[iOS] Stuffle, der mobile Kleinanzeigenmarkt

Wer „mal eben“ was verkaufen möchte, hat die Möglichkeiten, seine Artikel im Kleinanzeigenmarkt der regionalen Zeitung anzubieten, bei ebay (mit Gebühren), im dortigen Kleinanzeigenmarkt oder seit neustem per App, und zwar mit der App Stuffle, welche es bisher nur für iOS gibt.

Bei Stuffle fotografiert man einfach den zu verkaufenden Gegenstand aus der App raus, beschreibt den Artikel in 140 Zeichen (wer twittert wird da keine Probleme haben 🙂 )

Übersicht der Artikel in der Umgebung

Übersicht zum Bereitstellen

Dann gibt man noch einen Preis an, den man erzielen möchte und stellt das Angebot ein, wobei man es auch auf Facebook posten kann.

Ich selber habe aktuell nichts zu verkaufen, kann euch also leider kein Beispiel aus der Praxis zeigen.

Ich selber bin von der App begeistert und werde sie sicherlich nutzen, sowie ich was zu verkaufen habe, immerhin kostet es mich nichts, dort was einzustellen, und eine kurze knackige Beschreibung finde ich klasse, man muss sich dann keinen langen Text durchlesen.

STUFFLE: deine Kleinanzeigen Suche
Entwickler: Stuffle GmbH
Preis: Kostenlos+

Was haltet ihr von Stuffle?

Giveaway über Ostern – Aufkleber bei BringMeBack kostenfrei – Online-Fundbüro

Bei dem Service BringMeBack gibt es eine Osteraktion, BringMeBack verschenkt an jeden Neukunden 2 Aufkleber, womit man Wertgegenstände bekleben bzw. kennzeichnen kann, damit man im Falle eines Verlustes eine Chance hat, den Gegenstand wieder zu bekommen.

Auf dem Aufkleber ist die URL des Dienstes gedruckt zusammen mit einem Code. Wer nun also den Gegenstand findet, kann auf der Seite den Code eingeben und damit anzeigen, dass er/sie den Gegenstand gefunden hat. Zusätzlich kann der Besitzer des Gegenstandes vorher noch einen Finderlohn angeben, den der Finder bei Rückgabe bekommt.

Links sieht man ein Anwendungsbeispiel. So ein Aufkleber ist keine Garantie, dass ein Finder das Gerät zurück gibt, aber die Chance es wieder zu bekommen erhöht sich, da ein Finder nicht erst zur Polizei muss, sondern sich direkt an den Besitzer mithilfe der Plattform wenden kann.

Im Rahmen der Aktion bekommt man einen schwarzen und einen weissen Aufkleber, das finde ich praktisch, da es ja genug helle Geräte gibt, wo ein schwarzer Aufkleber etwas mehr auffallen würde als ein weisser.

Werdet ihr euch da anmelden? Ich habe es gerade getan.

 

(via Mobiflip und MyDealz)

Beta von Wunderkit gestartet – Zugang per Invite

Projektarbeit online mit mehreren Personen die verstreut sitzen einfach zu gestalten, wer möchte das nicht.

Gestern abend startete die Beta-Phase von Wunderkit, einer Webapp der Firma 6Wunderkinder, den Programmierern der App Wunderlist auf Smartphones (Android, iOS) und Rechnern mit MacOS, Linux und Windows als Betriebssystem.

Als kleine Einleitung das Video, welches 6Wunderkinder erstellt haben:

Man kann sich entweder auf der Startseite für einen Zugang eintragen lassen und rutscht in der Warteliste immer weiter hoch oder man läßt sich von einem seiner Facebook- oder Twitterkontakte einladen, dann kann man sich sofort ohne Wartezeit anmelden.

Hier merkt man, dass die soziale Komponente nicht zu kurz kommt, man kann sein Konto mit Facebook und Twitter verknüpfen und sich in Wunderkit mit seinen dortigen Kontakten verknüpfen und denen folgen.

Genau über diese Verknüpfung laufen auch die Invites, man kann nur seine Kontakte per Klick einladen, das geschieht entweder über Twitter, wo ein Tweet abgesetzt wird oder über Facebook, wo ich nicht weiß, ob das per Pinwandeintrag oder PN geschieht, da ich noch nicht über Facebook eingeladen habe.

Wer drin ist, legt je Projekt einen Workspace an und kann dann seine Kontakte in den Workspace einladen und dort das Projekt ausarbeiten. Als neuer User hat man die ersten 90 Tage kostenfrei einen Pro-Account. Über ein Preismodell habe ich bisher nichts gelesen, wenn die 90 Tage vorbei sind, wird der Account aber nicht automatisch kostenpflichtig sondern erstmal kostenfrei, man kann dann manuell sich einen Pro-Account zulegen.

Screenshot Wunderkit

Bisher gibt es Wunderkit nur als Webapp, Apps für Smartphones werden folgen, sowie ich mehr weiß, update ich hier.

 

Wenn jemand meiner Twitter oder Facebook-Kontakte einen Invite möchte, einfach melden.

Wer nicht mit mir auf Facebook oder Twitter verbunden ist, ist hiermit herzlich eingeladen. 🙂

 

Nutzt ihr andere Online-Projektmanager? Wenn ja, welche und welche Erfahrungen? Nutzt ihr Wunderkit? Wenn ja, wie ist eure Meinung?

