Beta von Wunderkit gestartet – Zugang per Invite

Projektarbeit online mit mehreren Personen die verstreut sitzen einfach zu gestalten, wer möchte das nicht.

Gestern abend startete die Beta-Phase von Wunderkit, einer Webapp der Firma 6Wunderkinder, den Programmierern der App Wunderlist auf Smartphones (Android, iOS) und Rechnern mit MacOS, Linux und Windows als Betriebssystem.

Als kleine Einleitung das Video, welches 6Wunderkinder erstellt haben:

Man kann sich entweder auf der Startseite für einen Zugang eintragen lassen und rutscht in der Warteliste immer weiter hoch oder man läßt sich von einem seiner Facebook- oder Twitterkontakte einladen, dann kann man sich sofort ohne Wartezeit anmelden.

Hier merkt man, dass die soziale Komponente nicht zu kurz kommt, man kann sein Konto mit Facebook und Twitter verknüpfen und sich in Wunderkit mit seinen dortigen Kontakten verknüpfen und denen folgen.

Genau über diese Verknüpfung laufen auch die Invites, man kann nur seine Kontakte per Klick einladen, das geschieht entweder über Twitter, wo ein Tweet abgesetzt wird oder über Facebook, wo ich nicht weiß, ob das per Pinwandeintrag oder PN geschieht, da ich noch nicht über Facebook eingeladen habe.

Wer drin ist, legt je Projekt einen Workspace an und kann dann seine Kontakte in den Workspace einladen und dort das Projekt ausarbeiten. Als neuer User hat man die ersten 90 Tage kostenfrei einen Pro-Account. Über ein Preismodell habe ich bisher nichts gelesen, wenn die 90 Tage vorbei sind, wird der Account aber nicht automatisch kostenpflichtig sondern erstmal kostenfrei, man kann dann manuell sich einen Pro-Account zulegen.

Screenshot Wunderkit

Bisher gibt es Wunderkit nur als Webapp, Apps für Smartphones werden folgen, sowie ich mehr weiß, update ich hier.

 

Wenn jemand meiner Twitter oder Facebook-Kontakte einen Invite möchte, einfach melden.

Wer nicht mit mir auf Facebook oder Twitter verbunden ist, ist hiermit herzlich eingeladen. 🙂

 

Nutzt ihr andere Online-Projektmanager? Wenn ja, welche und welche Erfahrungen? Nutzt ihr Wunderkit? Wenn ja, wie ist eure Meinung?

 

Weitere Beiträge:

Mobiflip

Caschy

t3n

Wishuload.de – Bilder und PDF uploaden und verwalten – mit Short-URL

Wer kommt nicht mal in die Verlegenheit und möchte Bilder anderen Leuten bereitstellen, aber man hat keinen Webspace, nicht genug Webspace oder man benötigt eine Short-URL oder oder oder.

Einer dieser Imagehoster ist Wishuload.de. Hier kann man ohne Registrierung Bilder hochladen und mit anderen teilen und eine Short-URL nutzen.

Nach einem Upload erscheint folgendes Bild:

Wishuload Screenshot

Wie man sehen kann, stellt die Seite auch Links für Foren bereit, nicht nur eine Short-URL.

Die maximale Dateigröße ist 10 MB, ohne Registrierung kann man nur Bilder hochladen, mit Registrierung (kostenlos und schnell erledigt) sind auch PDF möglich.

 

Nutzt ihr auch Imagehoster, wenn ja, welche und welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

[Google] Insync – Onlinespeicher a la Dropbox über Google Docs

Wer Dropbox kennt und nutzt wird sicherlich schon mehrere andere Clouddienste genutzt haben. Ein neuer seit kurzem ist nun Insync.

Wer Insync nutzen möchte meldet sich einfach auf der Seite an und verknüpft seinen Googleaccount mit Insync. Sowie das vollzogen worden ist und man das Programm auf seinem PC installiert hat, schiebt Insync die bereits bei Google Docs gelagerten Dateien in die Cloud, so dass man per Insync drauf zugreifen kann.

Wie bei Dropbox wird lokal auf der Festplatte ein Ordner angelegt, in den man die Dateien, die man dort speichern möchte, schieben kann, dann werden der Ordner und der Speicher synchronisiert.

