Instagrille – Instagram für Windows

Nachdem diese Woche Instagram für Android rausgekommen ist, bin ich eben bei Mashable auf Instagrille gestoßen, ein Instagram-Client für Windows.

Mit Instagrille kann ich fast alles wie mit der App machen außer Bilder hochladen. Ich kann Bilder liken, kommentieren, Leuten folgen und auch entfolgen, quasi alles, was die App kann, nur eben keine Bilder hochladen.

Instagrille wurde von Pokki entwickelt, eine kleine Softwareschmiede, von der ich bis eben noch nichts gehört hatte.

Hier mal ein Screenshot meines Feeds, wie man unten sehen kann, gibt es auch noch popular und account.

Ich finde es prima, nun kann ich den Feed am PC verfolgen und muss nicht immer aufs Smartphone schauen.

 

Wäre Instagrille was für euch, sofern ihr Instagram nutzt?

[Android] Instagram-App bald zu haben

Die erfolgreiche App Instagram, welche es bisher nur für iOS gibt, wird bald für Android veröffentlicht. Unter iOS hat Instagram bisher 27 Millionen Nutzer, dieses wird sich mit dem Start der Android-App sicherlich verdoppeln.

Wer rechtzeitig informiert sein möchte, kann sich auf dieser Seite dazu in eine Mailingliste eintragen, sowie die App draußen ist, werden alle, die in der Liste sind, informiert.

Ich habe mich soeben eingetragen.

(via)

Wishuload.de – Bilder und PDF uploaden und verwalten – mit Short-URL

Wer kommt nicht mal in die Verlegenheit und möchte Bilder anderen Leuten bereitstellen, aber man hat keinen Webspace, nicht genug Webspace oder man benötigt eine Short-URL oder oder oder.

Einer dieser Imagehoster ist Wishuload.de. Hier kann man ohne Registrierung Bilder hochladen und mit anderen teilen und eine Short-URL nutzen.

Nach einem Upload erscheint folgendes Bild:

Wishuload Screenshot

Wie man sehen kann, stellt die Seite auch Links für Foren bereit, nicht nur eine Short-URL.

Die maximale Dateigröße ist 10 MB, ohne Registrierung kann man nur Bilder hochladen, mit Registrierung (kostenlos und schnell erledigt) sind auch PDF möglich.

 

Nutzt ihr auch Imagehoster, wenn ja, welche und welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

JPG-Illuminator – Bilder aufhellen oder verdunkeln einfach gemacht

Jeder Fotograf hat es schon mal gehabt, dass ein Foto zu dunkel oder zu hell wurde, entweder weil es für den Blitz noch hell genug war und er nicht ausgelöst wurde oder aber weil der Blitz es zu hell erleuchtet oder man hat es so eingestellt, dass man den Blitz nicht möchte, und vergessen, den Blitz wieder zu aktivieren.

Nun kann man sich einerseits mit mächtigen Programmen wie Photoshop oder Gimp „herumschlagen“, nur um die Helligkeit zu korrigieren oder aber man nutzt ein Programm welches für genau diesen Zweck programmiert worden ist wie z.B. der nun von mir vorgestellte JPG-Illuminator.

 

Um zu beschreiben, was das Programm kann, hier ein paar der Möglichkeiten:

  • Aufhellen mit der Charakteristik der Belichtungskorrektur einer Kamera
  • Farbkorrektur mit präzisem Weißabgleich (wahlweise auf Grau oder auf Hautton)
  • Manipulation der Lichter, der Mitten, der Schatten und des Schwarzpunkts
  • Drei Kontrastfunktionen, spektrale Farbkorrektur
  • S/W-Konvertierung mit Farbfiltern, Tonung und Filmkorn
  • Negativ-Positiv-Invertierung
  • Glätten und Schärfen der Bilder
  • Ausrichten, perspektivisches Entzerren, Tonnen- u. Fischaugekorrektur, Beschneiden, Skalieren
  • Korrektur von Vignettierungen und chromatischen Querfehlern
  • Flottes Arbeiten mit Filter-Presets und Stapel-Bearbeitung
  • Einfache schnelle Bedienung mit pfiffigen Funktionen (z.B. „wie letztes Bild“)

 

Was auch ausschlaggebend ist, ist einerseits, dass das Programm Freeware ist und andererseits ist es portabel, man muss es nicht installieren, sondern kann das Archiv von der Downloadseite auf einen USB-Stick entpacken und das Programm von da aus nutzen.

Um mal ein Beispiel zu zeigen habe ich ein Foto, welches ich letztes Jahr im Urlaub aufgenommen hatte welches zu dunkel war, aufgehellt.

