[Android] Wöchentliche Android-App-Vorstellung Woche 4

Auch diese Woche stelle ich wieder einige Apps vor, wobei da welche bei sind, die ich schon länger nutze, aber auch ein Spiel, dass ich erst am Freitag mir installiert habe. Mit diesem fange ich auch gleich an, es ist:

Screenshot Angry Birds Rio

Angry Birds Rio ist der Nachfolger vom Spiel Angry Birds, welches auf den Plattformen Android und iOS sehr erfolgreich vermarktet wird. Von Angry Birds dürfte fast jeder schon mal gehört haben, falls nicht, hier kurz erklärt: Man muss die Vögel, die in den Käfigen wie auf dem Bild sitzen, befreien, indem man mit einer Zwille und verschiedenen Vögeln die Käfige „freischießt“, dieses kann direkt erfolgen oder aber so, dass Kisten oder Stöcke umfallen und so die Vögel aus den Käfigen befreien. Verschiedene Vögel deshalb, weil jede „Rasse“ andere Eigenschaften hat. Das Spiel macht Spaß, wer es noch nicht gespielt hat, sollte etwas Zeit einplanen, da man doch schnell „ein paar Level“ spielt und die Zeit verrinnt. 🙂 Ich spiele es gerne in meiner Mittagspause oder einfach mal 1 oder 2 Level so zwischendurch.

AB Rio
AB Rio
Preis: Kostenlos+

Screenshot Battery Graph

Battery Graph zeigt einfach an, wie sich die Akkuladung des Smartphones über einen Zeitraum verändert. Wie man an dem hier gezeigten Screenshot sehen kann, ist das nicht gleichmäßig, sondern teilweise sehr abrupt und dann wieder relativ wenig über einen längeren Zeitraum. Ich nutze dieses Tool, um die Akkureichweite etwas im Auge zu behalten, praktisch ist, dass es auch anzeigt, wann das Gerät vom Strom genommen wurde. Viel mehr gibt es hierzu nicht zu schreiben.

Battery Graph
Battery Graph
Entwickler: Morgan H
Preis: Kostenlos

Screenshot Falldown

Falldown ist ein einfach gestricktes Spiel, wo man die Kugel durch die Löcher runterfallen lassen muss, gesteuert wird das Spiel mit dem Bewegungssensor des Smartphones, sprich, je nachdem ob man es links oder rechts neigt, rollt auch die Kugel. Ein einfaches Spiel, das süchtig macht. 🙂

Falldown Classic
Falldown Classic
Entwickler: Team 5 Soft
Preis: Kostenlos

Dieses war es für diese Woche, getestet wurden alle Apps auf meinem HTC Desire Z mit Android 2.2.1 Froyo

Auch Amazon entert die Cloud

Nachdem es am Markt viele Cloud-Dienste wie Dropbox oder Wuala gibt, eröffnet nun auch Amazon einen Cloud-Dienst bzw. stellt seine bereits existierende Cloud der breiten Masse zur Verfügung, man bekommt kostenfrei 5 GB Onlinespeicher, es ist auch möglich, den Speicher aufzustocken, 20 GB kosten 20 USD, 50 GB 50 USD, usw.

Der Dienst ist auf englisch, man kann sich aber mit seiner deutschen Amazon-Kennung anmelden und den Dienst nutzen. Wenn man im amerikanischem Amazon-Store MP3s kauft, werden die automatisch den Space hinzugefügt und „belasten“ aber auch nicht den Space, sprich, der zur Verfügung stehende Speicher wird nicht verringert. Auf der Seite zum Cloud Player steht, dass man für ein gekauftes Album 20 GB Onlinespeicher bekommt, welcher eigentlich 20 USD kostet, dieses Angebot gilt aber nur für Personen aus den USA, wie man hier lesen kann:

Für Android gibt es ja die Amazon-MP3-App, mit welcher man dann auf den Space zugreifen kann, so kann man überall seine bei Amazon gekaufte Musik hören. Dieses funktioniert noch nicht mit den deutschen MP3s, von daher sind wir Europäer da leider noch im Nachteil, da wir im amerikanischen Shop keine MP3 kaufen können. Aber ich bin sicher, dass dieses auch bald bei uns möglich ist, bis jetzt kann man Amazon Clouddrive also „nur“ als Onlinespeicher nutzen, nicht um MP3s zu streamen.

Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt, vor allem, wann die Anbindung Cloud<->App realisiert wird.

Was haltet ihr von Amazon Clouddrive?

 

Danke an Caschy und Mobiflip

Weitere Beiträge:

Morvagor

[Android] Wöchentliche Android-App-Vorstellung Woche 3

Und schon wieder ist eine Woche rum, faszinierend, irgendwie habe ich das Gefühl, die Zeit rast.

Auch diese Woche habe ich einige Apps zum vorstellen, die eine habe ich sogar schon auf meinem Nokia genutzt, da es die auch für Symbian gibt, und zwar

 

Whatsapp:

Screenshot Whatsapp

Mit Whatsapp kann man mit seinen Kontakten chatten wie mit einer SMS, allerdings fallen keine SMS-Kosten an, da die Texte über das Handynetz bzw. über ein vorhandenes WLAN gesendet werden. Eine übertragene Nachricht erkennt man an dem Haken neben dem Text, beim Screenshot links, der von der anderen Person authorisiert ist, wie man lesen kann, sind meine Texte grün (Haken links) und ihre Texte gräulich. Der Vorteil ist, dass man wirklich kostenfrei chatten kann, sofern man einen pauschalen Datentarif hat. Ein Nachteil ist allerdings, dass der Chatpartner zwangsweise auch diese App haben muss, welche es allerdings für iOS, Android, Blackberry und Symbian gibt. Die App gibt es im Market kostenfrei, zumindest für 1 Jahr, danach fällt eine Jahresgebühr von 1,99 USD an, welche ich aber bereit bin zu zahlen, da ich ja im Gegenzug bei den SMS spare.

WhatsApp Messenger
WhatsApp Messenger
Entwickler: WhatsApp Inc.
Preis: Kostenlos

Screenshot Appbrain

Appbrain ist einerseits eine App, um seine Apps auf seinem Android zu verwalten, andererseits eine Seite, wo man genau wie im Market nach Apps suchen kann und die bewerten und installieren kann. Dieses aussuchen und per Mausklick installieren kann der vor kurzem gestartete Webmarket von Google ja auch, bis der aber da war, durfte man sich auf dem Smartphonedisplay durch den Market wuseln, da war Appbrain eine Erleichterung. Auf Appbrain kann man seine Apps in Listen einteilen und mit anderen quasi teilen, auch meine Apps kann man da finden und mir „folgen“. Man kann da auch unter den jeweiligen Apps sehen, auf welchen Geräten sie eingesetzt werden und sich in den Applisten anderer Anregungen holen und so vielleicht neue Apps entdecken. Um das jeweilige installieren auf dem Smartphone nicht über den Market zu machen, kann man noch die Ergänzung Fast Web Install installieren, mit der die Installationen schneller gehen, da man nicht alles doppelt und dreifach bestätigen muss.

AppBrain App Market
AppBrain App Market
Entwickler: AppTornado
Preis: Kostenlos

Screenshot Appmonster

Mit Appmonster kann man seine Apps auf die SD-Karte verschieben und so sichern, da bei einem Wipe alles, was im Telefonspeicher ist, gelöscht wird. Man kann aber auch seine Apps verwalten und installieren/deinstallieren, Seine volle Stärke spielt Appmonster aber erst in der kostenpflichtigen Pro-Version aus, zum mal anschauen reicht aber auch die einfache Version. Ich nutze aktuell die Funktion, die Apps auf die SD-Karte zu sichern, welches bei vielen möglich ist, ausser, sie sind geschützt, welches man bei der Color-App erkennen kann.