Bei Insync bekommt man 1 GB kostenfrei, weiteren Speicher kann man erwerben, wobei Insync relativ günstig ist im Vergleich zu Dropbox. Bei Dropbox bekommt man für 99 USD 50 GB Cloud-Speicher, bei Insync für 100 USD 400 GB, das 8-fache. Ok, Dropbox ist etabliert, es gibt für CMS- und Blogysteme wie WordPress Plugins, um Backups online abzulegen, aber dafür ist Dropbox bei großem Speicherbedarf auch um einiges teurer.

Wer also günstig Daten ablegen möchte, sollte auf Insync zugreifen, allerdings gibt es bei Insync kein Refsystem wie bei Dropbox, wo man neue User werben kann, man bekommt 1 GB und muss dann darüber hinausgehenden Speicher erwerben. Das kleinste Paket bei Insync ist 20 GB für 5 USD pro Jahr.

Neben Dropbox gibt es noch Wuala.

 

Nutzt ihr Cloudspeicher wie Dropbox, Wuala oder auch Insync? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

(via)

[Android] Spracherkennung mit Antworten nun auch für Android

Wer bisher neidisch zu den Nutzern des iPhone 4S geschaut hatte ob der App Siri mit der man reden kann und die einem antwortet und auch Termine einträgt und so kann dieses nun auch auf Android nutzen, einfach Alice installieren und loslegen.

Ich selber habe heute morgen auf Google+ davon erfahren und gleich installiert.

Alice basiert auf der Sprachsuche von Google, welche man auch kostenfrei im Market bekommt, ohne die geht es nicht.

Wenn man beides installiert hat, kann man schon loslegen.

Meine erste Frage war folgende:

Screenshot Alice

Man kann aber auch Apps mit Alice starten, ich habe es mit „Starte Market“ getestet, es wurde der Android Market gestartet.

Was Alice alles aktuell kann ist im Market beschrieben, die Entwickler schreiben, dass sie auch auf Wünsche eingehen.

Ich werde Alice erstmal nutzen und euch die Tage mehr berichten.

 

AIVC (Alice)
AIVC (Alice)
Entwickler: YourApp24
Preis: Kostenlos

 

Nutzt ihr eine Spracherkennung auf Android, sei es IRIS oder Alice?

[via G+]

 

Der @stony2k hat auf Youtube ein Video hochgeladen, wo er Alice testet.

Google Music per invite in Deutschland möglich

Seit neustem ist Google Music per Invite möglich, ich selber bin vom Knut eingeladen worden, dafür nochmal ein „Danke schön“.

Mit Google Music verwaltet man seine Music online per Cloud und kann dann per Browser und Android-App die Musik hören, entweder streamen oder aber auch aufs Gerät kopieren und ohne Netzverbindung hören.

Wer eine Einladung möchte, möge sich bitte in den Kommentaren melden, ich kann 2 Leute einladen und würde mich freuen, wenn dann die eingeladenen andere aus den Kommentaren einladen würden.

Da die Android-App im deutschen Market nicht zu finden ist, sondern nur im US-Market oder aber mit dem Market Enabler, wobei das Gerät gerootet sein muss, habe ich die APK in meine Dropbox gepackt, dass man sich die installieren kann.

Wobei ich keine Gewähr für Installationen ausserhalb des offiziellen Markets übernehme.

QR-Code Google Music App

QR-Code Google Music App

 

Angestossen hat das ganze der Stefan Fuesers, welcher hier bloggt.

Link zur APK

Falls jemand noch nicht bei Dropbox ist und dahin möchte, würde ich mich über einen Anmeldung über meinen Reflink freuen, da beide dann mehr Speicherplatz bekommen.

Wenn jemand trotz Einladungsmail Probleme mit der Ländersperre hat oder gar nicht erst seine E-Mail öffentlich in die Kommentaren schreiben möchte, hilft euch Lindas Lösung weiter.

WordPress Backup mit Dropbox per Plugin

Von seinem Blog sollte man regelmäßig ein Backup machen, damit im Falle eines Servercrashes oder einer kaputten WordPress-Installation nicht zuviel weg ist.

