[Android] Spracherkennung mit Antworten nun auch für Android

Wer bisher neidisch zu den Nutzern des iPhone 4S geschaut hatte ob der App Siri mit der man reden kann und die einem antwortet und auch Termine einträgt und so kann dieses nun auch auf Android nutzen, einfach Alice installieren und loslegen.

Ich selber habe heute morgen auf Google+ davon erfahren und gleich installiert.

Alice basiert auf der Sprachsuche von Google, welche man auch kostenfrei im Market bekommt, ohne die geht es nicht.

Wenn man beides installiert hat, kann man schon loslegen.

Meine erste Frage war folgende:

Screenshot Alice

Man kann aber auch Apps mit Alice starten, ich habe es mit „Starte Market“ getestet, es wurde der Android Market gestartet.

Was Alice alles aktuell kann ist im Market beschrieben, die Entwickler schreiben, dass sie auch auf Wünsche eingehen.

Ich werde Alice erstmal nutzen und euch die Tage mehr berichten.

 

AIVC (Alice)
AIVC (Alice)
Entwickler: YourApp24
Preis: Kostenlos

 

Nutzt ihr eine Spracherkennung auf Android, sei es IRIS oder Alice?

[via G+]

 

Der @stony2k hat auf Youtube ein Video hochgeladen, wo er Alice testet.

Endlich wieder DSL

Wie ich hier schon erwähnt habe bin ich ja umgezogen, ich habe Ende November dann auch gleich DSL beantragt. Anfang Dezember kam dann die Mitteilung, dass am 27.12.2011 ein Techniker zwischen 8 und 14 Uhr vorbeikommen würde, der ggf. in die Wohnung müßte.

Also habe ich mit meinen Kolleginnen abgesprochen, dass ich am Dienstag dann in die Firma komme, wenn der Techniker da war.

Gegen 11:30 war er dann da, hat hier in der Wohnung was in die TAE-Dose gesteckt, ist in den Keller runter, kam wieder hoch und war fertig. Noch quittieren, dass er da war und ich konnte in die Firma. Ich frug ihn noch, wann denn die Leitung geschaltet sei, er sagte, im Laufe des nachmittags. Als ich dann abends nach Hause kam, noch immer keine DSL-Leitung, ergo bei der O2-Hotline angerufen, der freundliche Herr am Telefon sagte mir, dass die T-Com, von der der Techniker war, die Aktivierung noch nicht zurückgemeldet hat, daher noch kein Signal. Ok, also warten.

Am nächsten Tag kam dann vormittags eine SMS, dass mein DSL geschaltet sei. Als ich dann abends DSL in Betrieb nehmen wollte, klappte es nicht. Kein DSL-Signal. Also nochmal bei der Hotline angerufen, das geschildert, der freundliche Herr am Telefon prüfte den Anschluss und sagte, die Leitung sei nicht synchron, worauf hin er eine Störung aufgemacht hat.

Mittwoch abend habe ich dann auf Twitter den Support angeschrieben und denen das geschildert. Gestern habe ich denen dann meine Kundennummer per email mitgeteilt.

Heute nachmittag habe ich dann nochmal geschaut, ob sich was getan hat, ja, ich bekam ein Signal. Ich habe seit heute nachmittag DSL. Die letzten 5 Wochen war ich mit einem Surfstick online, ich hatte hier größtenteils HSPA, aber DSL 6000 ist doch etwas schneller 🙂

Vielen Dank, O2, dass es so schnell geklappt hat. Sorry, ich war etwas angekekst, dass es nicht gleich funktionierte, aber wenn man 5 Wochen mit einem Surfstick surft und sehnsüchtig auf DSL wartet und dann gleich bei der Aktivierung eine Störung ist, dann bin zumindest ich genervt. Ich werde nicht wechseln, auch wenn ich das geschrieben habe, aber an dem abend war ich angekekst hoch 3. 🙂

 

Was habt ihr für Erfahrungen mit DSL-Schaltungen/Aktivierungen gemacht, egal bei welchem Provider?

 

[Android] diverse Twitterapps aufgezählt

Für fast jedes Netzwerk gibt es 1 oder 2 Apps, die einem beim Nutzen des Netzwerkes helfen, nur bei Twitter sind es wesentlich mehr.