AppMonster Free Backup Restore
AppMonster Free Backup Restore
Entwickler: think Android
Preis: Kostenlos

Screenshot Cup&Cino

Diese App habe ich letztes Wochenende auf der Internorga entdeckt, diese App zeigt anhand des aktuellen Standortes die nächsten Lokalitäten mit einer Cup&Cino-Maschine an, manche Lokalitäten haben sogar Aktionen, z.B. gibt es bei einigen Tankstellen einen Cup&Cino und eine Tageszeitung zusammen günstiger als einzeln. Um diese Aktion zu nutzen, einfach die jeweilige Lokalität auswählen, die gewünschte Aktion auswählen und den Gutscheincode an der Kasse zeigen. Dieses ist eine reine Werbe-App, ich weiß, ich finde das Prinzip, welches dahinter steckt, aber interessant, Kundenbindung pur.

Cup&Cino
Cup&Cino
Entwickler: Cup&Cino
Preis: Kostenlos

Dieses war es für diese Woche, getestet wurden alle Apps auf meinem HTC Desire Z mit Android 2.2.1 Froyo

yuilop – kostenlos SMS senden per App

Wer möchte nicht kostenfrei SMS senden? Seit kurzem gibt es nun für Smartphones eine App, mit der das möglich ist, Yuilop.
Bisher gibt es Yuilop nur für Android, es wird aber auch für iOS, BlackBerry, WindowsPhone und NokiaOVI erscheinen.
Wer Interesse hat, installiert sich die App auf seinem Smartphone und richtet sie ein. Nach der Installation hat man die Möglichkeit, sich einen Aktivierungscode auf mehreren Wegen zu beschaffen, einer ist, per Facebook oder Twitter von der App zu erzählen. Weitere Möglichkeiten sind eine Warteliste, einen Invite von Freunden zu erhalten oder einfach abzuwarten, dass man so einen erhält.

Die Daten muss Yuilop abfragen, da eine Mobilfunknummer vergeben wird und man, wenn man sich eine Mobilfunknummer so im Geschäft holt, sei es nun per Vertrag oder auch Prepaid, genauso seine Daten angeben muss, Yuilop entspricht also nur der deutschen Gesetzgebung mit der Abfrage der Daten, es wird nach Aussage der Mitarbeiter kein Adresshandel vollzogen.

Yuilop finanziert sich durch Werbung in der App selber, wobei die Werbung in meinen Augen nicht aufdringlich ist.

Mit der App kann man aber nicht nur SMS versenden und intern chatten, sondern auch sein Facebook-Konto verbinden und mit seinen Facebook-Leuten chatten, geplant ist das ganze noch auszuweiten auf Twitter, Google Talk und andere Dienste.

Der SMS-Empfänger muss nicht bei Yuilop sein, das ist kein geschlossenes System. Ich sehe darin den Vorteil, dass ich nicht jedem Dienst, der etwas per SMS aktivieren möchte, meine Handynummer geben muss, sondern dann meine Yuilop+-Nummer nehmen kann, da ich da ja auch erreichbar bin.

Um Spam zu verhindern, gibt es einen Energie-Balken, der sich pro versendeter SMS verringert, pro empfangener SMS aber auch wieder auffüllt, so dass man, wenn man ausgewogen SMS schreibt, keine Probleme bekommt, sondern fleißig kostenfrei schreiben kann. Falls man mal in die Verlegenheit kommt, dass man keine Energie mehr hat, kann man die Energie wieder auffüllen, indem man bestimmte Apps installiert, die einem in der Yuilop-App vorgegeben werden.

Aufmerksam geworden auf Yuilop bin ich durch 2 Blogbeiträge, einmal von Caschy und einmal vom Cyberfux.

Yuilop ist auch auf Twitter und Facebook vertreten.

Screenshot Yuilop mit meiner Yuilop-Nummer

[Android] Wöchentliche Android-App-Vorstellung Woche 2

Auch diese Woche habe ich ein paar Apps getestet und werde welche hier vorstellen.

