Der Amazon App Shop ist in Deutschland gestartet

Der Amazon App-Store für Android, den ich letztes Jahr hier mal verbloggt hatte, ist nun zur IFA auch in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien gestartet.

Die App von letztem Jahr, die ich auf meinem Android hatte, klappt nicht, ich musste auf die deutsche Version updaten, welches aber keine Probleme darstellte. Einfach den QR-Code von der Seite einscannen und es wird die APK runtergeladen. Dass man in diesem Falle, da man ja nicht über Google Play installiert, die Installation von fremden Quellen zugelassen haben muss, versteht sich von selbst.

Hier in Deutschland heißt das ganze dann App-Shop.

Die Apps bezahlt man über sein Amazon-Konto, welches man beim Start der App hinterlegt, allerdings muss im Konto eine Kreditkarte hinterlegt sein. Wer keine hat, kann sich ja eine virtuelle zulegen, wie das klappt, hat der @rowi hier beschrieben.

Was nicht zu verachten ist, ist die Tatsache, dass jeden Tag eine sonst kostenpflichtige App kostenfrei ist!!!

Es lohnt sich also, mindestens einmal am Tag in den Amazon App-Shop zu schauen.

Die Apps, die ich, als der App-Store letztes Jahr paar Tage funktionierte, runtergeladen hatte, sind übernommen worden, ich kann die auch aktualisieren.

/Update um 15:15: Laut Mathias aus den Kommentaren ist keine Kreditkarte nötig. Da ich bei amazon.de und amazon.com eine KK hinterlegt habe, fiel mir das nicht auf.

 

Quelle Mobiflip

Auch Amazon entert die Cloud

Nachdem es am Markt viele Cloud-Dienste wie Dropbox oder Wuala gibt, eröffnet nun auch Amazon einen Cloud-Dienst bzw. stellt seine bereits existierende Cloud der breiten Masse zur Verfügung, man bekommt kostenfrei 5 GB Onlinespeicher, es ist auch möglich, den Speicher aufzustocken, 20 GB kosten 20 USD, 50 GB 50 USD, usw.

Der Dienst ist auf englisch, man kann sich aber mit seiner deutschen Amazon-Kennung anmelden und den Dienst nutzen. Wenn man im amerikanischem Amazon-Store MP3s kauft, werden die automatisch den Space hinzugefügt und „belasten“ aber auch nicht den Space, sprich, der zur Verfügung stehende Speicher wird nicht verringert. Auf der Seite zum Cloud Player steht, dass man für ein gekauftes Album 20 GB Onlinespeicher bekommt, welcher eigentlich 20 USD kostet, dieses Angebot gilt aber nur für Personen aus den USA, wie man hier lesen kann:

Für Android gibt es ja die Amazon-MP3-App, mit welcher man dann auf den Space zugreifen kann, so kann man überall seine bei Amazon gekaufte Musik hören. Dieses funktioniert noch nicht mit den deutschen MP3s, von daher sind wir Europäer da leider noch im Nachteil, da wir im amerikanischen Shop keine MP3 kaufen können. Aber ich bin sicher, dass dieses auch bald bei uns möglich ist, bis jetzt kann man Amazon Clouddrive also „nur“ als Onlinespeicher nutzen, nicht um MP3s zu streamen.

Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt, vor allem, wann die Anbindung Cloud<->App realisiert wird.

Was haltet ihr von Amazon Clouddrive?

 

Danke an Caschy und Mobiflip

Weitere Beiträge:

Morvagor

Top