Ein paar davon möchte ich hier mal vorstellen.

Eine App, welches es als Programm auf dem Rechner, als Browser-Plugin und als App für iOS und Android gibt ist Tweetdeck.

Screenshot Tweetdeck

Das praktische ist, dass man sich einen Account anlegt und die jeweiligen Daten zwischen den einzelnen Versionen gesynct werden.

Das ganze ist in mehrere Spalten aufgeteilt, die man durch wischen nach links oder rechts bewegt, die erste ist Home (seine eigene Timeline), dann replies, dann DMs und dann die Favoriten.

Die Bedienung ist simpel gehalten, man kommt schnell zurecht.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

 

Durch einen anderen Twitterer bin ich auf TweetTopics aufmerksam geworden, ich habe es mir daraufhin mal angeschaut:

Screenshot TweetTopics

 

Hier werden Links als Anker angezeigt, auch hier ist die Bedienung einfach gehalten, die Spalten wählt man unten aus, was aktuell gelb ist, ist die Timeline, daneben die replies und der Brief kennzeichnet die DMs.

Man aktualisiert die Timeline, indem man einfach einmal nach unten zieht.

Mit der Bedienung kam ich nicht so klar, ich habe es inzwischen wieder deinstalliert.

TweetTopics 1.0 (old version)
TweetTopics 1.0 (old version)
Entwickler: Javi Pacheco
Preis: Kostenlos
Screenshot Plume

Screenshot Plume

Plume ist ein weiterer Client, welcher einfach zu bedienen ist und sogar eingedeutscht ist.

Unten sind die Bereiche Tweets (Timeline), mentions, Nachrichten und ein Button, um zu aktualisieren.

Plume for Twitter
Plume for Twitter
Entwickler: UberMedia Inc.
Preis: Kostenlos

 

Screenshot Hootsuite

Hootsuite gibt es als Webinterface und als App, ich hatte es nur kurz drauf, mir hat es trotz Multiaccountunterstützung und der Tatsache, dass ich wie bei Tweetdeck durch wischen die Spalten wechseln kann nicht zugesagt.

Auf dem Screenshot sind die Avatare nicht zu sehen, ich hatte schon den Aufbau warten lassen, aber scheinbar hat die HSPA-Verbindung nicht gereicht.

Mit Hootsuite kann man zusätzlich auch seinen Linkedin und Foursquare-Account verwalten, nicht nur mehrere Twitter-Accounts.

Hootsuite
Hootsuite
Entwickler: Hootsuite
Preis: Kostenlos+

 

Screenshot Tweetcaster

 

Tweetcaster gibt es auch noch, da hat man oben die Buttons für die Timeline, die Mentions, die DMs, die Favoriten und die Listen.

TweetCaster for Twitter
TweetCaster for Twitter
Entwickler: OneLouder Apps
Preis: Kostenlos+

Zuletzt möchte ich Seesmic erwähnen, welches ich aktuell nutze, weil ich es praktisch finde und mit der Bedienung am besten klar komme. Seesmic gibt es auch als Programm für den Desktop, so dass ich wie bei Tweetdeck ein Account und mehrere Clients habe.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Ich werde diese Aufstellung um einen Vergleich noch erweitern, wo ich auf die einzelnen Stärken und Schwächen eingehe, das allerdings erst nach paar Wochen und nicht nach paar Tagen.

Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn jemand noch eine andere App kennt, gerne in den Kommentaren melden, dann nehme ich die mit auf und schreibe was dazu.

 

Mit welcher App twittert ihr auf eurem Smartphone?

Günstig per Surfstick online sein vom Discounter

Wie ich in meinem vorletztem Beitrag schrieb, bin ich ja umgezogen (ich bin aber weiterhin über die Adresse im Impressum zu erreichen).

Allerdings dauert die Schaltung eines Telefon- und DSL-Anschlusses bis Ende Dezember, so dass ich momentan per UMTS-Surfstick online bin.

Nun gibt es ja viele Anbieter von Surfsticks und dazugehörigen Tarifen, ich habe mich für den Surfstick von Lidl entschieden, der kostet in der Anschaffung 39,99 Euro, dabei ist ein Guthaben von 1,99 Euro aufgeladen, so dass man gleich eine Tagesflat buchen kann.

