CD-Burner XP – neue Version

Das Brennprogramm CD-Burner XP, welches ich hier schon einmal vorgestellt habe, ist in einer neuen Version erschienen.

Nicht nur, dass man CDs, DVDs, Blu-Rays und HD-DVD brennen kann, nein, man kann auch ein ISO auf mehrere Images splitten.

Nicht jedem reichen die Windows-internen Brennfunktionen und nicht jeder braucht eine Brenn-Suite, die nach einem römischen Kaiser benannt ist.

Der Registry-Booster, der während der Installation angeboten wird, wird nicht für die Funktion benötigt, muss also nicht installiert werden.

Wer ein kleines aber feines Brennprogramm sucht, ist hier fündig geworden, der Installer ist 4,5 MB groß und mehrsprachig. Man darf sich nicht von der Bezeichnung XP ablenken lassen, das Programm läuft mit Windows 2000 bis zu Windows 7

Startbildschirm

Startbildschirm

Brennübersicht

Brennübersicht

Traystatus

Wer kennt das nicht, man hat aus versehen Caps-Lock aktiv oder aber auch Num-Lock nicht aktiv und wundert sich, warum etwas nicht so klappt wie es sollte. Zwar haben viele dafür passend LEDs auf der Tastatur, aber wer schaut schon auf die Tastatur, wenn am Bildschirm was geschrieben wird, da ist es einfacher, einmal in den System Tray zu schauen, was los ist. Und genau hier setzt Tray Status an:

Mit Traystatus kann man den Status von einzelnen Tasten im System Tray ausgeben, wie das dann aussieht, kann man der zweiten Grafik entnehmen, auf der ist neben diversen anderen Programmen einmal die Festplatte (halb rot), Num Lock (grüne 1) und Caps Lock (weißes A) zu sehen, Num Lock ist gedrückt, Caps Lock nicht. Im Einstellungsbildschirm kann man das eben noch für die Tasten Scroll Lock, ALT, CTRL/STRG und SHIFT auswählen.

Am meisten Sinn macht dieses Programm bei Notebooks/Netbooks, aber auch an einem stationären PC macht es Sinn, es zu nutzen, da ich selten die Leuchten auf der Tastatur ansehe sondern meistens mein Blick auf dem Bildschirm ruht.

Startscreen von 7Zip

7-Zip neue Version

Den Packer 7-Zip, welcher Freeware ist und sämtliche Packformate wie ZIP, RAR und ARJ und viele andere entpacken kann, gibt es seit kurzem in der Version 9.20.

Ich hatte hier schon mal über den Packer berichtet, das interessante ist, dass das eigene Format 7z noch mehr packt als WinZip/PKZip schon von sich aus, so dass bei einem Datenaustausch weniger Daten „fließen müssen“.

Startscreen von 7Zip

Startscreen von 7Zip

Alles schön übersichtlich gehalten, man findet sich schnell zurecht.

Auf Sourceforge.net hat dieses Projekt auch eine Seite, wo man das Programm auch bewerten kann, einfach mal hier vorbeischauen.

Übersicht unter den Fonts – FontPage

Auf der Suche nach einem Font für Wasserzeichen in Bildern bin ich auf die Schwierigkeit gestoßen, dass Windows XP keine Vorschau eines Fonts mit normalen Bordmitteln bietet.

Also die bekannteste Suchmaschine angeworfen und gesucht, ich bin auch fündig geworden. Das Programm nennt sich FontPage und liegt aktuell in der Version 3.0.2 vor.

Das Programm scannt den Font-Folder und zeigt den jeweils ausgewählten Font in einem vorbereiteten Text in einem Fenster an.

Den Text, der angezeigt werden soll, kann man in dem blau unterlegten Feld eingeben, vorgegeben ist dieser Text mit dem Fuchs. 🙂

Rechts mittig wählt man den Font aus, oben kann man auswählen, ob man das ganze Fett, schräg, unterstrichen oder durchgestrichen sehen möchte.

Mir hat es geholfen, einen „schicken“ Font zu finden, womit ich auf meinem Rezepte-Blog die Bilder versehen kann.

Sicherheits-Suite gewechselt, was für ein Aufwand

Ich habe über mehrere Jahre hinweg Antivir Premium genutzt, die 3-Platz-Lizenz für jährlich 39,95 Euro, welches für 3 Lizenzen günstig ist.

Nur hat Antivir Premium meinen Rechner (P4, 2,6 GHz von 2003) so ausgebremst, dass das booten lange dauerte und man nur langsam arbeiten konnte.

Gestern morgen war ich vor der Arbeit noch kurz im örtlichen LEH-Markt, wo ich die aktuelle Computerbild Sonderheft 2/10 gesehen habe, der eine 12-Monats-Lizenz von der Kaspersky Security Suite für 3 Plätze beiliegt, die Zeitschrift kostet 7,90 Euro. Ich habe mir also diese Zeitschrift gekauft und abends auch gleich auf meinem Rechner mich dran gemacht, die Software auszutauschen.

