Kaspersky Security Suite 2013 mit Gewinnspiel

Ich bin seit 2010 sehr zufriedener Nutzer der Kaspersky Security Suite, seit 2010 allerdings in der Version der Computer Bild, welche einmal im Jahr rauskommt und welche man alle 90 Tage die Lizenz verlängern darf. Für den Preis der Zeitschrift mit CD/DVD ein absolut genialer Preis, vor allem da die Lizenz für 3 Rechner gilt.

Nun hat mir Kaspersky auf Anfrage die neuste Version der Suite zur Verfügung gestellt als 1-Platz-Lizenz, und dazu 5 weitere Boxen zum verlosen. Ja, richtige Boxen, keine kleinen Hüllen.

Ich habe dann erstmal meine Version geupdated und mir mal das angeschaut, optisch war ja zwischen 2011 und 2012 der große Sprung, von daher hat sich dahingehend nichts großes getan.

Größter Unterschied ist, dass ich die Lizenz für ein Jahr habe und nicht unterjährig verlängern muss, also quasi in der Form 1 Jahr Ruhe.

Ich habe es unter Windows 7 installiert ohne Probleme, laut Box (ready for Windows 8)  läuft es auch unter Windows 8, das kann ich aber mangels Betriebssystem nicht testen. Kann auch gut sein, dass es erst mit dem offiziellen Launch von Windows 8 funktioniert.

Nun aber zur Suite selber:

Die Suite beinhaltet nicht nur einen klassischen Virenscanner, sondern auch verschiedene andere Module wie Anti-Spam, Anti-Banner, Anti-Pishing, Anti, Spyware, Anti-Rootkit, eine Kindersicherung, einen Webfilter, der einen informiert, wie sicher Links in Suchergebnissen sind und einiges mehr, eine genaue Übersicht findet man hier.

Installation:

Um die Suite zu installieren, einfach die CD ins Laufwerk und den Autostart bestätigen, ggf. kommt noch ein Hinweis, dass das Programm Administratorenrechte benötigt, diese dann bitte bestätigen.

Nach einem Klick auf Installieren folgt dann der Installationsbildschirm, wo man den Fortschritt sehen kann und die Neuheiten nochmal erwähnt werden.

Am Ende der Installation wird man dann nach dem Aktivierungscode gefragt, den man auf dem Beiblatt vorfindet, wenn man den eingegeben hat, prüft Kaspersky, ob der richtig ist und bei Erfolg sieht man den folgenden Bildschirm:

Nun hat man unten rechts im System Tray ein kleines Icon, das einem zeigt, dass Kaspersky im Hintergrund läuft.

Mit einem Rechtsklick auf dieses Icon kann man unter anderem ein Update der Signaturen machen oder aber auch in die Einstellungen, wo man dann alles seinen Bedarf nach anpassen kann.

Beim ersten Start zieht Kaspersky eine ca. 50 MB große Signatur-Datei, damit es überhaupt einsatzfähig ist, es wird leider keine Basis-Signatur-Datei mitgeliefert, das wäre wünschenswert, denn nicht jeder User hat einen DSL-Anschluss und demnach unlimited Traffic, viele gehen auch per UMTS-Stick online und haben da ein begrenztes Kontingent. insofern wäre es wünschenswert, wenn Kaspersky in Zukunft eine Signaturdatei mitliefern würde, gerne Stand Juli oder August des jeweiligen Jahres, so dass der Download nicht so groß ausfällt.

Oberfläche und Einstellungen:

Hier nun die Übersicht der Einstellungen, mit Untersuchung kann man eine gezielte Untersuchung des Systems anstoßen, Update erklärt sich von selbst. 😉 Interessant sind die Menüpunkte „Sicherer Zahlungsverkehr“ und in Verbindung damit die „Virtuelle Tastatur“.

