iCloud unter Windows XP nutzen

Dieser Beitrag ist für die Leute, die ein iPhone oder iPad besitzen und gerne die iCloud nutzen würden, aber Windows XP einsetzen, da sich die Software für die iCloud normalerweise nicht unter XP installieren läßt, sondern nur unter Vista und Windows 7.

Allerdings muss man dazu ein bischen basteln, wer sich das zutraut, kann gerne weiterlesen, wem das zu riskant ist, der möge das lassen, ich übernehme keine Haftung.

Als erstes benötigt man das Programm Orca, welches einem ermöglicht, Installationsdateien für Windows zu modifizieren.

Dann benötigt man einen Entpacker wie 7-Zip oder WinRAR, iTunes in der Version 10.5 oder neuer und natürlich das Install-File für iCloud (alle Programme verlinke ich am Ende vom Beitrag).

Zuerst lädt man sich das Install-File für iCloud runter und entpackt es in einen extra Ordner mithilfe von WinRAR oder 7-Zip.

Als nächstes installiert man Orca, mit dem man die passende MSI-Datei (iCloud.msi für 32 Bit, iCloud64.msi für 64 Bit) öffnet und links in der Tabelle nach dem Schlüssel „Launch condition“ sucht. Hat man ihn gefunden, wählt man rechts den Wert „VersionNT>=600“ an und ändert ihn auf „VersionNT>=200“ und speichert die so geänderte MSI-Datei.

Dies war der ganze Zauber, nun kann man die so modifizierte MSI-Datei starten und iCloud installieren.

Programme:

Orca

7-Zip

iCloud-Installer

bereits modifizierte 32-Bit-MSI

bereits modifizierte 64-Bit-MSI

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

(via, via)

Command & Conquer Tiberium Alliances open Beta gestern gestartet

Gestern startete die Open Beta von Command & Conquer Tiberium Alliances.

Wer sich noch an die Command & Conquer-Reihe erinnert und die Spiele mochte wird sich das sicher gerne mal anschauen.

Aktuell ist es per Browser plattformunabhängig spielbar, es ist geplant, dass es für mobile Endgeräte, die HTML5 unterstützen, noch erscheint.

 

Spielt jemand meiner Leser dieses Spiel bereits? Oder habt ihr damals C&C gespielt?

Dropbox Automator – die Dropbox automatisieren

Über den Clouddienst Dropbox habe ich ja schon einiges geschrieben, nun bin ich über eine Webapp gestolpert, mit der ich Dropbox automatisieren kann.

Dropbox Automator

Mit Dropbox Automator kann man festlegen, was mit Dateien geschehen soll, die in die Dropbox gespeichert werden.

Nachdem man seine Dropbox mit dem Automator verknüpft hat, kann man Aktionen anlegen:

Als Beispiel nehme ich mal folgende mögliche Verknüpfung:

Wenn in den Ordner ABC etwas gespeichert wird, dann sende eine email an die Adresse XYZ@qwert.abc

Sowie dann in den Ordner ABC etwas gespeichert wird, generiert der Dropbox Automator dann eine email an die Adresse die angegeben ist.

Man kann auch Dateien zu anderen Onlinediensten verschieben, z.B. wenn man einen Ordner „Fotos“ hat, kann man eine Regel anlegen, dass jedes Bild, welches in diesen Ordner gespeichert wird, zu Flickr hochgeladen werden soll.

 

Was haltet ihr von so einem Dienst? Würdet ihr ihn nutzen oder nutzt ihr ihn sogar schon?

(via)

[Google] Chrome für Android als Beta veröffentlicht – aber nur Android 4.0 ICS

Soeben hat Google die Beta von Chrome für Android-Geräte veröffentlicht, allerdings läßt sich Chrome für Android nur mit Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich auf dem Gerät offiziell installieren.

Zum Market geht es hier lang.

2 Videos gibt es noch:

 

Ich habe inzwischen die APK erhalten, auf meinem mit 2.3.3 kommt ein Parsing-Fehler, aber vielleicht klappt es ja mit anderen die nicht 4.0 sind.

Zur APK hier lang:

Habt ihr ICS und installiert euch Chrome?

