Was haltet ihr vom Raspberry Pi? Habt ihr auch Interesse?

Seite 1 von 212