Bei „Sicherer Zahlungsverkehr“ kann man Banken oder auch Bezahlsysteme wie z.B. PayPal hinzufügen, die dann, sofern gewünscht, über einen sicheren Browser laufen. Allerdings sollte man unter dem Menüpunkt seine Bank erst hinzufügen, da der Seitenaufbau sich sehr verzögert, ich habe es eben getestet, es dauerte lange, habe daraufhin dann die Bank eingetragen und es ging wesentlich schneller.

Mit der virtuellen Tastatur bekommt man eine Tastatur eingeblendet, auf der man dann die Eingaben tätigen kann, so dass PIN-Eingaben oder Passwort-Eingaben nicht geloggt werden können.

Unter Kindersicherung kann man je nach Benutzeraccount einstellen, auf was für Seiten die Person darf, zu welchen Zeiten und welche Chat-Protokolle und dort sogar welche Kontakte zugelassen sind. Hier haben Eltern also ein sehr umfangreiches Modul, wo Kinder geschützt werden können.

Der Webfilter installiert sich als Plugin im Browser und zeigt an, wie sicher ein Link in den Suchergebnissen ist. Man kann das auch auf alle Links einstellen, ich selber nutze es bei Suchergebnissen. Wie ein sicherer Link aussieht, hier mal ein Beispiel:

Anhand des grünen K kann man erkennen, dass der Link gut ist und ohne Bedenken angeklickt werden kann. Wenn ein Link schlecht ist, wird das durch ein nicht-grünes K gekennzeichnet.

Auch Kaspersky kommt nicht um die Cloud drumrum, der Schutz setzt sich einerseits aus den Signaturdateien und andererseits aus der Kaspersky-Cloud zusammen, indem nicht nur mit den Signaturen, die regelmäßig geupdated werden sondern auch über die Verbindung durch Kommunikation mit der Cloud von Kaspersky vor neuen Bedrohungen sicher ist. Das Update der Signaturdatei geschieht regelmäßig, in der kurzen Zeit die ich die Suite jetzt in der neusten Version installiert habe, wurde mindestens einmal, teilweise auch zweimal am Tag geupdated.

Zusammenfassung:

Die aktuelle Sicherkeitssuite ist ein sehr umfangreiches Paket, welches ich jedem empfehlen kann. Es wurde an alle möglichen Schwachstellen gedacht, so dass man relativ beruhigt surfen kann. Ich schreibe relativ beruhigt, weil man nie 100% sicher ist, von daher sollte man immer überlegen, was man anklickt, da manche Bedrohungen so neu sein können, dass keine Sicherheitssuite davon weiß und demnach auch nicht eingreifen kann.

Die Einzelplatzlizenz gibt es bei Amazon für aktuell 32,89 Euro, die 3-Platz-Lizenz für gerade mal 48,94 Euro. Preislich ist das in meinen Augen völlig ok, vor allem hat man 1 Jahr Ruhe vor Infektionen und bei der 3-Platz-Lizenz sind es ca. 16 Euro je Rechner.

Gewinnspiel:

Nun hat Kaspersky mir 5 Boxen zum Verlosen bereit gestellt, dafür erstmal vielen Dank an Kaspersky.

Um eine der Lizenzen zu gewinnen hinterlasst hier im Blog einen Kommentar, welche Suite ihr aktuell benutzt und warum ihr zu Kaspersky wechseln möchtet.

Für einen Kommentar gibt es einen Punkt.

Weitere Punkte kann man durchs teilen in den Netzwerken sammeln, je Netzwerk ein Punkt. Gezählt werden Facebook, Twitter und Google+. Man kann also bis zu 4 Punkte bekommen.

Wenn ihr teilt, tragt bitte im Kommentar die Links ein zu den Beiträgen, dass ich das nachvollziehen und die Punkte vergeben kann.

Beispiel:

Ich nutze aktuell die Suite ABC. Ich möchte Kaspersky aus dem und dem Grund haben. Geteilt habe ich auf Twitter [Link], Google+ [Link] und Facebook [Link].

Denkt daran, dass das teilen öffentlich geschieht und der Twitteraccount nicht geschützt ist, damit ich die Beiträge nachvollziehen kann.