[Android][iOS] Kassenzettelverwaltung online und als App – Reposito

Wer einkauft, kauft ja nicht nur Lebensmittel ein sondern auch hin und wieder ein Produkt, welches vom Hersteller mit einer Garantie ausgestattet wird.

Um dann im Falle eines Garantiefalles seinen Anspruch nachzuweisen, benötigt man den Kassenzettel, wo der Preis und das Kaufdatum vermerkt ist. Ich selber habe mir angewöhnt, bei Geräten mit Garantie den Kassenzettel im Karton des Gerätes aufzubewahren, damit er nicht verloren geht. Aber es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, manche legen Ordner an, andere sammeln im Schuhkarton. Wieso sollte man das ganze nicht vereinfachen und einfach zugänglich gestalten?

Hier greift die App Reposito, welche es für Android und iOS gibt, beide Male kostenfrei. Zusätzlich kann man, sollte man kein Smartphone haben, das ganze als WebApp nutzen.

Ich habe mir das mal angeschaut und bin zufrieden. Die App und die Onlineversion sind verknüpft, heißt, alles, was ich mit der App scanne, kann ich von jedem PC aus per Webinterface abrufen.

Screenshots Reposito

Ich habe mir heute einen neuen Haartrockner gekauft, da meiner nach etlichen Jahren zwar noch funktioniert, aber das Kabel selber sich auflöst, sprich, das Kabelinnere ist frei, zwar noch isoliert, aber trotzdem gefährlich. Und als ich vorhin beim Aldi einkaufen war, habe ich diesen Haartrockner gesehen und gleich bei dem Preis mitgenommen.

Da Aldi eigene EAN-Codes nutzt, durfte ich den Artikel anlegen, was aber relativ fix ging, es war kein Akt. Wenn der Artikel bekannt ist, wird nach dem Scan des EAN-Codes der Artikel angezeigt und man kann gleich den Kassenzettel und den Preis ergänzen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Was haltet ihr von dieser App? Seid ihr Kassenzettelverleger oder habt ihr ein System?

 

(via cocasblog und stadt-bremerhaven)

Beta von Wunderkit gestartet – Zugang per Invite

Projektarbeit online mit mehreren Personen die verstreut sitzen einfach zu gestalten, wer möchte das nicht.

Gestern abend startete die Beta-Phase von Wunderkit, einer Webapp der Firma 6Wunderkinder, den Programmierern der App Wunderlist auf Smartphones (Android, iOS) und Rechnern mit MacOS, Linux und Windows als Betriebssystem.

Als kleine Einleitung das Video, welches 6Wunderkinder erstellt haben:

Man kann sich entweder auf der Startseite für einen Zugang eintragen lassen und rutscht in der Warteliste immer weiter hoch oder man läßt sich von einem seiner Facebook- oder Twitterkontakte einladen, dann kann man sich sofort ohne Wartezeit anmelden.

Hier merkt man, dass die soziale Komponente nicht zu kurz kommt, man kann sein Konto mit Facebook und Twitter verknüpfen und sich in Wunderkit mit seinen dortigen Kontakten verknüpfen und denen folgen.

Genau über diese Verknüpfung laufen auch die Invites, man kann nur seine Kontakte per Klick einladen, das geschieht entweder über Twitter, wo ein Tweet abgesetzt wird oder über Facebook, wo ich nicht weiß, ob das per Pinwandeintrag oder PN geschieht, da ich noch nicht über Facebook eingeladen habe.

Wer drin ist, legt je Projekt einen Workspace an und kann dann seine Kontakte in den Workspace einladen und dort das Projekt ausarbeiten. Als neuer User hat man die ersten 90 Tage kostenfrei einen Pro-Account. Über ein Preismodell habe ich bisher nichts gelesen, wenn die 90 Tage vorbei sind, wird der Account aber nicht automatisch kostenpflichtig sondern erstmal kostenfrei, man kann dann manuell sich einen Pro-Account zulegen.

Screenshot Wunderkit

Bisher gibt es Wunderkit nur als Webapp, Apps für Smartphones werden folgen, sowie ich mehr weiß, update ich hier.

