[Linux] Insync 1.0 RC für Linux veröffentlicht

Ich schrieb ja vor geraumer Zeit hier schon mal über Insync, einen Dienst, der Dateien aus Google Docs/Drive in der Cloud ablegt, sich auf dem Rechner per Ordner integriert und wo man gegen Gebühr Speicher zusätzlich kaufen kann.

Nun erreichte mich eben die Email, dass Insync 1.0 RC für Linux da ist, der zwar noch Beta ist, aber einiges an Funktionen bietet.

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Tresorit – verschlüsselter Cloudspeicher – aktuell 50 GB anstatt 5 GB

In der Cloud, Cloud, Cloud sind alle meine Daten. 🙂

Nein, so ist es nicht, aber ich habe doch einiges in der Cloud, da ich entweder so einfach Daten mit anderen teilen kann oder aber von überall, ob nun per PC oder per mobiler App Zugriff darauf habe.

Nun bin ich beim Tobbi über Tresorit gestolpert, welche die Daten vor dem Upload mittels AES-256 verschlüsseln.

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Thunderbird baut die Filelink-Möglichkeit aus – nun auch Box.com

Mozilla Thunderbird baut die Liste der Filelink-Dienste immer weiter aus, seit dem Update auf 16.0.1 ist Box.com dazu gekommen.

Über die Funktion hatte ich ja hier schon geschrieben, beim letzten Mal kam Ubuntu One* hinzu. Damit sind nun die 3 Dienste Yousendit, Ubuntu One und Box.com in Thunderbird integriert, so dass man, wenn man bei einem der drei Diensten ist, komfortabel große Dateien versenden kann, da ab einer einstellbaren Dateigröße auf Wunsch hin die Dateien zu dem jeweiligen Dienst hochgeladen werden und der Empfänger einen Link bekommt, um den Anhang dann runterzuladen, das ist praktisch, wenn der Empfänger nur Dateien bis zu einer gewissen Größe empfangen kann.

Übersicht der Dienste

Wie man sehen kann, habe ich inzwischen alle 3 Dienste in Thunderbird integriert, ich kann also bei Bedarf aus allen 3 Diensten wählen. Privat kam ich noch nicht in die Verlegenheit, so große Dateien zu versenden, im Büro könnte ich diese Funktion brauchen, allerdings setzen wir da Lotus ein, wo diese Einbindung leider nicht möglich ist, schade.

 

 

Nutzt ihr Thunderbird und habt dieses praktische Feature schon mal verwendet?

Kaspersky Security Suite 2013 mit Gewinnspiel

Ich bin seit 2010 sehr zufriedener Nutzer der Kaspersky Security Suite, seit 2010 allerdings in der Version der Computer Bild, welche einmal im Jahr rauskommt und welche man alle 90 Tage die Lizenz verlängern darf. Für den Preis der Zeitschrift mit CD/DVD ein absolut genialer Preis, vor allem da die Lizenz für 3 Rechner gilt.

Nun hat mir Kaspersky auf Anfrage die neuste Version der Suite zur Verfügung gestellt als 1-Platz-Lizenz, und dazu 5 weitere Boxen zum verlosen. Ja, richtige Boxen, keine kleinen Hüllen.

Ich habe dann erstmal meine Version geupdated und mir mal das angeschaut, optisch war ja zwischen 2011 und 2012 der große Sprung, von daher hat sich dahingehend nichts großes getan.

Größter Unterschied ist, dass ich die Lizenz für ein Jahr habe und nicht unterjährig verlängern muss, also quasi in der Form 1 Jahr Ruhe.

Ich habe es unter Windows 7 installiert ohne Probleme, laut Box (ready for Windows 8)  läuft es auch unter Windows 8, das kann ich aber mangels Betriebssystem nicht testen. Kann auch gut sein, dass es erst mit dem offiziellen Launch von Windows 8 funktioniert.