Ich habe mich gleich für die Monatsflat entschieden, die kann man für gerade mal 14,99 Euro buchen. Ich schreibe „gerade mal“, da ich mich mit der Karte im Fonic/O2-Netz befinde und beide Anbieter für eine Monatsflatrate 10 Euro mehr nehmen, nämlich 25 Euro, bei gleichen Leistungen.

Ich habe bei Lidl ein Tageslimit von 500 MB, danach wird gedrosselt, auf den Monat betrachtet liegt das Limit bei 5 GB, danach wird gedrosselt.

Innerhalb des Limits habe ich HSDPA-Geschwindigkeit (7,2 MBit/s), nach erreichen des jeweiligen Limits wird auf 64kb/s gedrosselt.

Ich nutze den Stick nun seit ca. 1,5 Wochen und bin zufrieden, kann mich nicht beklagen. Keine Verbindungsabbrüche und die Geschwindigkeit ist auch ok.

Lidl Mobile bietet nicht nur eine Surf-Flatrate für den Stick, sondern auch für Smartphones eine Flat mit 500 MB Monatsvolumen, danach wird gedrosselt, für 8,99 Euro je Monat.

Das Guthaben kann man per Bankeinzug oder auch Aufladebon, welchen man bei Lidl kaufen kann, aufladen. Mindest-Systemvoraussetzungen sind Windows XP und MacOS 10.4.

Wer sich 5 Euro Extraguthaben sichern möchte, gibt bei der Anmeldung einfach meine Nummer mit an, dann bekommen derjenige und ich jeweils 5 Euro Guthaben geschenkt. Die Nummer ist 0176-39470549. Telefonterror bringt nix, da die Nummer nur zum surfen genutzt wird, einzig SMS kann ich damit über das Programm von Mobile Partner empfangen.

Ich wurde gefragt, ob Linux auch gehen würde. Laut dieser Seite hier ist es technisch möglich, wird aber seitens Lidl Mobile nicht unterstützt.

 

/Update: der Ringo schlägt im Kommentar vor, Linux-User mögen nach ixconn googlen, die Software sei zu empfehlen. Ich kann das nicht testen, da ich kein Linux-System habe.

[Android] Mitfahrgelegenheit per App – Flinc

Seit Jahren gibt es im Web Mitfahrzentralen, welche sinnvoll sind, wenn man nicht alleine fahren und nebenbei Geld sparen möchte.

Nun gibt es das Projekt Flinc auch für Android, nicht nur für iOS.

Flinc ermöglicht es per App auf dem Smartphone, eine Mitfahrgelegenheit zu finden oder anzubieten.

Flinc Fahrt oder Mitfahrt anlegen

Wie man den Screenshots entnehmen kann hat man je nach Fahrt oder Mitfahrt unterschiedliche Möglichkeiten.

Bei einer Fahrt (Anbieter) kann man ein Zwischenziel angeben das Startdatum und die Startzeit und sich die Route anzeigen lassen, man kann das Fahrzeug, sofern hinterlegt, angeben und auch sagen, ob es eine regelmäßige Fahrt ist (Fahrt zur Arbeit, Uni, Schule). Als Fahrtanbieter kann man auch noch einen Preis angeben, den man erhalten möchte.

Bei einer Mitfahrt (Annehmer) kann man angeben, wieviele Leute mit möchten und ob es einmalig oder regelmäßig sein soll.

Ich selber habe es noch nicht genutzt, finde die Idee aber klasse.

flinc - Mitfahrgelegenheit
flinc - Mitfahrgelegenheit
Entwickler: flinc GmbH
Preis: Kostenlos
flinc - Mitfahrgelegenheit
flinc - Mitfahrgelegenheit
Entwickler: flinc GmbH
Preis: Kostenlos

Nutzt ihr Mitfahrzentralen oder gar Apps wie Flinc?

[Android] Pizza per App bestellen – Call a Pizza

Wer einen Lieferservice nutzen möchte kann einerseits die App von pizza.de nutzen oder aber Apps, welche vom jeweiligen Lieferdienst selber veröffentlicht werden.

