yuilop – kostenlos SMS senden per App

Wer möchte nicht kostenfrei SMS senden? Seit kurzem gibt es nun für Smartphones eine App, mit der das möglich ist, Yuilop.
Bisher gibt es Yuilop nur für Android, es wird aber auch für iOS, BlackBerry, WindowsPhone und NokiaOVI erscheinen.
Wer Interesse hat, installiert sich die App auf seinem Smartphone und richtet sie ein. Nach der Installation hat man die Möglichkeit, sich einen Aktivierungscode auf mehreren Wegen zu beschaffen, einer ist, per Facebook oder Twitter von der App zu erzählen. Weitere Möglichkeiten sind eine Warteliste, einen Invite von Freunden zu erhalten oder einfach abzuwarten, dass man so einen erhält.

Die Daten muss Yuilop abfragen, da eine Mobilfunknummer vergeben wird und man, wenn man sich eine Mobilfunknummer so im Geschäft holt, sei es nun per Vertrag oder auch Prepaid, genauso seine Daten angeben muss, Yuilop entspricht also nur der deutschen Gesetzgebung mit der Abfrage der Daten, es wird nach Aussage der Mitarbeiter kein Adresshandel vollzogen.

Yuilop finanziert sich durch Werbung in der App selber, wobei die Werbung in meinen Augen nicht aufdringlich ist.

Mit der App kann man aber nicht nur SMS versenden und intern chatten, sondern auch sein Facebook-Konto verbinden und mit seinen Facebook-Leuten chatten, geplant ist das ganze noch auszuweiten auf Twitter, Google Talk und andere Dienste.

Der SMS-Empfänger muss nicht bei Yuilop sein, das ist kein geschlossenes System. Ich sehe darin den Vorteil, dass ich nicht jedem Dienst, der etwas per SMS aktivieren möchte, meine Handynummer geben muss, sondern dann meine Yuilop+-Nummer nehmen kann, da ich da ja auch erreichbar bin.

Um Spam zu verhindern, gibt es einen Energie-Balken, der sich pro versendeter SMS verringert, pro empfangener SMS aber auch wieder auffüllt, so dass man, wenn man ausgewogen SMS schreibt, keine Probleme bekommt, sondern fleißig kostenfrei schreiben kann. Falls man mal in die Verlegenheit kommt, dass man keine Energie mehr hat, kann man die Energie wieder auffüllen, indem man bestimmte Apps installiert, die einem in der Yuilop-App vorgegeben werden.

Aufmerksam geworden auf Yuilop bin ich durch 2 Blogbeiträge, einmal von Caschy und einmal vom Cyberfux.

Yuilop ist auch auf Twitter und Facebook vertreten.

Screenshot Yuilop mit meiner Yuilop-Nummer

email-Adressen vor Spam schützen – scr.im

Wen ärgern nicht die Robots, die die Seiten nach email-Adressen durchforsten um daraus Datenbanken für den Spamversand zusammenzubasteln.

Ein Mittel dagegen ist, seine email-Adresse zu cloaken, welches aber nur Sinn macht, wenn die email trotzdem nutzbar/klickbar ist.

Hier kommt der Dienst Scr.im ins Spiel, welcher aus einer beliebigen email-Adresse eine Kurz-email generiert, welche man auf Webseiten, in Foren oder auf Seiten wie Facebook publizieren kann, ohne dass ein Robot die richtige email auslesen kann. Wer den Link anklickt, bekommt ein Captcha zu zu sehen und bekommt erst nach korrekter Eingabe desselbigen die email klickbar angezeigt.

Am besten zeige ich das anhand von ein paar Screenshots.

Wenn man die Seite scr.im aufruft, bekommt man das folgende zu sehen:

 

Startseite scr.im

Hier kann man seine email eingeben und entweder man bekommt seine URL automatisch zugewiesen oder man kann da auch seine Wunsch-URL eingeben, wenn die frei ist, wird einem die zugeteilt bzw. mit der email-Adresse verknüpft.

 

email-Eingabe und URL-Vergabe

In diesem Bild ist zu sehen, dass das von mir gewünschte Kürzel frei ist. Wenn man auf „protect my email“ klickt, kommt der folgende Screen:

Screen Kürzel

Für den folgenden Screen habe ich die oberste URL mal in den Browser eingegeben, um zu zeigen, wie das Captcha aussieht, welches man bekommt, wenn man den Link anklickt.

Captcha

Wenn man das richtige Captcha ausgewählt hat, erscheint der Screen mit der richtigen email, welche klickbar ist, sprich, man öffnet mit anklicken eine neue email im Mailprogramm.

richtige email nach Captcha

Auf den Dienst aufmerksam geworden bin ich durch einen Artikel in der t3n, welche ich kostenfrei auf der CeBIT erhalten habe.

 

ManageFlitter – Twitter organisieren

Wen interessiert es nicht, wer einem bei Twitter nicht zurückfolgt, wer inaktiv ist, wer sehr viel twittert oder im Gegenzug zu ruhig ist?