Im Beitrag zu der Suite steht auch drin, was man alles berücksichtigen muss, wenn man von einer anderen Sicherheitslösung zu Kaspersky wechselt, es war ein Kampf, den ich gewonnen habe. 🙂

Also erstes mit dem Revo Uninstaller das Programm deinstalliert, dabei sollte man beachten, dass man den Rechner vom Internet trennt. Dann ein spezielles Removal-Tool nochmal drüber laufen lassen, welches Registry-Keys, dei zur Suite gehörten, löscht, danach habe ich noch den CCleaner drüber laufen lassen, der hatte immer noch was gefunden. 🙂

Dann Kaspersky installieren, den vorher angeforderten Lizenzschlüssel eingeben, die Lizenz aktivieren und die Signaturen updaten, dann ist man auf dem neusten Stand.

Quintessenz für mich: Der Wechsel hat sich gelohnt, ich habe einen merklich fixeren Rechner. Im Beitrag steht noch drin, dass die Computerbild einmal im Jahr so eine Aktion fährt, ergo bekommt man, wenn man das Magazin bekommt, jedes Jahr für 7,90 Euro eine 3-Platz-Lizenz, das ist topp.

/Update vom 16.01.2011

Ich habe inzwischen einmal die Lizenz aktualisieren dürfen, alle 90 Tage ist das nötig, einmal kurz eine email mit einem gültigen Lizenzschlüssel anfordern und es passt wieder für 90 Tage. Bin weiterhin von Kaspersky begeistert, es hat mir schon einige Gefahren wie Viren und Trojaner abgewehrt. Wer allerdings auf seinen Seiten Affiliate-Banner einsetzt, sollte diese URLs auf die Banner-Whitelist setzen, sonst wundert man sich und denkt, der Bannercode ist defekt. 🙂


Kaspersky Internet Security 2011

Hauptbildschirm WSUS-Offline-Updater

Offline-Updater für Windows-Systeme

Wer hatte nicht schon mal die Situation, dass er einen Windows-Rechner neu aufsetzen durfte, der aber kein Internetzugang hatte, demnach konnte man keine Updates und Patches, zumindest nicht so ohne weiteres, einspielen.

Hier greift nun das Programm WSUS-Offline-Update, welches ursprünglich c´t-offline-Update hieß.

Was macht dieses Programm?

Kurz gesagt, es lädt sämtliche benötigte Dateien auf einen Rutsch runter und man kann dann aus den ISOs CDs oder DVDs erstellen und damit den Rechner neu aufsetzen.

Am besten ein Bild:

Hauptbildschirm WSUS-Offline-Updater

Hauptbildschirm WSUS-Offline-Updater

Wie man hier sehen kann, werden alle aktuellen Systeme unterstützt, man kann die Sprachen auswählen und ob die Service-Packs und das .NET Framework mit heruntergeladen werden sollen anklicken.

Unter Office-Pakete sind die Möglichkeiten Office XP, 2003 und 2007 gegeben, unter Altsysteme erscheint Windows 2000.

Ganz praktisch, wenn man einen Rechner neu aufsetzen muss, wo der Besitzer kein Internet hat oder aber wo man den Rechner ohne ihn auf den neusten Patch-Stand gebracht zu haben nicht ins Heimnetzwerk einbinden möchte.

Klar, dass man hier nur die Softwaredaten sich runterlädt, für die man die Lizenzen hat.

Dieses Programm ersetzt keine Basis-Installation, die muss man in Form einer CD oder DVD noch haben, aber man kann gleich nach dem frisch aufgesetzten Rechner per CD/DVD die Updates einspielen.

Ich wünsche noch einen schönen Sonntag und hoffe, dass dieser Programmtipp helfend ist.

Mac-Feeling auf dem PC

Wer schon mal neidisch zu den Mac-Usern geschaut hat, wie deren OS doch stylisch aussieht und praktische Funktionen hat, der wird, sich freuen, denn Teile davon kann man nun unter Windows auch nutzen.
Punk Software hat das Programm Rocket Dock schon vor längerem veröffentlich, mit Rocket Dock hat man das Dock eines Macs auf einem Windows-PC, heißt, man kann dahin Programme ziehen und von dort aus starten. Das Bild zeigt, wie Rocket Dock bei mir an der rechten Seite angedockt ist, man kann es oben, unten, links oder rechts anzeigen lassen. Wenn man über ein Icon fährt, wird es vergrößert und es wird der Name angezeigt, wie so ein vergrößertes Icon aussieht kann man hier sehen: Ca. 4 mal so groß wie sonst, es ragt über den Dockrand raus, und links wird eigentlich der Programmname angezeigt, das hat hier mit dem Screenshot leider nicht so geklappt. Unter den Einstellungen kann man noch einstellen, ob das Dock permanent zu sehen sein soll oder ob es verschwinden soll, wenn man nicht in dem Bereich ist, man kann die Transparenz einstellen, man kann die Sprache einstellen unter der man es nutzen möchte, es stehen einige zur Auswahl.

