Mac-Feeling auf dem PC

Wer schon mal neidisch zu den Mac-Usern geschaut hat, wie deren OS doch stylisch aussieht und praktische Funktionen hat, der wird, sich freuen, denn Teile davon kann man nun unter Windows auch nutzen.
Punk Software hat das Programm Rocket Dock schon vor längerem veröffentlich, mit Rocket Dock hat man das Dock eines Macs auf einem Windows-PC, heißt, man kann dahin Programme ziehen und von dort aus starten. Das Bild zeigt, wie Rocket Dock bei mir an der rechten Seite angedockt ist, man kann es oben, unten, links oder rechts anzeigen lassen. Wenn man über ein Icon fährt, wird es vergrößert und es wird der Name angezeigt, wie so ein vergrößertes Icon aussieht kann man hier sehen: Ca. 4 mal so groß wie sonst, es ragt über den Dockrand raus, und links wird eigentlich der Programmname angezeigt, das hat hier mit dem Screenshot leider nicht so geklappt. Unter den Einstellungen kann man noch einstellen, ob das Dock permanent zu sehen sein soll oder ob es verschwinden soll, wenn man nicht in dem Bereich ist, man kann die Transparenz einstellen, man kann die Sprache einstellen unter der man es nutzen möchte, es stehen einige zur Auswahl.

Man kann auch die Programmfenster wie das Mailprogramm oder den Browser ins Dock rein minimieren, wenn man es ganz aufgeräumt haben möchte.

Alles in allem ein nettes Gadget, welches ich erstmal nutzen werde, mir gefällt es, so eine Schnellstartleiste zu haben.

Ich wünsche euch noch viel Spaß mit meinem Blog

Michael

USB als Link auf dem Desktop

Bei meinen Streifzügen durchs Netz bin ich auf die Software Desktop Media aufmerksam geworden, die, nachdem sie installiert ist, für einen eingesteckten USB-Stick oder auch für Laufwerke wie Festplatten oder CD/DVD-ROMs ein Icon auf dem Desktop darstellt, so dass man einfach auf das Laufwerk zugreifen kann. Wie oft stöpselt man einen USB-Stick ein und wühlt sich erstmal durch den Explorer, um den USB-Stick aufzurufen.

Nach der Installation einfach mal einen USB-Stick einstecken, es erscheint ein Button wie dieser:

Per Doppelklick landet ihr im Stammverzeichnis des Datenträgers und könnt einfach navigieren. Die Software läuft unter Windows XP, Vista und 7.

Viel Spaß mit diesem Gadget, ich finde es klasse.

Speccy – was steckt im Rechner?

Wie oft möchte man mal wissen, was genau im Rechner steckt, ohne den Rechner aufzuschrauben und nachzuschauen.

Sei es, zu wissen, wie der RAM getaktet ist oder was genau für eine Grafikkarte im Rechner werkelt, nicht alles kann man aus der Systemsteuerung rauslesen.

Hier setzt das Programm Speccy an, welches man hier runterladen kann.

Nach der Installation und dem anschließenden Programmstart scannt das Programm den Rechner und zeigt in einer Übersicht die wichtigsten Daten an:

Hier mal ein Screen meines Rechners, nicht wundern, mein Rechner ist von 2003, daher die Daten 🙂

In der Übersicht zeigt er alles komprimiert an, links kann man die einzelnen Kategorien noch auswählen, wo man genauere Informationen haben möchte.

Gibt zwar einige Programme, die ähnlich sind, wie z.B. Everest, aber Speccy ist klein und fein und kostenlos.

Process Hacker

Wem der in Windows integrierte Task-Manager nicht ausreicht, hat viel Auswahl, was Alternativen angeht.
Angefangen bei Programmsammlungen, wo als Ergänzung dann ein Task-Manager bei ist bis zu Stand-Alone-Lösungen wie der Process Hacker.