Dieses kann man einerseits machen, indem man die Dateien auf dem Server einmal komplett per FTP runterzieht auf einen lokalen Ordner und die MySQL-Datenbank einmal dumped und sichert, oder aber man nutzt dafür ein Plugin.

Nun habe ich ein Plugin (BackWPup) entdeckt, welches dieses macht und die Daten auf mehrere Möglichkeiten sichert, eine davon ist die, dass das Backup in die Dropbox des Users gesichert wird. Es werden noch andere Clouddienste wie Amazon S3, Microsoft Azure, Rackspase Cloud und SugarSync unterstützt, auch das einfache Backup per email ist möglich.

Nachdem man das Plugin aktiviert hat, kann man, wenn man einen neuen Backupauftrag anlegt, angeben, welche Datenbanktabellen NICHT gesichert werden sollen, welche Ordner gesichert bzw. nicht gesichert werden sollen, dabei kann man auch die Themes angeben, die gesichert oder nicht gesichert werden sollen.

Screenshot

Man kann das Backup entweder manuell anstoßen oder aber planen, indem man einfach angibt, wie oft und wann der Cronjob zum Backup angestoßen werden soll.

Auftragsplanung

Nun hat man das gros eingestellt, nun nur noch die Backupmethode wählen und die Änderungen speichern, dann wird, wenn man die Auftragsplanung aktiviert hat, der Blog je nach Planung gesichert.

Das praktische an diesem Plugin ist eben die Tatsache, dass es in verschiedene Clouddienste sichern kann, man also den Serverplatz für Backups nicht benötigt und so von jedem Rechner, der den Cloudzugang hat, das Backup wieder einspielen kann.

Ich selber nutze Dropbox, wer da noch nicht ist und sich und mir einen Gefallen tun mag, meldet sich über diesen Link da an, dann bekommen wir beide extra Speicher.

 

(inspired by Caschy)

 

//Update 18.05.11

Der Michael von Adaptare hat es mal mit einem Backup zu Amazon S3 bzw. zu Strato HiDrive per FTP getestet, 103 Sekunden sind ein guter Wert, wie ich finde.

Auch Amazon entert die Cloud

Nachdem es am Markt viele Cloud-Dienste wie Dropbox oder Wuala gibt, eröffnet nun auch Amazon einen Cloud-Dienst bzw. stellt seine bereits existierende Cloud der breiten Masse zur Verfügung, man bekommt kostenfrei 5 GB Onlinespeicher, es ist auch möglich, den Speicher aufzustocken, 20 GB kosten 20 USD, 50 GB 50 USD, usw.

Der Dienst ist auf englisch, man kann sich aber mit seiner deutschen Amazon-Kennung anmelden und den Dienst nutzen. Wenn man im amerikanischem Amazon-Store MP3s kauft, werden die automatisch den Space hinzugefügt und „belasten“ aber auch nicht den Space, sprich, der zur Verfügung stehende Speicher wird nicht verringert. Auf der Seite zum Cloud Player steht, dass man für ein gekauftes Album 20 GB Onlinespeicher bekommt, welcher eigentlich 20 USD kostet, dieses Angebot gilt aber nur für Personen aus den USA, wie man hier lesen kann:

Für Android gibt es ja die Amazon-MP3-App, mit welcher man dann auf den Space zugreifen kann, so kann man überall seine bei Amazon gekaufte Musik hören. Dieses funktioniert noch nicht mit den deutschen MP3s, von daher sind wir Europäer da leider noch im Nachteil, da wir im amerikanischen Shop keine MP3 kaufen können. Aber ich bin sicher, dass dieses auch bald bei uns möglich ist, bis jetzt kann man Amazon Clouddrive also „nur“ als Onlinespeicher nutzen, nicht um MP3s zu streamen.

Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt, vor allem, wann die Anbindung Cloud<->App realisiert wird.

Was haltet ihr von Amazon Clouddrive?

 

Danke an Caschy und Mobiflip

Weitere Beiträge:

Morvagor

Airdropper – Mailin für Dropbox

Dropbox als Onlinespeicher ist eine feine Sache, gibt ja inzwischen Möglichkeiten, sich Dateien in die Dropbox zu mailen, was aber, wenn man eine Datei gemailt haben möchte? Denjenigen immer mal wieder anstubsen und ihn/sie erinnern oder eine „Anforderungsemail“ senden, wo die Person hat, per Klick die Dateien zu senden?