Bevor man nun jeden einzelnen Follower einzeln durchgeht, was man machen kann, was aber sehr zeitaufwändig ist, kann man Tool wie ManageFlitter nutzen. Einfach beim aufrufen der Seite die Verbindung zum Twitter-Account herstellen und das Tool liest den Account aus und man kann wie auf der linken Seite gezeigt selektieren, wonach man die Follower angezeigt haben möchte.

Nun kann man die einzelnen Accounts auswählen, welche man unfollowen möchte. Auf der rechten Seite zeigt er an, wieviele das jeweils sind (unfollow xyz selected), mit einem Klick auf selbigen Button entfolgt man selbige, zum Schluss wird man noch gefragt, ob man das Ergebnis auf Twitter posten möchte, wieviele man denn nun entfolgt hat.

Ich selber nutze das alle paar Monate, um mal aufzuräumen, gerade die inaktiven und ruhigen schaue ich mir genauer an, die ohne Profilbild kann man selektieren, der Dienst ManageFlitter geht davon aus, dass Accounts ohne Profilbild Spam-Accounts sind.

Unter den Accounts, die einem nicht zurückfolgen sind viele Firmenaccounts, wo man folgt, um Informationen über die Firmen und deren Produkte zu bekommen, zumindest bei mir ist es so.

Zwar sind da auch private Accounts drunter, da sollte jede Person für sich entscheiden, ob man unfollowed oder nicht.

Auf dieses Tool aufmerksam geworden bin ich beim Meinungs-Blog, danke an Matthias für den Bericht im November.

Aimersoft Video converter giveaway bis 20.02.2011

Startbildschirm Video Converter

Die Firma Aimersoft verschenkt bis zum 20.02.2011 (morgen) den Video Converter, welcher sonst 35,95 USD kostet. Um das Programm kostenfrei zu bekommen, einfach auf Facebook ein Fan von Aimersoft werden und unter Giveaway links seinen Namen und seine email angeben, den Button „get keycode“ klicken und die Software über den Downloadlink in der email oder per Button auf der Fanpage downloaden.

Wenn man den Video Converter installiert und gestartet hat, kann man unter vielen Profilen für verschiedene Geräte auswählen, der Converter konvertiert dann genau für dieses Gerät. Hier eine Übersicht über die Gerätehersteller:

Übersicht Geräte

Handywechsel – wie nehme ich alle Kontakte und Daten mit aufs neue Gerät?

Wer hat nicht schon mal sein Handy gewechselt, eigentlich wechselt man ca. alle 2 Jahre sein Handy, weil man dann seinen Vertrag verlängern kann. Aber selbst wenn man früher oder später sein Gerät wechselt, möchte man ungern alle Kontakte manuell übertragen sondern ist froh, wenn es Möglichkeiten gibt, dieses über einen Server/Service zentral zu erledigen.

Mein Mobilprovider ist O2, dieser bietet mit dem Communication-Center so einen Service an.

Zwar hat der Communication-Center nicht nur den Sinn und Zweck, alle Kontakte zu backuppen und auf ein anderes Gerät zu transferieren, aber hier beschreibe ich mal wie das ganze von statten geht, vielleicht mache ich ja eine Serie draus, was man mit dem Communication-Center noch alles machen kann.

Zuerst richtet man auf dem „Ausgangshandy“ die Synchronisation ein, dazu bekommt man, wenn man im CommunicationCenter eingeloggt ist, auf Anforderung eine Konfigurations-SMS, welche man abspeichert, um die Server-Einstellungen hinterlegt zu haben.

Um diese Dienst-SMS zu bekommen, klickt man zuerst links „Einstellungen“ und dann auf der rechten Seite unter „Synchronisation“ den Punkt „neues Handy einrichten“. Da wählt man dann sein Handy aus, gibt seine Nummer an und hat kurze Zeit später die Dienstmitteilung auf seinem Handy, welche man abspeichert.

Hat man dieses gemacht, wählt man in seinem Handy den Punkt „Synchronisation“ aus, sucht sich aus, welche Daten man synchronisieren möchte, ob es nur Telefonbucheinträge sein sollen oder auch der Kalender und sonstige Daten, und klickt dann auf synchronisieren. Im Idealfall verbindet das Handy sich nun mit dem Server von O2 und schickt alle voreingestellten Daten (Telefonbucheinträge, Kalender, sonstiges) auf den Server, wo man im Communication-Center diese Daten ggf. noch bearbeiten kann.

Auf dem neuen Gerät richtet man die Synchronisation genauso ein, nur werden dann, da das Gerät ja ohne Kontaktdaten und Kalenderdaten ist, die Daten vom Server abgerufen und auf dem Handy gespeichert.

Im Idealfall hat man nun alle Kontakte auf dem neuen Handy gespeichert, dieser Service ist seitens O2 kostenfrei, einzig die Datenübertragung kostet was, sofern man keinen Datentarif/keine Datenflat hat.