Einer dieser Lieferdienste ist Call-a-Pizza, einer der Pioniere im Home-Delivery-Markt. Call-a-Pizza ist seit 1985 am deutschen Markt vertreten und ist damit einer der ersten, wenn nicht sogar der erste Pizzabringdienst in Deutschland gewesen, der das als Systemgastronomie betreibt, spricht, viele Filialen, ein identisches System mit identischen Zutaten. Nähere Informationen findet man bei Wikipedia.

 

Nachdem 2010 eine iPhone-App veröffentlicht wurde, kam vor kurzem die Android-App in den Market.

Mit dieser App kann man die Produkte, also Pizzen, Burger, Salate, Eis und Wings bestellen. Da ich leider keinen Store in meiner Nähe habe, kann ich nicht allzu viel Bilder liefern, aber immerhin 2, eins vom Startbildschirm und eines von der Auswahl.

Call a Pizza Screenshots

Wer also ein Androidgerät hat und die App vermisst hat, kann sie nun installieren und fleißig bestellen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Bei welchen Bringdiensten bestellt ihr so und bestellt ihr per PC, per App oder klassisch per Telefon?

Spybot Search & Destroy

Um seinen Rechner vor Viren, Trojanern und Malware zu schützen gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine, die jeder PC-Nutzer haben sollte, ist ein Antiviren-Programm oder aber auch eine Antiviren-Suite, die gegen mehr als Viren hilft. Ich selber nutze als Sicherheitssuite Kaspersky und bin sehr zufrieden, da Kaspersky meinen alten Rechner nicht ausbremst wie seinerzeit Antivir. Warum ich zu Kaspersky gewechselt bin hatte ich hier ja schon mal geschrieben.

Nun habe ich das ganze vor kurzem abgerundet, indem ich Spybot Search & Destroy installiert habe, welches auch Rootkits und andere Malware entdeckt und entfernt. Zwar wird nun jedes Programm beim Start geprüft, aber das ist ok, da ich eben keine Rootkits mir einfangen werde. Ich hatte Spybot schon mal installiert, allerdings „nervte“ es bei jeder Änderung in der Registry, ob es ok sei, dass der Wert ABC geändert werden würde, worauf ich es damals wieder runtergeworfen hatte.

Nun gibt es eine aktuelle Version, die vieles automatisiert ablaufen läßt, so dass die ganzen Nachfragen nicht mehr erfolgen. Während der Installation fragt die Software, ob man bei der kleinsten Änderung jeweils eine Meldung haben möchte oder ob man dieses nicht möchte, Spybot entscheidet dann sehr viel alleine.

Ich selber habe mich für die Option, dass Spybot viel entscheidet, entschieden, so dass ich seit gestern keine Meldung zu Gesicht bekommen habe, das war früher anders, da ploppte alle Nase lang eine Meldung unten rechts in der Bildschirmecke auf, dass ich bitte was bestätigen möge.

Nach der Installation begrüßt einen der Startbildschirm:

Startbildschirm Spybot Search & Destroy

Hier kann man nun verschiedene Möglichkeiten auswählen, ich habe mit „Scan the system“ angefangen, da ich erstmal mein System gesamt gescannt haben wollte. Dieses hat bei mir ca. 2 Stunden gedauert, das einzige, was Spybot gefunden hatte waren Tracking Cookies, die keine Malware im klassischen Sinn sind, aber eben auch ungern gesehen, da sie das Surfverhalten protokollieren.

Wie man dem Screenshot entnehmen kann ist es auch möglich, sein System zu immunisieren, das sollte man machen.

Nach der Installation läuft Spybot immer im Hintergrund und man sieht ein Icon im System Tray, wo man per Mausklick rechts ein Menü aufmachen kann, ohne den Startcenter zu laden.

Der einzige Haken nach 2 Wochen ist, dass Spybot nach jedem Windowsneustart alles beim Start neu scannt, ich habe noch keine Möglichkeit gefunden, quasi eine Whitelist zu bearbeiten, wo drin steht, welche Programme ok sind.

 

Welche Möglichkeiten neben einem Virenscanner/einer Sicherheitssuite nutzt ihr noch?

