Grafiken per Plugin optimieren – Optimus von Sergej Müller

Wer bloggt, nutzt oftmals auch Bilder, da Bilder einen Beitrag auflockern oder auch je nach Thema erklärend wirken.

Nun kann man die Bilder manuell optimieren oder aber man nutzt ein Plugin, um die Bilder zu optimieren bzw. zu komprimieren, denn nicht jeder Blogger hat massig Speicher.

Lange haben viele Blogger das Plugin und den dazugehörigen Dienst smush.it genutzt, nachdem der aber nicht mehr weiter entwickelt wird, hat sich Sergej Müller daran gesetzt und das Plugin Optimus gecoded.

Wenn man dieses aktiviert hat, wird beim Upload einer Bilddatei diese über den Optimus-Server geschickt, optimiert und in der Mediathek gespeichert. Hiernach wird die Datei auf dem Optimus-Server gelöscht.

In der Mediathek wird angezeigt, um wieviel Prozentpunkte die Datei optimiert werden konnte, die Anzeige ist rechts neben dem Eintrag.

In dem Ausschnitt sieht man ein Bild, welches ich am 12.10.2012 hochgeladen habe und welches um 18% verkleinert werden konnte. Nicht bei jedem Bild ist der Gewinn so groß und das Plugin kann nur neue Uploads optimieren, leider keine bestehenden.

Nichtsdestotrotz bin ich mit dem Plugin sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen wie alle Plugins von Sergej Müller.

Nutzt ihr ein Plugin zum Grafiken optimieren?

Plugins für Chrome und Firefox zum Thema LSR

Wer die letzte Zeit das Netz verfolgt hat, kam um die Debatte zum sogenannten Leistungsschutzrecht nicht umhin. In Kurzform gesagt, möchten die Verlage dafür, dass Suchmaschinen und Newsaggregatoren auf sie verlinken und dafür Teile ihrer Beiträge anreißen, einen Entgeld haben.

Ich möchte jetzt nicht so sehr in die Thematik einsteigen, ich möchte eher auf 2 Plugins aufmerksam machen, die der Oliver Sperke programmiert hat und bereit stellt, 2, da es das gleiche Plugin einmal für den Firefox und einmal für den Chrome und seine Ableger ist.

Das Plugin weist einen darauf hin, wenn man einen Link anklickt, dass man auf ein Angebot der LSR-Befürworter kommt. Es blockt nicht, man kann die Seite weiterhin aufrufen, es sensibilisiert einen, welche Verlage das alles sind. Denn nicht jedem ist glaubich klar, wieviele das sind und was das bedeutet. Wenn nämlich das LSR so verabschiedet wird, werden sich die Verlinkungen untereinander sehr reduzieren, da keiner eine Abmahnung oder Anklage riskieren möchte.

Nun aber genug geredet, jetzt zu den Plugins:

 

Für den Firefox einfach das hier aufrufen, der Beitrag von Oliver bei G+ ist hier, wenn Fragen sind, bitte dort stellen.

Für Chrome einfach das hier aufrufen, der Beitrag von Oliver bei G+ ist hier, wenn Fragen sind, bitte dort stellen.

 

Ich wünsche noch einen schönen Freitagabend.

Twitter und WordPress

[Gastbeitrag] Fünf Möglichkeiten um Twitter im WordPress Blog zu integrieren

Wir alle dürften ja inzwischen wissen, dass man als Blogger kaum noch um die aktive Nutzung der sozialen Netzwerke herumkommt. Twitter, Google+ und auch Facebook bringen bei richtiger Nutzung z.B. gute Besucherströme und auch die Vernetzung von Bloggern zu den Lesern sowie anderen Bloggern ist einfacher denn je. Wenn man dann weiter denkt, wäre es doch eigentlich nur der nächste Schritt, wenn man Twitter auf verschiedene Arten und Weisen im eigenen Blog integriert. WordPress als Blogsystem bietet da mit der Vielzahl an Plugins so einige Möglichkeiten um diese Integrationen vorzunehmen. Fünf solcher Plugins will ich euch heute mal vorstellen.

Twitter Mentions as Comments

Twitter Mentions As CommentsWas dieses Plugin macht ist relativ selbsterklärend. In festgelegten Intervallen sucht das Plugin Twitter nach Tweets ab, die auf einen Beitrag des Blogs verlinken und stellt diese dann automatisch als Kommentar oder aber als Pingback bzw. Trackback in die Kommentare des jeweiligen Blogs ein. Ich persönlich empfehle hier übrigens die Option als Pingback/Trackback – das aus dem einfachen Grunde, da via Twitter ja weniger „klassisch“ kommentiert wird, sondern es schon eher einem Trackback gleicht.