 

Wer letzte Woche meine App-Vorstellung gelesen hat, hat sich ggf. über die Grafiken/QR-Codes gewundert. Mit einem QR-Code und dem passenden Reader auf dem Smartphone kann man eine Menge machen, in diesem Fall ist der QR-Code ein Direktlink zum Android-Market, um sich das Programm runterzuladen.

Daher stelle ich als ersten den Reader vor, den ich selber nutze, um QR-Codes zu „entziffern“.

NeoReader:

Screenshot NeoReader

Mit dem NeoReader kann man verschiedene grafische Codes auslesen, nicht nur QR-Codes, sondern auch EAN-Codes oder sonstige Strichcodes. Das Programm ist einfach zu bedienen, einfach den NeoReader nach erfolgter Installation starten, die Kamera wird automatisch aktiviert, auf dem Bildschirm sieht man das, was gerade im Aufnahmefeld der Kamera ist. Nun nur noch auf einen Code gehen, die Kamera wird automatisch fokussiert, es klickt einmal und die im Code hinterlegten Informationen werden entweder auf dem Smartphone angezeigt oder bei einem Link kommt eine Abfrage, was damit zu machen sei, bei einem Link zu einer App also die Frage, ob der Link mit dem Market oder mit einem installierten Browser geöffnet werden soll. Hier nun der Link zum Market, da ohne einem installierten Reader ein QR-Code sinnbefreit ist. 🙂

NeoReader QR & Barcode Scanner
NeoReader QR & Barcode Scanner
Entwickler: NM, LLC
Preis: Kostenlos+

BubblePopper:

Screenshot Bubble Popper

Bei BubblePopper ist es das Ziel, möglichst viele Blasen (Bubbles) kaputt zu machen, wobei die Blasen, um kaputt zu gehen, die gleiche Farbe haben müssen. Mindestens 2 gleichfarbige Blasen lassen sind zerklicken, nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt, was auf dem Bildschirm gerade zusammenhängt in der Farbe wird entfernt und man bekommt umso mehr Punkte, je mehr Blasen es waren. in meinem Screenshot habe ich 6 zusammenhängende gleichfarbige Blasen angeklickt, dadurch werden sie grau, es erscheint eine Angabe, wieviele Punkte man erhalten kann, wenn man nun noch einmal klickt, werden die Blasen entfernt und man bekommt die Punkte. Das Spiel ist zuende, wenn kein Zug mehr möglich ist.

Bubble Popper
Bubble Popper
Preis: Kostenlos

Fluffy Birds:

Screenshot Fluffy Birds

Bei Fluffy Birds ist es das Ziel, mehr als 3 gleichfarbige Vögel in eine Reihe horizontal oder diagonal zu bekommen, man erreicht es, indem man die Vögel der jeweiligen Reihe einfach mit dem Finger nach links/rechts oder oben/unten verschiebt. Links oben im Screen wird angezeigt, welche Vögel man farbenmäßig sammeln muss, um weiter zu kommen. Wenn man alle gewünschten Vögel gesammelt hat, erscheint ein goldenes Ei und es werden andere Vogelfarben angezeigt, die man sammeln darf, damit man wieder ein goldenes Ei bekommt. Man kann bis zu 4 goldene Eier bekommen, wobei man um die Runde zu beenden, 3 davon zusammenbringen muss. Ein einfaches Spiel welches viel Spaß macht.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Jewels:

Screenshot Jewels

Über Jewels muss ich glaub ich nicht viel schreiben, inzwischen dürfte jeder dieses Spiel entweder auf einem Handy, auf einem PC oder auch online gespielt haben. Auch hier ist es das Ziel, mindestens 3 der Juwelen in eine Reihe zu bekommen, allerdings kann man immer nur 2 Juwelen verschieben, sprich, die beiden tauschen die „Plätze“ auf dem Spielfeld. Hier rutschen dann Juwelen nach und ggf, ergeben sich neue Kombinationen, die dann wieder verschwinden, so dass man ggf. eine Kettenreaktion hat. Fluffy Birds und Jewels sind vom gleichen Prinzip, einfach nur andere Objekte.