Mit Airdropper kann man diese emails erstellen, derjenige erhält eine email mit einem Link, woraufhin eine Webseite geöffnet wird, wo per Klick auf Add Files einfach Dateien hochgeladen und abgesendet werden können.

Beim ersten Aufruf der Seite muss man sich mit seinem Dropbox-Account verbinden, um Airdropper nutzen zu können, parallel dazu legt Airdropper einen separaten Ordner in Dropbox an, wo die empfangenen Dateien gespeichert werden.

Hier ein paar Screens:

Startseite Airdropper

Anfrage

hochladen und senden

Alles in allem sehr übersichtlich, ich kann es nur empfehlen.

Dropbox zum dritten

Ich habe ja bereits hier und hier über Dropbox geschrieben, nun hat Dropbox auch die Verbindungen bei Facebook und Twitter entdeckt und spendiert extra Speicher, wenn man Dropbox auf Facebook und Twitter zuläßt.

Ausgangspunkt ist die Seite „Get extra space free„, wo man, je nachdem welche Aktionen man macht, bis zu 768 MB weiteren freien Speicher bekommen kann. Da ich schon einiges gemacht habe, hier nur ein Ausschnitt:

Die Verknüpfung mit dem Twitter- und Facebook-Account bringt jeweils 128 MB, Dropbox auf Twitter folgen bringt 128 MB, ein Feedback zu Dropbox absetzen nochmal 128 MB und Freunde via Twitter und Facebook anschreiben nochmal jeweils 128 MB, so dass man bei 768 MB Zusatzspeicher rauskommt.

Aufmerksam geworden bin ich auf diese Aktion durch Caschy und den Meinungsblog, welche auch darüber berichtet haben.

Viel Spaß weiterhin bei Dropbox, ein Dienst, den ich jederzeit weiterempfehlen kann.

/edit: noch ein paar mehr Leute haben darüber geschrieben:

Zentodone

Kiwipalme

Komet.ch

aptgetupdate

Blueblogger

Dropbox – mehr Space online und mehr pro Referral

Ich hatte hier ja über den Dienst Dropbox geschrieben, wo man Daten online ablegen kann, wenn man sich anmeldet, bekommt man 2 GB Speicher zugewiesen, den man mit Referrals aufstocken kann.

Bisher gab es pro Referral 250 MB Speicher für einen als Werber und der Referral selber hat diese 250 MB auch bekommen, so dass jemand, der sich über einen Ref-Link dort anmeldet, mit 2,25 GB anstatt 2 GB startet.

Gedeckelt war das ganze bei 10,25 GB, nun hat Dropbox eine Aktion, wo man pro Ref den Space verdoppelt bekommt, ergo 500 MB pro Referral, gedeckelt bei 18,25 GB.

Und zwar braucht man sich nur mit einer email-Adresse einer Bildungseinrichtung authorisieren, dann wird das Konto umgestellt. Primär, da Dropbox ein amerikanischer Dienst ist, sind .edu-Adressen angesprochen, aber auch Nicht-Studenten können dieses in Anspruch nehmen.

Allerdings gibt es 2 Möglichkeiten, mit einer freewebmail dieses in Anspruch zu nehmen, das eine ist eine Mail-Adresse von australia.edu, das andere eine Mail-Adresse von uni.de

Hatte bis vorhin 3,25 GB Speicher, nun nachdem ich mich mit meiner Uni-Mail authorisiert habe, 4,25 GB, das eine GB für 4 Refs wurde verdoppelt.

Wer das also nutzen möchte, einfach bei uni.de eine freemail registrieren, dann auf http://www.dropbox.com/edu gehen und dort die email eingeben, dann erscheint das obere Bild und das Programm im Systray meldet den höheren Speicher.

Wer noch nicht bei Dropbox ist, darf sich gerne über diesen Link da anmelden, es ist komplett kostenfrei in der Basis-Variante.

Vielen Dank an caschy, der darüber gebloggt hat.

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