Ihr habt Zeit bis zum 12.09.2012 23:59:59, es gilt die Zeit des Kommentares hier im Blog.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die 5 Gewinner werde ich nach der Deadline per Random.org ermitteln und an die email, die beim kommentieren hinterlegt wurde, eine Mail senden, in der ich um die Adresse zwecks Versand der Boxen bitten werde, also nutzt bitte keine Wegwerfadressen.

Nutzt beim kommentieren bitte einen eindeutigen Namen, es muss nicht der vollständige Vor- und Nachname sein, aber wenn 3 verschiedene Leute mit dem gleichen Vornamen nur mit dem Vornamen kommentieren, wird es schwierig, den Gewinn zuzuordnen.

Die angefragten Adressen werden nur für das Gewinnspiel genutzt und nach dem Gewinnspiel gelöscht.

[Android] Airdroid – per Browser aufs Smartphone zugreifen

Nachdem ich in letzter Zeit sehr iOS-lastig gebloggt habe, ist es nun mal wieder an der Zeit, etwas zu Android zu bloggen 🙂

Bin vorhin bei Mobiflip über die Meldung gestolpert, dass die App Airdroid in einer neuen Version erschienen ist, habe hier nachgeschaut und festgestellt, dass ich diese Perle hier noch nicht verbloggt habe.

Wer Airdroid noch nicht kennt, sollte das nachholen, denn mit Airdroid kann man per Browser auf sein Gerät zugreifen und Fotos auf den PC kopieren, Apps installieren, wenn man die APK hat aber auch die APK vom Gerät runterkopieren.

In älteren Versionen wurde bei mir zumindest bei den Apps nicht überall die Grafiken angezeigt, ich durfte also raten, welche App ich „gerade am Wickel hatte“. Dieser Bug ist inzwischen behoben, man sieht bei jeder App das passende Icon.

Nachdem man sich bei den älteren Versionen von Airdroid noch über eine IP, die dem WLAN entsprach, eingeloggt hatte, wo man in der App das Passwort angezeigt bekam, ist es inzwischen noch einfacher. Weiterhin muss das Android-Gerät im gleichen WLAN sein, aber man kann sich über die URL web.airdroid.com einloggen. Wenn man die URL geöffnet hat, bekommt man einen QR-Code angezeigt und ein Feld, wo man ein Passwort eingeben muss. Wenn man die App startet, zeigt er das Passwort an, einfach eintippen und man ist mit dem Androiden verbunden. Alternativ den angezeigten QR-Code aus der App scannen, auch damit verbindet man sich.

AirDroid: Fernzugriff & Daten
AirDroid: Fernzugriff & Daten
Entwickler: SAND STUDIO
Preis: Kostenlos+

Danke an Mobiflip

[iOS] iOS 6 Beta 3 auf meinem 3GS installiert – kurze Anleitung

Ich wollte mir mein iPhone 3GS auf iOS 6 bringen und habe es vorgestern umgesetzt. Nachdem ich meine UDID eingetragen hatte, habe ich mir die iOS Beta 3 runtergeladen und installiert, teilweise geht das auch ohne dass man seine UDID in einen Entwickleraccount einträgt, aber das scheint zu sehr vom Gerät abzuhängen, mal geht es und mal geht es nicht.

 

 

Wer es also auch machen möchte, sollte folgendermassen vorgehen:

  1. Backup vom Gerät erstellen
  2. die passende Beta für das jeweilige Gerät runterladen, einfach googlen, man wird fündig.
  3. das Gerät mit iTunes verbinden und auf Update klicken, während man unter Windows die Shift-Taste und unter MacOS die Befehlstaste gedrückt hält, es erscheint ein Dateiauswahlfenster, wo man die jeweilige .ipsw-Datei auswählt und bestätigt.
  4. Update durchführen, das wars.

iOS 6 ist Beta, wer das installiert, sollte genau wissen, was er/sie macht. Falls jemand die Beta nach dieser Anleitung installiert und danach das Gerät nicht mehr so läuft wie vorher, übernehme ich dafür KEINE Haftung.