Jewels
Jewels
Preis: Kostenlos

Dieses war es für diese Woche, getestet wurden alle Apps auf meinem HTC Desire Z mit Android 2.2.1 Froyo

[Android] Wöchentliche Android-App-Vorstellung Woche 1

Ich werde sofern ich nicht gerade in Urlaub bin oder sonstwie verhindert bin, versuchen, jede Woche am Wochenende ein paar Apps für Android vorzustellen, welche ich genutzt habe und für gut empfinde.

Ich möchte diese Woche mit den folgenden Apps anfangen:

ADAC Pannenhilfe:

ADAC Pannenhilfe-App

Mit der ADAC-Pannenhilfe-App können Mitglieder des ADAC im Pannenfall einfach Hilfe holen. Nach der Installation gibt man einfach seine Mitgliedsnummer an und kann dann aus der App raus einen Hilferuf absetzen, wobei da die Möglichkeit besteht, beim Pannenruf auch gleich, sofern das Smartphone GPS hat, seine Adresse zu übermitteln, dass der „Gelbe Engel“ auch weiß, wo er hin muss, denn die Beschreibungen, die man teilweise geben kann (ich bin auf der Straße, die von Straße Z abgeht und fahre nach X, weiß aber nicht, wo ungefähr) sind sehr vage, mit Hilfe von GPS kann das eingegrenzt werden auf ca. 20 Meter genau. In der App selber ist auch noch eine Unfall-Checkliste enthalten, so dass man im Falle eines Unfalls auch an alles denkt.

Wenn man denn die App gestartet hat, sieht man den Screen links, wo im oberen Bereich der Standort angezeigt wird, dadrunter die Koordinaten und als nächstes der Button „Pannenhilfe anrufen“.

Ich selber bin im ADAC, habe die App aber noch nicht gebraucht, ich hoffe, dass ich sie auch nicht so schnell brauche, wäre komisch, da mein Auto gerade mal 1 Jahr alt ist und noch keine Panne haben dürfte. Benötigt wird Android 1.6.

ADAC Pannenhilfe
ADAC Pannenhilfe
Entwickler: ADAC e.V.
Preis: Kostenlos

Aldi Nord:

Aldi Nord App

Mit der App von Aldi Nord kann man sich einfach die jeweiligen Sonderangebote auf sein Smartphone holen, in den nächsten Aldi gehen um die einzukaufen muss man noch selber, Aldi hat noch keinen Lieferservice. 🙂

Für diese App ist eine Onlineverbindung nötig, da die App sich die jeweils aktuellen Angebote per Verbindung holt.

Benötigt wird Android 2.1.

ALDI Nord
ALDI Nord
Preis: Kostenlos

Barcoo:

Barcoo App

Über Barcoo habe ich hier ja schon geschrieben, damals noch über die Symbian-Version, die Version für Android ist umfangreicher.

Die Version für Android zeigt die Ampel bei Lebensmitteln an, sprich, wie „gesund“ ist das jeweilige Lebensmittel.

In der App wird auch der nächste Laden angezeigt, wo man das Produkt kaufen kann.

Dropbox:

Dropbox-App

Über Dropbox habe ich ja schon einiges geschrieben, mit dieser App kann man seine Dateien auf seinem Dropbox-Account vom Smartphone aus einsehen und runterladen oder auch was hochladen. Wer Dropbox noch nicht kennt, darf sich gerne hier anmelden und hier nachlesen, was ich noch alles zu Dropbox geschrieben habe.

Dropbox
Dropbox
Entwickler: Dropbox, Inc.
Preis: Kostenlos+

Die Angaben zur benötigten Android-Version habe ich aus dem Market, wenn keine Angabe im Market erfolgt, steht hier auch keine.

Mein Gerät ist ein HTC Desire Z mit Android 2.2.1 Froyo

Top