[Pearl] Akkupack mit 10000 mAh für 59,90 Euro

Ich habe letztes Jahr ja die Revolt Powerbank von Pearl mit 5000 mAh vorgestellt, seit kurzem gibt es beim selben Versand eine Revolt Powerbank mit 10000 mAh, doppelte Kapazität und doppelter Preis, die mit 5000 mAh kommt ca. 30 Euro, die mit 10000 mAh ca. 60 Euro.

Die neue Powerbank ist etwas frischer gestaltet, etwas flacher, dafür großflächiger. Am besten liste ich kurz die Daten auf:

  • Kapazität: 10000 mAh
  • Ladestrom: bis zu 2100 mA
  • 2 USB-Ports zum gleichzeitigen laden von 2 Geräten oder 1 Tablet mit Doppelbuchse
  • LED-Ladestandsanzeige
  • Ladung über den Micro-USB per USB-Kabel oder Netzteil (mitgeliefert)

Diese Powerbank habe ich nicht getestet, ich gehe aber davon aus, dass die Qualität gleichbleibend ist. Zum Produkt geht es hier, der Akkupack kostet 59,90 Euro.

 

Nutzt ihr externe Akkus, wenn ja, welche und seid ihr zufrieden?

[Android] Update der WordPress-App

Ich habe eben mehrfach gelesen, dass die WordPress-App für Android letzte Nacht in Version 2.0 erschienen ist.

Darauf hin habe ich mir die App gleich installiert und bin überrascht, sie wurde komplett neu aufgebaut vom Backend.

Hauptmenü WordPress-App 2.0

 

Wie man sehen kann, wurde es komplett umgebaut, alles ist etwas übersichtlicher und aufgeräumter.

Nun kann ich sogar aus der App raus Fotos oder Videos aufnehmen und gleich verbloggen, das finde ich sehr praktisch, zumindest was die Fotos angeht.

Bisher habe ich keine Probleme oder Bugs entdeckt, die Ricarda hat einen Bug im Zusammenhang mit ihrem Theme entdeckt, wollen wir hoffen, dass der Bug schnell behoben wird.

Runterladen kann man sie im Market, sofern man sie noch nicht installiert hat oder per Update über „Meine Apps“.

WordPress – Website & Blog Builder
WordPress – Website & Blog Builder

 

Bloggt ihr mobil per Smartphone oder Tablet?

 

Danke an Ricarda und Charles

Günstig per Surfstick online sein vom Discounter

Wie ich in meinem vorletztem Beitrag schrieb, bin ich ja umgezogen (ich bin aber weiterhin über die Adresse im Impressum zu erreichen).

Allerdings dauert die Schaltung eines Telefon- und DSL-Anschlusses bis Ende Dezember, so dass ich momentan per UMTS-Surfstick online bin.

Nun gibt es ja viele Anbieter von Surfsticks und dazugehörigen Tarifen, ich habe mich für den Surfstick von Lidl entschieden, der kostet in der Anschaffung 39,99 Euro, dabei ist ein Guthaben von 1,99 Euro aufgeladen, so dass man gleich eine Tagesflat buchen kann.

Ich habe mich gleich für die Monatsflat entschieden, die kann man für gerade mal 14,99 Euro buchen. Ich schreibe „gerade mal“, da ich mich mit der Karte im Fonic/O2-Netz befinde und beide Anbieter für eine Monatsflatrate 10 Euro mehr nehmen, nämlich 25 Euro, bei gleichen Leistungen.

Ich habe bei Lidl ein Tageslimit von 500 MB, danach wird gedrosselt, auf den Monat betrachtet liegt das Limit bei 5 GB, danach wird gedrosselt.

Innerhalb des Limits habe ich HSDPA-Geschwindigkeit (7,2 MBit/s), nach erreichen des jeweiligen Limits wird auf 64kb/s gedrosselt.

Ich nutze den Stick nun seit ca. 1,5 Wochen und bin zufrieden, kann mich nicht beklagen. Keine Verbindungsabbrüche und die Geschwindigkeit ist auch ok.