Alternativen zu SMS – kostenfrei

In den heutigen Zeiten, wo viele keine „einfachen“ Handies mehr haben sondern Smartphones welche deutlich mehr können als nur damit zu telefonieren und SMS zu schreiben geraten SMS immer mehr ins Hintertreffen. Zwar erfreuen sich SMS-Flatrates der einzelnen Anbieter immer noch großer Beliebtheit, aber mit der ständigen Verbreitung von Smartphones steigt auch die Verbreitung von Apps, welche in ihrem jeweiligen System Kurznachrichten versenden, allerdings nicht als SMS sondern über die Datentarife der jeweiligen Nutzer (viele haben eine Datenflat).

Mit diesem Beitrag möchte ich kurz einige der Apps vorstellen aber auch eine App, wo man kostenfrei SMS versenden kann.

 

Ich fange mal mit Whatsapp an, welches es für iOS, Android, Blackberry und Nokia/Symbian gibt.

Screenshot Whatsapp

Bei Whatsapp benötigt man vom Gesprächspartner die Mobilnummer, dann kann man sich bei bestehender Datenverbindung Nachrichten senden, welche nicht bei 160 Zeichen (eine SMS) enden müssen. An Datenverbindung ist es egal, ob 3G oder WLAN, der Unterschied ist, dass WLAN schneller übermittelt und beim Datentarif die Übermittlung etwas dauert und ggf. auch das Volumen verbraucht wird, sofern man einen Datentarif mit Volumenbegrenzung hat.

Man kann mit Whatsapp auch Bilder, Videos und Musik übertragen, der Empfänger tippt die jeweilige Datei an und lädt sie dadurch auf das Smartphone runter.

Whatsapp kostet für iOS einmalig 0,99 USD von Anfang an, unter Android und Symbian kann man Whatsapp 1 Jahr kostenfrei nutzen, danach 1,99 USD pro Jahr. Blackberry ist im ersten Jahr kostenlos, danach 0,99 USD (Quelle).

Als nächstes möchte ich zu forfone ein paar Worte verlieren:

Screenshot forfone

Mit forfone kann man nicht nur SMS schreiben, sondern auch kostenfrei telefonieren. Untereinander, von forfone-Nutzer zu forfone-Nutzer komplett kostenfrei, egal wie lange, ins Festnetz hat man monatlich 100 Freiminuten.

Um SMS zu schreiben, ist es egal, ob man gerade per WLAN oder 3G verbunden ist, zum telefonieren empfiehlt sich WLAN, da 3G einerseits zu langsam ist und andererseits das Datenvolumen sonst zu schnell erschöpft ist.

Die App gibt es für iOS und Android, sie ist kostenfrei.

Alles unter forfone-Nutzern ist kostenfrei, egal ob Telefonate oder SMS, eine SMS von forfone zu einem anderen Nutzer, der nicht forfone hat, kostet 0,09 Euro, genauso schlägt eine Minute Gespräch ins deutsche Handynetz zu Buche, sofern der andere kein forfone-Nutzer ist.

Wenn man die App installiert hat, scannt sie einmal die Kontakte und zeigt an, wer auch bei forfone ist, indem „forfree“ neben dem Namen steht, bei Festnetznummern steht „100free“ und ansonsten eine Möglichkeit, den User zu forfone einzuladen.

Auch beliebt ist Pingchat bzw. Touch:

Screenshot Pingchat

Die App Pingchat Touch gibt es für iOS, Android und BlackBerry.

Mit ihr kann man quasi „SMS“ schreiben, genau wie mit Whatsapp, und auch Bilder und Videos übertragen.

Der Vorteil von Pingchat Touch ist, dass der gegenüber nicht die Rufnummer benötigt, es reicht, wenn die Person den Nicknamen hat. Desweiteren kann man seine Twitterkontakte und Facebookkontakte durchsuchen lassen.

Ansonsten bietet die kostenfreie App keine mir bisher bekannten Besonderheiten.

 

 

Als Chatersatz und direkt als SMS-App dient Yuilop:

Screenshot Yuilop mit meiner Yuilop-Nummer

Mit Yuilop kann man kostenfrei SMS schreiben an jede deutsche und internationale Handynummer, finanziert wird das ganze über Werbung.

Zum Start bekommt man 50% Energie, wie man auf dem Screenshot sehen kann, eine SMS ins deutsche Netz, welche an einen Nicht-Yuilop-Kontakt geht, kostet 5% Energie, ins Ausland 10%.