WP Twitter Users

WP Twitter UsersMit WP Twitter Users lassen sich Followerlisten im Blog recht bequem per Shortcodes erstellen um diese User im Blog z.B. etwas zu promoten. Darüber hinaus (und das ist die Funktion, die mir eigentlich noch wichtiger ist) unterstützt das Plugin die @anywhere Funktion, mit der man Twitter User automatisch per „@ Username“ verlinken kann. Hält man dann den Mauszeiger über diese Links, kommen Hovercards zum Vorschein, die einem grundlegende Informationen über den jeweiligen Twitter User geben.

Simple Twitter Connect

Simple Twitter ConnectSocial Commenting ist ein bedeutender Faktor alternativer Kommentarsysteme, wie z.B. IntenseDebate, Disqus oder Livefyre. Dass das Einloggen und Kommentieren via Social Network aber auch im Standardsystem ohne weiteres möglich ist, zeit Simple Twitter Connect. Das Plugin braucht, um zu funktionieren, allerdings eine eigenständige Twitter App, die man im Vorfeld erstellen muss. Das allerdings ist kein großer Aufwand und dauert maximal fünf Minuten und danach hat man eben die Möglichkeit, sich via Twitter einzuloggen im Blog integriert.

Simple Twitter Widget

Simple Twitter WidgetDie simpelste Möglichkeit, um Twitter irgendwie im Blog zu integrieren, ist immer noch die Darstellung der eigenen Tweets in der Sidebar oder im Footer. Ein Plugin, das einem bei der Konfiguration eines solchen Widgets verhältnismäßig viele Möglichkeiten zur Konfiguration gibt, ist Simple Twitter Widget. So lassen sich die Anzahl der darzustellenden Tweets, das Aktualisierungsintervall, das Datenformat und einige weitere Dinge konfigurieren. Wer also gerne möglichst detailliert konfiguriert und eben die Kontrolle behalten will, ist hier richtig.

Social Sign-In

Social Sign-In

An sich kein spezifisches Twitter Plugin, trotzdem aber nennenswert ist Social Sign-In. Das gibt den Usern, die ein Benutzerkonto auf dem Blog haben die Möglichkeit, sich auch über verschiedene Social Network Accounts einzuloggen, um anschließend Zugriff aufs Backend zu haben. Wer es seinen Usern also möglichst einfach machen möchte mit dem Einloggen, dürfte hier nichts falsch machen.

 

Google Webfonts einbinden per Code oder Plugin – Blogverschönerung

Mir gefiel der Schriftzug dieses Themes nicht mehr, also habe ich mich umgeschaut, wie ich das ganze einfach umgestalten kann. Da fiel mir ein, dass der Thomas vorletztes Jahr mal was zu Google Web Fonts geschrieben hatte, also habe ich nachgeschaut und bin fündig geworden.

Screenshot Google Webfonts

Auf der Seite kann man sich aus inzwischen 436 Schriften eine aussuchen und wenn man im Theme rumbasteln möchte das ganze als Code ins Theme einbauen oder aber man nutzt das passende WordPress-Plugin, welches dann zwar ein weiteres Plugin ist, aber wenn dann mal das Theme geupdated wird, muss man den Code nicht nochmal einbauen.

Eine Einbauanleitung stellt Google bereit, man findet die Anleitung (auf Englisch) hier.

Wie man auf dem Screenshot sehen kann, kann man oben den Beispielsatz und die Größe ändern, links kann man filtern und so nur bestimmte Fonts sich anzeigen lassen.

Ich habe mich hier für diesen Blog für den Ubuntu-Font entschieden, weil der einfach glatt aussieht, der vom Theme mitgebrachte sah, zumindest unter Chrome, zerpflückt und geriffelt aus. Desweiteren habe ich das Plugin genommen, da mein genutztes Theme momentan häufig geupdated wird und ich fast einmal die Woche dann am Code rumfrickeln dürfte 🙂

Um die Webfonts zu nutzen benötigt man nicht einen Google-Account.

 

Habt ihr schon mal die Schrift eures Themes ausgetauscht, wenn ja wie, und seid ihr damit zufrieden?

[Google] Chrome Plugin für Adsense

Viele Seiten setzen ja um etwas Einnahmen zu generieren Google Adsense ein, womit Werbung an den geplanten Stellen auf der Seite (ggf. Blog) oder auch im Feed angezeigt wird.

Bisher muss man sich immer separat auf der Seite einloggen, um seine Einnahmen sehen zu können, für Nutzer des Browsers Chrome gibt es nun ein offizielles Plugin, mit dem man oben rechts im Browser einen Button hat, wo man nur einmal kurz raufklicken braucht, um die aktuellen Statistiken zu sehen.

Als erstes installiert man sich das Plugin aus dem Chrome Web Store, dann erlaubt man dem Plugin den Zugriff auf den googlemail-account und schon kann man sehen, wie die Einnahmen sind, die mit dem Account verbunden sind.

Screenshot Plugin

 

So ein Bild ploppt auf, wenn man auf den Button in der Leiste oben geklickt hat.

Schön übersichtlich, ich bin zufrieden.

 

Wie fragt ihr bisher euren Adsense-Account ab, sofern ihr einen habt?

(via Gigatags und Stadt Bremerhaven)

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