Am besten lasse ich Screenshots sprechen, ein Screenshot vorher, einer nachher, man kann links oben sehen, wie weit ich den Regler bewegt habe:

Flensburger Förde vor der Bearbeitung

Flensburger Förde nach der Bearbeitung

Nun werde ich mich an alle Bilder, die zu dunkel sind, setzen, und aufhellen, dieses Programm finde ich sehr praktisch und werde mich mal weiterhin damit befassen, vielleicht kommen noch paar Folgebeiträge.

 

Frage an meine Leser: Welche Programme nutzt ihr um Fotos aufzuhellen oder auch dunkler zu machen?

PS3 Media Server – kostenfreier Medienserver

Hallo. Ich heiße Linda, bin eine technikversierte Hobbyfotografin und schreibe normalerweise über allerlei Dinge auf meinem eigenen Blog yuki-keylin.de. Heute hat mich der liebe Michael aber dazu überredet mal etwas für ihn und ganz besonders für seine Leser zu schreiben.

Auf Twitter bahnte sich heute Vormittag ein interessantes Thema an, als ich mich darüber beklagte, dass meine Mediathek im Windows Media Player 12 unter Windows 7 irgendwie nicht vollständig ist, einige Lieder werden einfach nicht angezeigt. Das wäre weiter nicht schlimm, da ich normalerweise mit iTunes Musik höre und diese auch von selbigem Programm verwalten lasse. Nun bietet die PlayStation 3 aber die praktische Funktion sich mit einen sogenannten Medienserver zu verbinden und Mediendateien wie Musik, Videos oder Fotos direkt von dort zu streamen. So kann man beispielsweise die komplette Musik vom Rechner über den Fernseher und ein eventuell daran angeschlossenes Soundsystem wiedergeben, ohne die gewünschten Songs erst auf CD oder USB-Stick kopieren zu müssen. Man greift einfach direkt über das PlayStation-Menü auf die Dateien auf der Festplatte des Rechners zu.

Ist auf einem Rechner ein Heimnetzwerk eingerichtet, wird dieses von der PlayStation 3 automatisch erkannt, versucht man sie aber mit diesem zu verbinden, kommt erstmal eine Fehlermeldung, da die PlayStation noch nicht im Netzwerk freigegeben ist. Das lässt sich aber ganz einfach im Windows Media Player ändern. Unter Windows 7 findet man die Option unter „Medienbibliothek – Streamen“, wie im folgenden Screenshot zu sehen ist. Und zwar benötigt man nur das zweite Häkchen bei „Automatische Wiedergabe der Medien durch Geräte zulassen…“, bei älteren Player Versionen hieß der Punkt „Medienbibliothek – Medienfreigabe – Medien freigeben“.

Windows Media Player 12 Medienfreigabe

Windows Media Player 12 Medienfreigabe

Nun müssten alle Lieder, die sich in der Mediathek befinden von der PlayStation 3 aus abspielen, also streamen lassen. Und genau an dieser Stelle greift mein anfängliches Problem wieder. Denn just, wie es auch Murphy schon beschreibt, landet das Brot immer mit der Marmeladenseite auf dem Boden. Das heißt in dem Fall möchte ich genau die Musik hören, die aus unerklärlichen Gründen nicht in meiner Mediathek aufgelistet wird und somit auch nicht über die PlayStation erreichbar ist. Aber zum Glück gibt es für fast jedes Problem eine passende Software, die Abhilfe schafft. Während Michael euch letztes Jahr schon von TVersity berichtet hat, stelle ich euch heute den PS3 Media Server vor.

PS3 Media Server Startseite

PS3 Media Server

Diese kostenlose Software, derzeit in Version 1.30.1, gibt es nicht nur für Windows, sondern auch für Mac– und Linuxanwender und funktioniert schon nach wenigen Klicks einwandfrei. Die PlayStation 3 wird in der Regel nach Programmstart automatisch gefunden und verbunden.

PS3 Media Server Startbildschirm

Startbildschirm

Als erstes sollte man dann unter dem vierten Menüpunkt die Navigations- und Freigabeeinstellungen anpassen. Besonders wichtig ist der untere Teil, in dem man die entsprechenden Ordner festlegen kann, die freigegeben werden. Standardmäßig wird einfach die komplette Festplatte freigegeben, was man an dieser Stelle einschränken sollte. Ich habe in diesem Fall meine drei Bibliotheken Musik, Fotos und Videos freigegeben, wobei man das nach Bedarf natürlich jederzeit ändern kann, je nachdem, was man aktuell gerade braucht. Denn diese Software muss manuell gestartet werden, damit die PlayStation auf die Mediathek zugreifen kann. Alternativ könnte man das Programm auch im Autostartordner verknüpfen, worauf ich allerdings verzichte, da ich nicht möchte, dass es bei jedem Programmstart mitgeladen wird. Anschließend natürlich das Speichern nicht vergessen!