Nun aber zur Suite selber:

Die Suite beinhaltet nicht nur einen klassischen Virenscanner, sondern auch verschiedene andere Module wie Anti-Spam, Anti-Banner, Anti-Pishing, Anti, Spyware, Anti-Rootkit, eine Kindersicherung, einen Webfilter, der einen informiert, wie sicher Links in Suchergebnissen sind und einiges mehr, eine genaue Übersicht findet man hier.

Installation:

Um die Suite zu installieren, einfach die CD ins Laufwerk und den Autostart bestätigen, ggf. kommt noch ein Hinweis, dass das Programm Administratorenrechte benötigt, diese dann bitte bestätigen.

Nach einem Klick auf Installieren folgt dann der Installationsbildschirm, wo man den Fortschritt sehen kann und die Neuheiten nochmal erwähnt werden.

Am Ende der Installation wird man dann nach dem Aktivierungscode gefragt, den man auf dem Beiblatt vorfindet, wenn man den eingegeben hat, prüft Kaspersky, ob der richtig ist und bei Erfolg sieht man den folgenden Bildschirm:

Nun hat man unten rechts im System Tray ein kleines Icon, das einem zeigt, dass Kaspersky im Hintergrund läuft.

Mit einem Rechtsklick auf dieses Icon kann man unter anderem ein Update der Signaturen machen oder aber auch in die Einstellungen, wo man dann alles seinen Bedarf nach anpassen kann.

Beim ersten Start zieht Kaspersky eine ca. 50 MB große Signatur-Datei, damit es überhaupt einsatzfähig ist, es wird leider keine Basis-Signatur-Datei mitgeliefert, das wäre wünschenswert, denn nicht jeder User hat einen DSL-Anschluss und demnach unlimited Traffic, viele gehen auch per UMTS-Stick online und haben da ein begrenztes Kontingent. insofern wäre es wünschenswert, wenn Kaspersky in Zukunft eine Signaturdatei mitliefern würde, gerne Stand Juli oder August des jeweiligen Jahres, so dass der Download nicht so groß ausfällt.

Oberfläche und Einstellungen:

Hier nun die Übersicht der Einstellungen, mit Untersuchung kann man eine gezielte Untersuchung des Systems anstoßen, Update erklärt sich von selbst. 😉 Interessant sind die Menüpunkte „Sicherer Zahlungsverkehr“ und in Verbindung damit die „Virtuelle Tastatur“.

Bei „Sicherer Zahlungsverkehr“ kann man Banken oder auch Bezahlsysteme wie z.B. PayPal hinzufügen, die dann, sofern gewünscht, über einen sicheren Browser laufen. Allerdings sollte man unter dem Menüpunkt seine Bank erst hinzufügen, da der Seitenaufbau sich sehr verzögert, ich habe es eben getestet, es dauerte lange, habe daraufhin dann die Bank eingetragen und es ging wesentlich schneller.

Mit der virtuellen Tastatur bekommt man eine Tastatur eingeblendet, auf der man dann die Eingaben tätigen kann, so dass PIN-Eingaben oder Passwort-Eingaben nicht geloggt werden können.

Unter Kindersicherung kann man je nach Benutzeraccount einstellen, auf was für Seiten die Person darf, zu welchen Zeiten und welche Chat-Protokolle und dort sogar welche Kontakte zugelassen sind. Hier haben Eltern also ein sehr umfangreiches Modul, wo Kinder geschützt werden können.

Der Webfilter installiert sich als Plugin im Browser und zeigt an, wie sicher ein Link in den Suchergebnissen ist. Man kann das auch auf alle Links einstellen, ich selber nutze es bei Suchergebnissen. Wie ein sicherer Link aussieht, hier mal ein Beispiel:

Anhand des grünen K kann man erkennen, dass der Link gut ist und ohne Bedenken angeklickt werden kann. Wenn ein Link schlecht ist, wird das durch ein nicht-grünes K gekennzeichnet.

Auch Kaspersky kommt nicht um die Cloud drumrum, der Schutz setzt sich einerseits aus den Signaturdateien und andererseits aus der Kaspersky-Cloud zusammen, indem nicht nur mit den Signaturen, die regelmäßig geupdated werden sondern auch über die Verbindung durch Kommunikation mit der Cloud von Kaspersky vor neuen Bedrohungen sicher ist. Das Update der Signaturdatei geschieht regelmäßig, in der kurzen Zeit die ich die Suite jetzt in der neusten Version installiert habe, wurde mindestens einmal, teilweise auch zweimal am Tag geupdated.