Lidl Mobile bietet nicht nur eine Surf-Flatrate für den Stick, sondern auch für Smartphones eine Flat mit 500 MB Monatsvolumen, danach wird gedrosselt, für 8,99 Euro je Monat.

Das Guthaben kann man per Bankeinzug oder auch Aufladebon, welchen man bei Lidl kaufen kann, aufladen. Mindest-Systemvoraussetzungen sind Windows XP und MacOS 10.4.

Wer sich 5 Euro Extraguthaben sichern möchte, gibt bei der Anmeldung einfach meine Nummer mit an, dann bekommen derjenige und ich jeweils 5 Euro Guthaben geschenkt. Die Nummer ist 0176-39470549. Telefonterror bringt nix, da die Nummer nur zum surfen genutzt wird, einzig SMS kann ich damit über das Programm von Mobile Partner empfangen.

Ich wurde gefragt, ob Linux auch gehen würde. Laut dieser Seite hier ist es technisch möglich, wird aber seitens Lidl Mobile nicht unterstützt.

 

/Update: der Ringo schlägt im Kommentar vor, Linux-User mögen nach ixconn googlen, die Software sei zu empfehlen. Ich kann das nicht testen, da ich kein Linux-System habe.

[Sponsored] Günstiger Akkupack

Ich habe von Pearl vor kurzem einen Akkupack zum testen zur Verfügung gestellt bekommen, die Revolt Powerbank mit einer Ladekapazität von 5000 mAh.

Nun habe ich den Pack seit paar Wochen in Gebrauch und möchte nach mehreren Ladevorgängen des Packs und Ladevorgängen der Geräte ein Fazit ziehen.

Wer sich den Pack zulegt, bekommt einmal den Pack selber, der ein praktisches Hosentaschenformat hat, ein USB-Kabel zum laden des Packs bzw. eines Gerätes mit einem Micro-USB-Anschluss und einen Ladestecker für die Steckdose, wo man das Ladekabel einstecken kann, um den Pack zu laden.

Folgende Daten liegen vor:

  • Kapazität 5000 mAh
  • Größe      100*61*22 mm
  • Gewicht   192 Gramm
  • Anschlüsse 2 mal USB (Ausgang), einmal Micro-USB (Eingang)
  • Ladestrom 1 Anschluss 1 A, 2 Anschlüsse zusammen (z.B. für Tablets) 2,1 A
Um den leeren Akkupack zu laden sind 6-8 Stunden einzukalkulieren, welches man prima über Nacht erledigen kann. Über 4 Leuchtdioden auf der Oberseite sieht man beim Laden, dass er lädt bzw. voll ist, wenn alle 4 an sind und nicht mehr blinken und wenn man ein Gerät zum laden anschliesst, zeigt er beim Druck auf den kleinen Knopf zwischen den Anschlüssen, wie voll er noch ist. Den Knopf muss man drücken um den Ladevorgang zu starten, einfach nur einstöpseln reicht nicht aus. Am Anfang vergisst man dieses gerne mal, aber man gewöhnt sich dran, da auf der anderen Seite wenn ein Kabel dran ist aber kein Gerät auch kein Strom weggeht.

Revolt Powerbank beim Laden eines HTC Desire Z und eines iPhone 3GS

Dieses Foto zeigt mein HTC Desire Z und das iPhone 3GS eines Kollegen zeitgleich beim laden mit der Powerbank, welche noch ca. zur Hälfte voll ist. Zugleich sieht man, dass die Powerbank von der Fläche her so groß wie ein Smartphone ist, allerdings etwas dicker, wo ich persönlich aber gut mit leben kann.

Ich habe die Powerbank neulich, als ich nach Großostheim-Ringheim gefahren bin, eingesetzt, da ich im Auto nur einen Zigarettenanzünderanschluß habe und der vom Navigationsgerät gebraucht wurde, mein Handyautoladekabel ist nach 7 Monaten defekt, ich lade sonst, wenn ich das Navi nicht brauche, mein Handy mit dem Ladekabel des Navis, nun war aber der Punkt erreicht, wo ich Strom brauchte und der Akkupack mir den gab. Einfach während einer Pause anschliessen, den Knopf drücken und das Gerät wird geladen.