PS3 Media Server Navigations-/Freigabeeinstellungen

Navigations-/Freigabeeinstellungen

Die oberen zwei Drittel dieses Menüpunkts können vernachlässigt werden, dabei handelt es sich nur um individuelle Anpassungen die unter anderem die Darstellung betreffen. So kann man beispielsweise die Dateiendungen auf der PlayStation 3 ausblenden oder zusätzlich die iTunes Mediathek anzeigen. Letzteres hat den Vorteil, dass man alle Lieder nochmal in einem Ordner zusammen vorfindet und somit einen bunten Mix abspielen kann. Ansonsten sind die Dateien nämlich genau wie auf der Festplatte des Rechners in den dort vorhandenen Ordnern sortiert und können nur ordnerweise abgespielt werden. Wenn man alles von iTunes verwalten lässt sind das also einzelne Ordner der Interpreten, in denen nochmal für jedes Album ein Ordner angelegt ist, was unter Umständen viele Ordner erzeugt, in denen nur ein oder wenige Lieder sind, wenn man sich nur einzelne Titel und keine ganzen Alben herunterlädt. Über die iTunes Mediathek hat man dann beispielsweise auch Zugriff auf die Wiedergabelisten, die man am Rechner erstellt hat.

Bei mir hatte ich dann heute Mittag plötzlich das Problem, dass die PlayStation 3 nicht mehr vom PS3 Media Server erkannt wurde, aber auch dafür gibt es eine ganz einfache Lösung unter dem Menüpunkt „Allgemeine Einstellungen“.

PS3 Media Server Allgemeine Einstellungen

Allgemeine Einstellungen

Hier sieht man im mittleren Teil bereits den Hinweis, dass man nur etwas ändern soll, wenn Probleme auftauchen, also macht das auch nur, wenn ihr wirklich welche habt. Und zwar kann man dann in dem Dropdown-Feld den Netzwerkadapter des Rechners auswählen, der dann zwingend genutzt wird. Den Port des Servers soll man auf 6001 setzen, weil es sein kann, dass der standardmäßige Port 5001 bereits durch andere Geräte verwendet bzw. blockiert wird, aber damit kenne ich mich nicht aus. Standardmäßig sind diese beiden Felder leer und sollten es auch bleiben.

So, das war’s von mir. Ich hoffe, ich konnte euch damit weiterhelfen. Vielleicht kennt ihr ja auch noch ein besseres Programm oder wisst vielleicht, warum der Media Player manche Dateien nicht mit in die Bibliothek aufnimmt? Dann immer her und ab in die Kommentare damit.

Liebe Grüße

Linda

Fotos in guter Qualität

Vor einiger zeit hatte die Computerbild eine Fotoflatrate im Heftpreis mit drin, welche von PosterXXL war. Man konnte sich über eine spezielle URL bei PosterXXL anmelden und dann ab dem Datum der Anmeldung kann man für 6 Monate gegen eine Versandpauschale von 2,99 Euro bis zu 50 Fotos im Format 10 mal 15 bestellen, so oft man möchte. Als das bei der Computerbild als Aktion war, habe ich leider nicht zugeschlagen, als aber die Audio-Video-Foto-Bild das gleiche Angebot hatte, habe ich mir die Zeitschrift mit dem Code gekauft und auch gleich Bilder bestellt.

Den Auftrag habe ich am 30.07.10 erteilt, am selben Abend noch die Bestätigung erhalten, am 04.08.10 die email, dass mein Auftrag versendet wurde und am 06.08.10 war dann das Päckchen da, ich bin mit den Fotos zufrieden. Da ich keine digitale Spiegelreflexkamera habe sondern eine „einfache“ Fuji FinePix S5700, welche mir seit Februar 2008 gute Dienste leistet, habe ich auch keine so hohen Ansprüche an die entwickelten Fotos.

Ich habe die entwickelten Fotos einem Kollegen gezeigt, der auch auf unserer Hochzeit Fotos gemacht hat, er sagte, für den Preis kann man definitiv nichts sagen, die Bilder sind gut, erst Recht, weil es nicht 9 mal 13 sondern 10 mal 15 ist.

Wenn man nämlich die Versandkosten durch die Anzahl der maximalen Bilder teilt, hat man einen Stückpreis von 0,06 Euro, das ist prima. Ich persönlich werde die Flatrate weiternutzen und kann PosterXXL nur weiterempfehlen.


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