Zusammenfassung:

Die aktuelle Sicherkeitssuite ist ein sehr umfangreiches Paket, welches ich jedem empfehlen kann. Es wurde an alle möglichen Schwachstellen gedacht, so dass man relativ beruhigt surfen kann. Ich schreibe relativ beruhigt, weil man nie 100% sicher ist, von daher sollte man immer überlegen, was man anklickt, da manche Bedrohungen so neu sein können, dass keine Sicherheitssuite davon weiß und demnach auch nicht eingreifen kann.

Die Einzelplatzlizenz gibt es bei Amazon für aktuell 32,89 Euro, die 3-Platz-Lizenz für gerade mal 48,94 Euro. Preislich ist das in meinen Augen völlig ok, vor allem hat man 1 Jahr Ruhe vor Infektionen und bei der 3-Platz-Lizenz sind es ca. 16 Euro je Rechner.

Gewinnspiel:

Nun hat Kaspersky mir 5 Boxen zum Verlosen bereit gestellt, dafür erstmal vielen Dank an Kaspersky.

Um eine der Lizenzen zu gewinnen hinterlasst hier im Blog einen Kommentar, welche Suite ihr aktuell benutzt und warum ihr zu Kaspersky wechseln möchtet.

Für einen Kommentar gibt es einen Punkt.

Weitere Punkte kann man durchs teilen in den Netzwerken sammeln, je Netzwerk ein Punkt. Gezählt werden Facebook, Twitter und Google+. Man kann also bis zu 4 Punkte bekommen.

Wenn ihr teilt, tragt bitte im Kommentar die Links ein zu den Beiträgen, dass ich das nachvollziehen und die Punkte vergeben kann.

Beispiel:

Ich nutze aktuell die Suite ABC. Ich möchte Kaspersky aus dem und dem Grund haben. Geteilt habe ich auf Twitter [Link], Google+ [Link] und Facebook [Link].

Denkt daran, dass das teilen öffentlich geschieht und der Twitteraccount nicht geschützt ist, damit ich die Beiträge nachvollziehen kann.

Ihr habt Zeit bis zum 12.09.2012 23:59:59, es gilt die Zeit des Kommentares hier im Blog.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die 5 Gewinner werde ich nach der Deadline per Random.org ermitteln und an die email, die beim kommentieren hinterlegt wurde, eine Mail senden, in der ich um die Adresse zwecks Versand der Boxen bitten werde, also nutzt bitte keine Wegwerfadressen.

Nutzt beim kommentieren bitte einen eindeutigen Namen, es muss nicht der vollständige Vor- und Nachname sein, aber wenn 3 verschiedene Leute mit dem gleichen Vornamen nur mit dem Vornamen kommentieren, wird es schwierig, den Gewinn zuzuordnen.

Die angefragten Adressen werden nur für das Gewinnspiel genutzt und nach dem Gewinnspiel gelöscht.

Videos in der Dropbox automatisch zu Vimeo hochladen

Letzte Nacht hat Dropbox einen Hinweis auf den Blog von Vimeo getwittert.

In dem Blogbeitrag geht es darum, dass Vimeo einen automatischen Upload realisiert hat.

Man braucht unter Apps nur sein Vimeo-Konto mit Dropbox zu verbinden und den gewünschten Ornder festlegen, aus dem die Videos hochgeladen werden sollen und Vimeo macht das ab dem Zeitpunkt im Hintergrund.

Ich habe dann vorhin gleich einen Videobeitrag gedreht und in die Dropbox verschoben, allerdings ist er nach 3 Stunden immer noch nicht in Vimeo angekommen.

Kann gut sein, dass es jetzt, wo jeder dieses Feature testen möchte, etwas länger dauert.

 

Was haltet ihr davon?

 

Quelle Dropbox Twitter bzw. Blog Vimeo

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