Man kann auch die Programmfenster wie das Mailprogramm oder den Browser ins Dock rein minimieren, wenn man es ganz aufgeräumt haben möchte.

Alles in allem ein nettes Gadget, welches ich erstmal nutzen werde, mir gefällt es, so eine Schnellstartleiste zu haben.

Ich wünsche euch noch viel Spaß mit meinem Blog

Michael

USB als Link auf dem Desktop

Bei meinen Streifzügen durchs Netz bin ich auf die Software Desktop Media aufmerksam geworden, die, nachdem sie installiert ist, für einen eingesteckten USB-Stick oder auch für Laufwerke wie Festplatten oder CD/DVD-ROMs ein Icon auf dem Desktop darstellt, so dass man einfach auf das Laufwerk zugreifen kann. Wie oft stöpselt man einen USB-Stick ein und wühlt sich erstmal durch den Explorer, um den USB-Stick aufzurufen.

Nach der Installation einfach mal einen USB-Stick einstecken, es erscheint ein Button wie dieser:

Per Doppelklick landet ihr im Stammverzeichnis des Datenträgers und könnt einfach navigieren. Die Software läuft unter Windows XP, Vista und 7.

Viel Spaß mit diesem Gadget, ich finde es klasse.

ImageWell – Bildbearbeitung für den Mac

Meinem gestrigen Aufruf auf Twitter, dass ich Gastbeiträge für diesen Blog mit Software für andere Systeme als ich selber nutze ist Romy gefolgt. Folgender Beitrag ist von ihr:

*Kleines Bildbearbeitungstool für Mac*

Photoshop zu teuer, Gimp zu kompliziert?! – Dabei willst Du nur schnell ein paar Bilder bearbeiten, um sie auf Deine Website, in Deinen Blog oder zu Flickr & Co. zu laden?
So ging mir das auch lange. Dann fand ich auf meinem iMac im Büro „ImageWell“.

ImageWell, mittlerweile in der Version 3.7.4, ist ein wirklich gutes, kleines Programm, um Fotos zu resizen, nachzubearbeiten, mit Wasserzeichen zu versehen etc., um sie dann via FTP direkt auf den Server zu laden, wenn
man das denn möchte. Einfach das Foto via Drag&Drop ins Programm laden, Umspeichern in .jpg, .tiff oder .png, Umbenennen, Nachbearbeiten, Speichern, Fertig.
Eine Übersicht aller Features findet man hier.

ImageWell kann man in einer 30-Tage-Testversion direkt bei xtralean.com runterladen. Manchmal findet man auch noch die kostenfreien Vorgängerversionen im Netz (seit Version 3.5 nicht mehr kostenfrei). Einfach mal die Suchmaschine anwerfen, es lohnt sich. Persönlich habe ich festgestellt, daß diese Versionen aber selten stabil laufen, wenn man das neueste Betriebssystem auf dem Mac installiert hat.
Aber auch die 19.95 Canadische Dollar (umgerechnet ca. 15 Euro) sind eine gute Investition und weitaus preiswerter als Photoshop! Und keine Panik, wenn Englisch nicht Deine Sprache ist: ImageWell unterstützt 15 Sprachen, u.a. auch Deutsch.

Neugierig geworden? Ausprobieren!

http://xtralean.com/IWDownload.html

Vielen Dank an Romy Mlinzk für diesen Gastbeitrag, es hat mich sehr gefreut.

Falls andere Leser auch Interesse haben, nehmt gerne Kontakt mit mir auf, ich freue mich, ich selber nutze nur Windows und kann daher zu Apple oder auch Linux leider selber keinen Beitrag schreiben

Vollversion zu Pfingsten

Guten Morgen,

mit diesem Beitrag folgt mal kein Software-Test, sondern ein Download-Tipp, und zwar hat die Chip dieses Wochenende die jv16-Powertools als kostenfreien Download zur Verfügung.

Mit der Software kann man Windows aufräumen, welches ja gerne zu unübersichtlich wird, allen voran die Registry wird irgendwann zu voll.

Ich selber werde mir das Programm auch runterladen und später einen Bericht darüber schreiben, ich dachte nur, ein Beitrag, dass die Software frei zu haben ist sei nicht verkehrt. 🙂

Ich wünsche euch ein schönes sonniges Pfingstwochenende mit feinstem Grill- und Ausflugswetter.

Pfingstmontag hat Chip Alcohol 120% V 5.0 Blu-Ray reingenommen.

Viel Spaß mit den Programmen

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