Spam per Kommentar und Trackbacks

Das Thema des heutigen Webmasterfriday ist „Kommentar-Spam und Trackback-Spam„.

Welcher Blogger hat nicht mit Spam per Kommentaren oder auch Trackback zu kämpfen. Um unter WordPress Spam zu bekämpfen wird von Haus aus Askimet mitgeliefert, welches für Deutschland aber rechtlich bedenklich ist, da es ständig mit Servern in den USA kommuniziert.

Ich selber setzte die Antispam Bee von Sergej Müller ein, welche kostenfrei ist und Spam sehr effektiv abwehrt, habe bisher nur einmal manuell einen Kommentar als Spam markieren müssen, der durchgerutscht war.

Einen anderen Weg beschreitet das Plugin Slide2Comment, wo der Kommentator anstatt eines Captchas einen Schieberegler verschieben muss, damit das Kommentarfeld sichtbar wird. Dieses habe ich auch mal kurzfristig eingesetzt, aber wieder deaktiviert, da Trackbacks generell als Spam gekennzeichnet wurden, da bei einem Trackback ja der Regler nicht verschoben wird.

Aber wie kommt es, dass ein Blogger Spam bekommt?

Wenn jemand einen Blog startet, wird ja empfohlen, andere Blogs zu lesen und dort zu kommentieren, damit der eigene Blog bekannter wird und Besucher bekommt.

Dieses ist eine einfache und logische Sache, allerdings hinterlässt man so Spuren im Netz, die für Spammer gefundenes Fressen sind. Einerseits gibt es automatisierten Spam, welcher von Programmen „generiert“ wird und manuellen Spam, der von Personen direkt im Blog, meistens mit direktem Bezug auf den Beitrag, verfasst wird. Und genau so einer ist mal durchgerutscht, da im Kommentar selber kein Link war.

Fazit: um das Thema Spam kommt man nicht rum, man kann es sich aber erleichtern mit den passenden Plugins.

Bloggen um Geld zu verdienen?

In den letzten Tagen wurde in den Blogs das Thema „mit Blogs verdienen“ diskutiert, es ging so weit, dass ein Blogger in einem Kommentar angegriffen wurde, er würde zu viel werben, allen voran mit Trigami-Reviews, welche in der Beitragsübersicht nicht erkennbar seien, und dass angeblich der Beitrag nicht ins Blogthema passen würde. Nur hat der Blogger sich nicht auf ein Thema festgelegt wie ich mit diesem Blog sondern hat den Blognamen so genommen, dass er über alles schreiben kann.

Der Blogger hat seinem Unmut in einem Beitrag kund getan, es wurde in den Kommentaren viel diskutiert, so weit, dass sogar ich diesmal beim Webmasterfriday mit dem Thema „Geld Geld Geld!!! Wie wichtig ist Geld verdienen beim Bloggen?“ mitmache.

Ich selber blogge aus Spaß an der Sache und nicht primär um Geld zu verdienen, wenn durch geklickte Werbung oder aber auch durch Produkttests wie von Trigami oder auch von einem Hersteller direkt etwas rumkommt, bin ich der letzte, der was dagegen hat. 🙂 Allerdings verdiene ich kaum was, die Einnahmen decken nicht mal ansatzweise die Kosten, die ich für die Domains und den Webspace habe.

So gesehen ist das Bloggen für mich ein Hobby, am meisten erfreuen mich Kommentare zu meinen Beiträgen, und sei es ein „prima Bericht, danke für den Tipp“

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