 

Mein Fazit:

Ich kann die Revolt Powerbank jederzeit empfehlen, da sie handlich ist und viel Speicherleistung hat, mein Handyakku hat 1300 mAh, rechnerisch kann ich mein HTC 3,8 mal komplett aufladen, ehe die Revolt Powerbank leer ist.

 

Update vom 30.11.2011:

Ich hatte den Akkupack jetzt eine Woche nicht benutzt, wollte ihn zum laden nehmen, keine Kapazität. Nun wird er erstmal neu geladen, schade, dass der sich so schnell entlädt.

Google Music per invite in Deutschland möglich

Seit neustem ist Google Music per Invite möglich, ich selber bin vom Knut eingeladen worden, dafür nochmal ein „Danke schön“.

Mit Google Music verwaltet man seine Music online per Cloud und kann dann per Browser und Android-App die Musik hören, entweder streamen oder aber auch aufs Gerät kopieren und ohne Netzverbindung hören.

Wer eine Einladung möchte, möge sich bitte in den Kommentaren melden, ich kann 2 Leute einladen und würde mich freuen, wenn dann die eingeladenen andere aus den Kommentaren einladen würden.

Da die Android-App im deutschen Market nicht zu finden ist, sondern nur im US-Market oder aber mit dem Market Enabler, wobei das Gerät gerootet sein muss, habe ich die APK in meine Dropbox gepackt, dass man sich die installieren kann.

Wobei ich keine Gewähr für Installationen ausserhalb des offiziellen Markets übernehme.

QR-Code Google Music App

QR-Code Google Music App

 

Angestossen hat das ganze der Stefan Fuesers, welcher hier bloggt.

Link zur APK

Falls jemand noch nicht bei Dropbox ist und dahin möchte, würde ich mich über einen Anmeldung über meinen Reflink freuen, da beide dann mehr Speicherplatz bekommen.

Wenn jemand trotz Einladungsmail Probleme mit der Ländersperre hat oder gar nicht erst seine E-Mail öffentlich in die Kommentaren schreiben möchte, hilft euch Lindas Lösung weiter.

Browserbackup leicht gemacht – FavBackup 2.1.0

Ich bin eben beim lesen meines Feedreaders auf das Programm FavBackup 2.1.0 bei Caschy gestossen.

Da ich selber den Chrome noch nicht einmal gesichert habe, habe ich es gleich mir runtergeladen und eine Sicherung vollzogen.

Zwar habe ich meine Bookmarks mit XMarks synchronisiert, aber die ganzen Addons werden da nicht gesichert.

Das Programm ist eine EXE, welche nicht installiert werden braucht sondern welche man so starten kann, demnach ist es auch portabel, da man das Programm jederzeits von einem USB-Stick ausführen und nutzen kann.

Nach dem Start sieht man das folgende Bild:

Favbackup 2.1.0

Wie man sieht kann man auswählen, was gebackupped werden soll, ich habe alles was möglich war gebackupped und die Sicherungsdatei auf der externen Platte abgelegt.

Danke nochmal an Caschy für den Programmtipp

 

TV-Browser 3.0.1 final

Viele PC-User haben keine klassische Fernsehzeitschrift mehr sondern schauen am PC, auf welchem Sender was läuft.

Eines der Programme hierzu ist der TV-Browser (Open Source), welcher für Windows, Ubuntu, GNU/Linux, Mac OS X, transportable Medien und andere zur Verfügung steht. [Download]

Der TV-Browser ist inzwischen in der Version 3.0.1 Final erschienen und ein umfangreiches Programm, bis zu 1000 Fernsehsender und 100 Radiosender werden unterstützt. Einzige „Bedingung“ zur Nutzung der neusten Version ist dass auf dem Rechner Java installiert ist, mindestens Version 6. Aber keine Bange, unter Download gibt es auch für ältere Java-Versionen den TV-Browser.