Ich selber habe es ja wie oben erwähnt vorgestern installiert und habe keine Probleme bisher festgestellt, im Gegenteil, bisher nur gutes, der Akku scheint länger zu halten. Was mich im täglichen Gebrauch am meisten freut, dass ich nicht jedes Mal im AppStore bei einem Download das Passwort eingeben muss, dieses ist nun bei kostenfreien Inhalten deaktiviert, erst bei kostenpflichtigen darf man es nochmal eingeben.

(via Stereopoly)

Nutzt noch jemand meiner Leser iOS 6 Beta und welche Erfahrungen habt ihr damit?

 

Kaspersky Suite wieder 1 Jahr kostenlos als Beilage einer Zeitschrift

Und wieder ist ein Jahr vorbei.

Nun wundert ihr euch sicher, wie ich das meine, aber einmal im Jahr bringt die ComputerBild eine DVD mit einer 3-Platz-Version von Kaspersky raus, darüber hatte ich ja hier und hier schon geschrieben.

Seit heute ist es wieder soweit, bei der Ausgabe 11/2012 liegt wieder eine 3-Platz-Jahreslizenz bei, ich habe mit die Ausgabe mit DVD gekauft für 3,70 Euro, dafür kann man sonst keine Sicherheitssuite bekommen, erst Recht nicht für 3 Rechner.

Also eben flugs geupdated, was sich auf den ersten Blick geändert hat ist das Widget rechts, das war vorher rund, nun ist es ein PC:

Auch wenn man dann die Suite selber aufruft, hat sich an der Optik einiges geändert, sicherlich wird man einiges erstmal suchen, aber ich bin sicher, nach kurzer Zeit hat man alles gefunden.

 

 

Ich selber bin seit 2 Jahren zufriedener Nutzer von Kaspersky, wenn mich jemand fragt, welche Sicherheitssuite ich empfehlen würde, empfehle ich Kaspersky, erst Recht, wenn man sich die ComputerBild mit der Jahreslizenz kauft, da kann man nichts falsch machen. Ich hatte die Jahre vorher AntiVir Premium im Einsatz, das hatte meinen Rechner ausgebremst, Kaspersky merke ich kaum, dass es im Hintergrund seinen Dienst erledigt.

 

Welche Sicherheitssuite nutzt ihr?

MozBackup – Datendateien von Mozilla backuppen

Ab und an kann es ja vorkommen, dass man in die Verlegenheit kommt, einen Rechner neu einzurichten, da ist es hilfreich, wenn man die Daten seines Mailprogramms und seines Browsers im Vorfelde sichern kann und nachher neu einspielen. Ich selber nutze Mozilla Thunderbird und Firefox, für diese Apps gibt es das Programm MozBackup.

Mit MozBackup kann man die Datendateien von diversen Mozilla-Programmen wie Firefox, Thunderbird, SeaMonkey, Songbird und anderen sichern und auch auf dem anderen System wieder einspielen.

Einfach MozBackup installieren, starten und die Datendateien sichern, indem man erstmal auswählt, welche Datendatei genau (Firefox, Thunderbird oder ein anderes Mozilla-Programm) und den Zielort auswählen (am besten ein USB-Stick oder eine externe Festplatte, es ist auch Dropbox möglich, aber der Upload dauert je nach Größe der Datei lange).

Nach der Auswahl dauert es etwas, bis die Daten gesichert sind, bei mir waren es 200 MB alleine an Thunderbird. 🙂

Wie man dem rechten Screenshot entnehmen kann ist es auch möglich, die Sicherung mit MozBackup einfach zurückzuspielen, einfach „restore a profile“ auswählen und das Profil, welches man wieder herstellen möchte, wählen und MozBackup spielt das Backup zurück.

Danke an @lachgas und @soeren für den Hinweis auf MozBackup.

[Android] neuer Market Version 3.3.11 mit Download

Die Market-App für Android-Geräte wird ständig weiterentwickelt, seit heute gibt es eine neue Version, die Version 3.3.11.