Der Process Hacker ist aber nicht nur ein Task-Manager, er hat auch eine Funktion, mit der man versteckte Prozesse sehen kann, was ja bei Rootkits und ähnlichem sonst nicht möglich ist.

Rechts mal ein Bild, wie denn die Prozess-Übersicht aussieht, wobei ich die Ansicht zusammengestaucht habe, muss ja nicht jeder sehen, was ich als Antivirenprogramm und so laufen habe. 🙂

Über den Menüpunkt „Tools —> Hidden processes“ kann man sich dann ein Fenster einblenden lassen, wo ggf. versteckte Prozesse zu sehen sind, bei mir ist das Fenster leer, zum Glück:

Falls hier was auftauchen sollte, ist es fast immer ein Rootkit oder sonstige Malware.

Den praktischen Process Hacker, den es als Freeware gibt, kann man hier downloaden:

Link

Er empfiehlt sich als Ergänzung, um den Rechner mal eben auf Rootkits oder so zu untersuchen, nichtsdestotrotz sollte man immer sein Antivirenprogramm aktuell haben, eine Firewall und ggf. ein Programm wie Spybot Search & Destroy, um zu verhindern, dass sich Malware einnisten kann.

kostenfrei partitionieren

Bin bei Caschy auf ein kostenfreies Partitionierungsprogramm namens Partition Wizard aufmerksam geworden. Oft genug haben neue Rechner bei Auslieferung nur eine Partition, das ist nicht immer das, was der User benötigt, aber komplett neu aufsetzen möchte man den Rechner auch nicht, da kommt so ein Programm gerade recht, erst recht, wenn es kostenfrei ist.

Der Partition Wizard läuft unter folgenden Betriebssystemen:

  • Windows 2000 incl. Server
  • Windows Server 2003 und 2008
  • Windows XP
  • Windows Vista
  • Windows 7

Zu den unterstützten Dateisystemen zählen FAT 12/16/32, NTFS und unter Linux Ext2 und Ext3.

Beim Start sieht es folgendermassen aus:

In dieser Übersicht kann man nun die gewünschte Partition auswählen und durch einen Klick auf die Buttons oben eine der gewünschten Aktionen ausführen lassen, z.B. teilen, zusammenführen, löschen, formatieren, kopieren und einiges mehr. Einiges ist auch über die Menüpunkte zu erreichen, man kann es also nicht direkt klicken, einfach mal reinschauen und die Hilfe durchlesen, einfach so drauf los was machen kann daneben gehen, erst Recht, wenn man an der Boot-Partition bastelt. Man sollte sich schon im klaren sein, was eine Fehlbedienung eines solchen Programmes bewirken kann, ich übernehme KEINE Haftung für verlorene Daten und/oder zerschossene Partitionen/Festplatten.

Partition Wizard ist sicher eine gute Alternative zu den kostenpflichtigen Programmen, die leicht um die 100 Euro kosten können.

Zum Download geht es —> hier

Desweiteren gibt es eine Iso, welche man auf eine CD bootfähig brennen kann, dann kann man das Programm auch mobil nutzen. Die Iso gibt es —> hier

CCleaner

Wer regelmäßig Software installiert, deinstalliert und auch nutzt sammelt unbewußt Datenmüll aufm PC an, welcher den PC ausbremsen kann.

Hier setzt CCleaner an, welcher das System nach Bedarf hin aufräumt, indem er Caches der Browser löscht, Cookies bereinigt, Dateifragmente, welche CHKDSK erstellt, löscht, Speicherabbilder, die zwischendurch erstellt werden und nicht mehr gebraucht werden killt, kurz, CCLeaner killt massig Daten, die ein System bremsen können.

Von der Bedienung her ist es einfach, einfach starten, Haken setzen (oder gesetzt lassen) und auf „Starte CCleaner“ drücken, dann wird das System bereinigt.

Anbei mal ein Screenshot, wie übersichtlich CCleaner ist:

CCleaner

CCleaner

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