Neue Energie bekommt man durch den Empfang einer SMS auf seine Yuilop-Nummer, wer also regelmäßig mit anderen hin- und herschreibt hat keine Energieprobleme.

SMS von Yuilop zu Yuilop kosten keine Energie, auch wenn man den Facebookchat eingebunden hat, kostet es keine Energie.

Die App gibt es aktuell für iOS und Android, in Entwicklung ist es für Blackberry, Nokia Symbian und Windows Phone.

Laut Homepage soll es auch bald möglich sein, über Yuilop zu telefonieren.

Vorteil hierbei ist, dass die Person, die eine SMS bekommt, nicht zwangsweise diese App haben muss, sondern ein einfaches Handy, und sei es 10 Jahre alt, reicht.

 

Update per 30.11.2011:

Seit kurzem ist JaxtrSMS am Markt:

Startbildschirm JaxtrSMS

JaxtrSMS vergibt keine neue Rufnummer wie Yuilop, sondern setzt auf die eigene Rufnummer auf. Heißt, ihr installiert die App und könnt fleißig drauf los schreiben, ohne den Kontakten eine neue Nummer mitteilen zu müssen.

Einfach durch einen „Klick“ auf „New Message“ einen Empfänger auswählen oder die Rufnummer eingeben und den Text eingeben. Sollte der Empfänger selbst JaxtrSMS nutzen, wird er per Push auf die neue SMS hingewiesen, ansonsten bekommt er einfach eine SMS, ohne dass die Empfangsperson eine App benötigt.

Die App ist für folgende Systeme erhältlich:

  • Android
  • iOS
  • Blackberry
  • Symbian
  • Nokia
  • J2ME
Zur Android-App geht es hier lang, zur iOS-App hier. Alle Versionen findet man auf der Download-Seite des Herstellers. Die Android-Version benötigt mindestens Android 2.1, die iOS-Version iOS 3.2 oder neuer.

 

Ich hoffe, ich habe euch eine Übersicht über Messaging-Apps geben können.

Welche Apps nutzt ihr und warum?

email-Adressen vor Spam schützen – scr.im

Wen ärgern nicht die Robots, die die Seiten nach email-Adressen durchforsten um daraus Datenbanken für den Spamversand zusammenzubasteln.

Ein Mittel dagegen ist, seine email-Adresse zu cloaken, welches aber nur Sinn macht, wenn die email trotzdem nutzbar/klickbar ist.

Hier kommt der Dienst Scr.im ins Spiel, welcher aus einer beliebigen email-Adresse eine Kurz-email generiert, welche man auf Webseiten, in Foren oder auf Seiten wie Facebook publizieren kann, ohne dass ein Robot die richtige email auslesen kann. Wer den Link anklickt, bekommt ein Captcha zu zu sehen und bekommt erst nach korrekter Eingabe desselbigen die email klickbar angezeigt.

Am besten zeige ich das anhand von ein paar Screenshots.

Wenn man die Seite scr.im aufruft, bekommt man das folgende zu sehen:

 

Startseite scr.im

Hier kann man seine email eingeben und entweder man bekommt seine URL automatisch zugewiesen oder man kann da auch seine Wunsch-URL eingeben, wenn die frei ist, wird einem die zugeteilt bzw. mit der email-Adresse verknüpft.

 

email-Eingabe und URL-Vergabe

In diesem Bild ist zu sehen, dass das von mir gewünschte Kürzel frei ist. Wenn man auf „protect my email“ klickt, kommt der folgende Screen:

Screen Kürzel

Für den folgenden Screen habe ich die oberste URL mal in den Browser eingegeben, um zu zeigen, wie das Captcha aussieht, welches man bekommt, wenn man den Link anklickt.

Captcha

Wenn man das richtige Captcha ausgewählt hat, erscheint der Screen mit der richtigen email, welche klickbar ist, sprich, man öffnet mit anklicken eine neue email im Mailprogramm.

richtige email nach Captcha

Auf den Dienst aufmerksam geworden bin ich durch einen Artikel in der t3n, welche ich kostenfrei auf der CeBIT erhalten habe.

 

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