Die Schriftgröße ist etwas kleiner, aber nicht zu klein, man kann einstellen, dass Apps generell automatisch geupdated werden sollen und das auch noch einschränken, indem man sagt, dass dieses nur gemacht wird, wenn ein WLAN zur Verfügung steht. Man braucht also nicht mehr bei jeder einzelnen App den Haken bei „Automatische Updates“ setzen. Eine weitere neue Option ist, dass von jeder neu installierten App eine Verknüpfung auf dem Homescreen angelegt wird.

Screenshots Market

Wer nicht warten möchte, bis Google den Market automatisch ausrollt, kann sich über den folgenden QR-Code den Market installieren, wer lieber die APK so runterladen möchte, einfach klicken. Ich habe das bei mir bei Dropbox gehosted, nicht über die Short-URL wundern.

QR-Code Market 3.3.11

QR-Code Market 3.3.11

Danke an Mobiflip für den Hinweis

Spybot Search & Destroy

Um seinen Rechner vor Viren, Trojanern und Malware zu schützen gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine, die jeder PC-Nutzer haben sollte, ist ein Antiviren-Programm oder aber auch eine Antiviren-Suite, die gegen mehr als Viren hilft. Ich selber nutze als Sicherheitssuite Kaspersky und bin sehr zufrieden, da Kaspersky meinen alten Rechner nicht ausbremst wie seinerzeit Antivir. Warum ich zu Kaspersky gewechselt bin hatte ich hier ja schon mal geschrieben.

Nun habe ich das ganze vor kurzem abgerundet, indem ich Spybot Search & Destroy installiert habe, welches auch Rootkits und andere Malware entdeckt und entfernt. Zwar wird nun jedes Programm beim Start geprüft, aber das ist ok, da ich eben keine Rootkits mir einfangen werde. Ich hatte Spybot schon mal installiert, allerdings „nervte“ es bei jeder Änderung in der Registry, ob es ok sei, dass der Wert ABC geändert werden würde, worauf ich es damals wieder runtergeworfen hatte.

Nun gibt es eine aktuelle Version, die vieles automatisiert ablaufen läßt, so dass die ganzen Nachfragen nicht mehr erfolgen. Während der Installation fragt die Software, ob man bei der kleinsten Änderung jeweils eine Meldung haben möchte oder ob man dieses nicht möchte, Spybot entscheidet dann sehr viel alleine.

Ich selber habe mich für die Option, dass Spybot viel entscheidet, entschieden, so dass ich seit gestern keine Meldung zu Gesicht bekommen habe, das war früher anders, da ploppte alle Nase lang eine Meldung unten rechts in der Bildschirmecke auf, dass ich bitte was bestätigen möge.

Nach der Installation begrüßt einen der Startbildschirm:

Startbildschirm Spybot Search & Destroy

Hier kann man nun verschiedene Möglichkeiten auswählen, ich habe mit „Scan the system“ angefangen, da ich erstmal mein System gesamt gescannt haben wollte. Dieses hat bei mir ca. 2 Stunden gedauert, das einzige, was Spybot gefunden hatte waren Tracking Cookies, die keine Malware im klassischen Sinn sind, aber eben auch ungern gesehen, da sie das Surfverhalten protokollieren.

Wie man dem Screenshot entnehmen kann ist es auch möglich, sein System zu immunisieren, das sollte man machen.

Nach der Installation läuft Spybot immer im Hintergrund und man sieht ein Icon im System Tray, wo man per Mausklick rechts ein Menü aufmachen kann, ohne den Startcenter zu laden.

Der einzige Haken nach 2 Wochen ist, dass Spybot nach jedem Windowsneustart alles beim Start neu scannt, ich habe noch keine Möglichkeit gefunden, quasi eine Whitelist zu bearbeiten, wo drin steht, welche Programme ok sind.

 

Welche Möglichkeiten neben einem Virenscanner/einer Sicherheitssuite nutzt ihr noch?

Seite 1 von 41234