CrystalDiskInfo – S.M.A.R.T.-Werte auslesen

Jede neuere Festplatte legt während des Betriebes sogenannte S.M.A.R.T.-Werte an, welche aussagen, ob Fehler aufgetreten sind und dadurch, ob die Festplatte bald darauf hinüber ist und man ggf. gegensteuern kann, indem man ein Backup macht und die Festplatte austauscht.

Eines der Programme, um diese Daten auszulesen, ist CrystalDiskInfo, welches Freeware ist.

CrystalDiskInfo Ausgabe der Werte mit Anzeige der Festplattentemperatur und des Gesamtzustandes „gut“

Ganz oben zeigt das Programm die Plattenbezeichnung an, dadrunter die Firmware, den Anschluss, die Seriennummer (ausgeblendet), die Startvorgänge und die Betriebsstunden.

Links kurz und knapp der Status „gut“ und die Festplattentemperatur, beides im „grünen Bereich“.

Eine Erklärung zu den einzelnen Werten findet man bei Wikipedia, wobei der Status „gut“ eigentlich ausreicht, um beruhigt zu sein.

NetDrive – FTP als Laufwerke im Explorer

Bei meinen Streifzügen durchs Netz bin ich auf die Software Netdrive gestossen, welche FTP-Konten als Laufwerke im Windows-Explorer einbindet, so dass man auf dem FTP wie auf einem lokalen Laufwerk wie einer Festplatte sich bewegen kann und kein FTP-Programm benötigt.

Nach dem Start von Netdrive legt man erstmal den gewünschten FTP-Platz als Konto an und weist dem einen Laufwerksbuchstaben zu.

Wenn man dann den FTP eingebunden haben möchte, klickt man auf „connect“ und hat hiernach den FTP unter dem zugewiesenen Laufwerksbuchstaben im Explorer und kann wie auf einem lokalem Laufwerk sich bewegen, Dateien verschieben, raufkopieren, löschen, kurz, alles, was man so auch auf einem lokalem Laufwerk kann.

Startbildschirm NetDrive

FTP im Explorer

Ich werde das mal austesten und ggf. meinen FTP-Client in den Ruhestand schicken. 😉

Laut Beschreibung kann man auch Onlinelaufwerke nach WebDAV einbinden, das habe ich noch nicht getestet, werde das aber nachholen und hier aktualisieren.

Einen schönen Sonntag wünsche ich

Update:

Habe soeben mein Strato HiDrive, welches ich seit der Aktion in der Computerbild habe, per WebDAV eingebunden:

FTP und HiDrive im Explorer

Paßt wunderbar, ich bin begeistert.

[Update] Wise Registry Cleaner Version 5.91

Den Wise Registry Cleaner, welchen ich hier schon mal vorgestellt habe, gibt es inzwischen in der Version 5.91.

Was sich bezüglich meiner Bedienungsbeschreibung geändert hat, ist, dass die Buttons eine Stelle nach rechts gerutscht sind, nun ist das defragmentieren nicht mehr an der 4. sondern an der 5. Stelle. Dieses nur erwähnt, falls jemand nach der Beschreibung was machen will. 🙂

Wobei die Software in deutsch ist, dürfte keine Probleme bereiten.

Achtung: es gibt 2 Versionen, welche beide im Download kostenfrei sind, einmal der Wise Registry Cleaner free und der Wise Registry Cleaner Pro. Der Pro kostet nach einer gewissen Nutzungsdauer Geld.

Barcodes mit dem Handy scannen

Dass in einem Barcode eine Menge Informationen hinterlegt sind, ist ja den meisten bekannt.

Dass es inzwischen sogar eine App für diverse Systeme gibt, mit der man den Barcode von Lebensmitteln, Büchern, Technik und allem anderen möglichen abscannen kann und zu den Produkten Informationen erhält war mir neu, ich habe es heute erfahren.

Die App Barcoo gibt es für Symbian, Android, iOs und Bada im jeweiligen Store bzw. auf der mobilen Seite der Entwickler, ich selber habe ja ein Nokia und habe die Seite angesurft und konnte da die Version für mein N79 runterladen, mein Handy wurde automatisch erkannt.

Wenn man die Software installiert hat, einfach die Kamera aktivieren, die Software starten, auf dem Screen sieht man ein Rechteck, den Barcode muss man innerhalb dieses Rechteckes bekommen, dann wird der Autofokus genutzt und der Code fotografiert, gleich darauf baut die Software eine Verbindung zur Datenbank des Herstellers auf und man bekommt Informationen zu dem Produkt.

Ich habe es vorhin ausgetestet, habe zu dem Mineralwasser Infos bekommen, wie teuer das ungefähr ist, wo man das Mineralwasser kaufen kann und Meinungen zu dem Mineralwasser, ob es den Leuten schmeckt oder auch nicht.

Wenn die Software den EAN-Code nicht erkennen kann, kann man den auch manuell eingeben, um die Informationen zu bekommen, sofern denn zu dem Produkt Informationen in der Datenbank hinterlegt sind. Dieses soll sogar aktuell mit den Stempeln auf den Eiern funktionieren, dass man damit sehen kann, wo das Ei herkommt.

Top