 

Screenshot TV-Browser

Ich selber nutze das Programm seit einem halben Jahr und bin zufrieden, man kann sich seine benötigten Sender zusammenstellen, da ich nicht viel fernsehe, habe ich auch nicht viele Sender in der Übersicht.

Eine Übersicht der ganzen Neuerungen findet man hier.

 

Weitere Blogbeiträge zum TV-Browser:

Stadt Bremerhaven

aptgetupdate

Barcodes mit dem Handy scannen

Dass in einem Barcode eine Menge Informationen hinterlegt sind, ist ja den meisten bekannt.

Dass es inzwischen sogar eine App für diverse Systeme gibt, mit der man den Barcode von Lebensmitteln, Büchern, Technik und allem anderen möglichen abscannen kann und zu den Produkten Informationen erhält war mir neu, ich habe es heute erfahren.

Die App Barcoo gibt es für Symbian, Android, iOs und Bada im jeweiligen Store bzw. auf der mobilen Seite der Entwickler, ich selber habe ja ein Nokia und habe die Seite angesurft und konnte da die Version für mein N79 runterladen, mein Handy wurde automatisch erkannt.

Wenn man die Software installiert hat, einfach die Kamera aktivieren, die Software starten, auf dem Screen sieht man ein Rechteck, den Barcode muss man innerhalb dieses Rechteckes bekommen, dann wird der Autofokus genutzt und der Code fotografiert, gleich darauf baut die Software eine Verbindung zur Datenbank des Herstellers auf und man bekommt Informationen zu dem Produkt.

Ich habe es vorhin ausgetestet, habe zu dem Mineralwasser Infos bekommen, wie teuer das ungefähr ist, wo man das Mineralwasser kaufen kann und Meinungen zu dem Mineralwasser, ob es den Leuten schmeckt oder auch nicht.

Wenn die Software den EAN-Code nicht erkennen kann, kann man den auch manuell eingeben, um die Informationen zu bekommen, sofern denn zu dem Produkt Informationen in der Datenbank hinterlegt sind. Dieses soll sogar aktuell mit den Stempeln auf den Eiern funktionieren, dass man damit sehen kann, wo das Ei herkommt.

Dropbox – mehr Space online und mehr pro Referral

Ich hatte hier ja über den Dienst Dropbox geschrieben, wo man Daten online ablegen kann, wenn man sich anmeldet, bekommt man 2 GB Speicher zugewiesen, den man mit Referrals aufstocken kann.

Bisher gab es pro Referral 250 MB Speicher für einen als Werber und der Referral selber hat diese 250 MB auch bekommen, so dass jemand, der sich über einen Ref-Link dort anmeldet, mit 2,25 GB anstatt 2 GB startet.

Gedeckelt war das ganze bei 10,25 GB, nun hat Dropbox eine Aktion, wo man pro Ref den Space verdoppelt bekommt, ergo 500 MB pro Referral, gedeckelt bei 18,25 GB.

Und zwar braucht man sich nur mit einer email-Adresse einer Bildungseinrichtung authorisieren, dann wird das Konto umgestellt. Primär, da Dropbox ein amerikanischer Dienst ist, sind .edu-Adressen angesprochen, aber auch Nicht-Studenten können dieses in Anspruch nehmen.

Allerdings gibt es 2 Möglichkeiten, mit einer freewebmail dieses in Anspruch zu nehmen, das eine ist eine Mail-Adresse von australia.edu, das andere eine Mail-Adresse von uni.de

Hatte bis vorhin 3,25 GB Speicher, nun nachdem ich mich mit meiner Uni-Mail authorisiert habe, 4,25 GB, das eine GB für 4 Refs wurde verdoppelt.

Wer das also nutzen möchte, einfach bei uni.de eine freemail registrieren, dann auf http://www.dropbox.com/edu gehen und dort die email eingeben, dann erscheint das obere Bild und das Programm im Systray meldet den höheren Speicher.

Wer noch nicht bei Dropbox ist, darf sich gerne über diesen Link da anmelden, es ist komplett kostenfrei in der Basis-Variante.

Vielen Dank an caschy, der darüber gebloggt hat.

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