 

Wenn jemand meiner Twitter oder Facebook-Kontakte einen Invite möchte, einfach melden.

Wer nicht mit mir auf Facebook oder Twitter verbunden ist, ist hiermit herzlich eingeladen. 🙂

 

Nutzt ihr andere Online-Projektmanager? Wenn ja, welche und welche Erfahrungen? Nutzt ihr Wunderkit? Wenn ja, wie ist eure Meinung?

 

Weitere Beiträge:

Mobiflip

Caschy

t3n

Wishuload.de – Bilder und PDF uploaden und verwalten – mit Short-URL

Wer kommt nicht mal in die Verlegenheit und möchte Bilder anderen Leuten bereitstellen, aber man hat keinen Webspace, nicht genug Webspace oder man benötigt eine Short-URL oder oder oder.

Einer dieser Imagehoster ist Wishuload.de. Hier kann man ohne Registrierung Bilder hochladen und mit anderen teilen und eine Short-URL nutzen.

Nach einem Upload erscheint folgendes Bild:

Wishuload Screenshot

Wie man sehen kann, stellt die Seite auch Links für Foren bereit, nicht nur eine Short-URL.

Die maximale Dateigröße ist 10 MB, ohne Registrierung kann man nur Bilder hochladen, mit Registrierung (kostenlos und schnell erledigt) sind auch PDF möglich.

 

Nutzt ihr auch Imagehoster, wenn ja, welche und welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

[O2] Telmap Navigator in einer neuen Version für O2-Kunden kostenfrei

O2 stellt seinen Kunden die Navigationssoftware Telmap Navigator kostenfrei zur Verfügung, wie ich hier ja schon mal verbloggt hatte. Seit Jahresbeginn gibt es den Telmap Navigator nun in einer neuen Version, welche man sich hier runterladen kann.

Screenshot Telmap Navigator

Für Kunden von O2 fallen keine Kosten für die App selber an, allerdings wird ein Datenpaket empfohlen, da die App sich das aktuelle Geschehen runterlädt und so Traffic verursacht. Da aber fast alle Smartphones heutzutage eine Datenflat haben, dürfte das kein Problem sein.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

(via)

 

Nutzt ihr eine Navigationssoftware auf dem Smartphone/Handy oder ein „klassisches“ Navigationsgerät, egal ob mobil oder fest eingebaut?

[Google] Insync – Onlinespeicher a la Dropbox über Google Docs

Wer Dropbox kennt und nutzt wird sicherlich schon mehrere andere Clouddienste genutzt haben. Ein neuer seit kurzem ist nun Insync.

Wer Insync nutzen möchte meldet sich einfach auf der Seite an und verknüpft seinen Googleaccount mit Insync. Sowie das vollzogen worden ist und man das Programm auf seinem PC installiert hat, schiebt Insync die bereits bei Google Docs gelagerten Dateien in die Cloud, so dass man per Insync drauf zugreifen kann.

Wie bei Dropbox wird lokal auf der Festplatte ein Ordner angelegt, in den man die Dateien, die man dort speichern möchte, schieben kann, dann werden der Ordner und der Speicher synchronisiert.

Bei Insync bekommt man 1 GB kostenfrei, weiteren Speicher kann man erwerben, wobei Insync relativ günstig ist im Vergleich zu Dropbox. Bei Dropbox bekommt man für 99 USD 50 GB Cloud-Speicher, bei Insync für 100 USD 400 GB, das 8-fache. Ok, Dropbox ist etabliert, es gibt für CMS- und Blogysteme wie WordPress Plugins, um Backups online abzulegen, aber dafür ist Dropbox bei großem Speicherbedarf auch um einiges teurer.

Wer also günstig Daten ablegen möchte, sollte auf Insync zugreifen, allerdings gibt es bei Insync kein Refsystem wie bei Dropbox, wo man neue User werben kann, man bekommt 1 GB und muss dann darüber hinausgehenden Speicher erwerben. Das kleinste Paket bei Insync ist 20 GB für 5 USD pro Jahr.

Neben Dropbox gibt es noch Wuala.

 

Nutzt ihr Cloudspeicher wie Dropbox, Wuala oder auch Insync? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

(via)

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