 

Weitere Beiträge:

Mobiflip

Caschy

t3n

[Android][iOS] Müllkalender auf dem Handy

Immer mehr Möglichkeiten werden auf Smartphones ausgelagert, um immer mehr Papier einzusparen, eine davon ist der Abfallkalender, den man nun als App mitnehmen kann.

Die App MyMüll, welche es für Android und iOS gibt, ist kostenfrei, da das jeweilige Entsorgungsunternehmen, was an der App teilnehmen möchte und geführt werden möchte, dafür bezahlt. Demnach sind noch nicht alle Städte und Gemeinden dort vertreten, aber man kann sowas ja in seiner Stadt/Gemeinde vorschlagen, damit die jeweilige Stadt/Gemeinde sich auch beteiligen kann.

Mein Ort bzw. der dort zuständige Entsorgungsbetrieb beteiligt sich an der App, demnach kann ich sie nutzen. Da ich selber gerade hier hergezogen bin, habe ich keinen gedruckten „Abfallkalender“ und werde ihn mir auch nicht ausdrucken, da ich ja nun die App habe.

Screenshot wo man die Einstellungen machen kann und wie die Termine bei mir sind

Die App ist kurz und knapp gehalten, was ich gut finde, man wählt seine Stadt aus, ggf. noch die Müllart und den Zeitpunkt und aktivert die Erinnerung, dann wird man rechtzeitig vorher erinnert, dass ein Mülltermin ansteht.

Man kann aber auch nur die Stadt auswählen und sich dann die Termine anzeigen lassen, desweiteren kann man sich anhand seiner GPS-Position Sammelkontainer für Glas & Dosen oder auch den nächsten Recyclinghof anzeigen lassen.

Alles in allem eine sehr nützliche App für die Leute, die entweder gerne alles auf dem Smartphone haben oder aber solche Termine sonst gern vergessen.

MyMüll.de - Abfall App
Entwickler: Junker Mobile Mind
Preis: Kostenlos
MyMüll.de
Entwickler: JUMOMIND
Preis: Kostenlos

Was haltet ihr davon? Nutzt ihr diese oder ähnliche Apps auch?

 

Liste der teilnehmenden Städte/Landkreise:

 

Aschaffenburg

 

Nicht unterstützt:

Bremen

Oberhausen

Spybot Search & Destroy

Um seinen Rechner vor Viren, Trojanern und Malware zu schützen gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine, die jeder PC-Nutzer haben sollte, ist ein Antiviren-Programm oder aber auch eine Antiviren-Suite, die gegen mehr als Viren hilft. Ich selber nutze als Sicherheitssuite Kaspersky und bin sehr zufrieden, da Kaspersky meinen alten Rechner nicht ausbremst wie seinerzeit Antivir. Warum ich zu Kaspersky gewechselt bin hatte ich hier ja schon mal geschrieben.

Nun habe ich das ganze vor kurzem abgerundet, indem ich Spybot Search & Destroy installiert habe, welches auch Rootkits und andere Malware entdeckt und entfernt. Zwar wird nun jedes Programm beim Start geprüft, aber das ist ok, da ich eben keine Rootkits mir einfangen werde. Ich hatte Spybot schon mal installiert, allerdings „nervte“ es bei jeder Änderung in der Registry, ob es ok sei, dass der Wert ABC geändert werden würde, worauf ich es damals wieder runtergeworfen hatte.

Nun gibt es eine aktuelle Version, die vieles automatisiert ablaufen läßt, so dass die ganzen Nachfragen nicht mehr erfolgen. Während der Installation fragt die Software, ob man bei der kleinsten Änderung jeweils eine Meldung haben möchte oder ob man dieses nicht möchte, Spybot entscheidet dann sehr viel alleine.

Ich selber habe mich für die Option, dass Spybot viel entscheidet, entschieden, so dass ich seit gestern keine Meldung zu Gesicht bekommen habe, das war früher anders, da ploppte alle Nase lang eine Meldung unten rechts in der Bildschirmecke auf, dass ich bitte was bestätigen möge.

Nach der Installation begrüßt einen der Startbildschirm:

Startbildschirm Spybot Search & Destroy

Hier kann man nun verschiedene Möglichkeiten auswählen, ich habe mit „Scan the system“ angefangen, da ich erstmal mein System gesamt gescannt haben wollte. Dieses hat bei mir ca. 2 Stunden gedauert, das einzige, was Spybot gefunden hatte waren Tracking Cookies, die keine Malware im klassischen Sinn sind, aber eben auch ungern gesehen, da sie das Surfverhalten protokollieren.

Wie man dem Screenshot entnehmen kann ist es auch möglich, sein System zu immunisieren, das sollte man machen.

Nach der Installation läuft Spybot immer im Hintergrund und man sieht ein Icon im System Tray, wo man per Mausklick rechts ein Menü aufmachen kann, ohne den Startcenter zu laden.

Der einzige Haken nach 2 Wochen ist, dass Spybot nach jedem Windowsneustart alles beim Start neu scannt, ich habe noch keine Möglichkeit gefunden, quasi eine Whitelist zu bearbeiten, wo drin steht, welche Programme ok sind.

 

Welche Möglichkeiten neben einem Virenscanner/einer Sicherheitssuite nutzt ihr noch?

JPG-Illuminator – Bilder aufhellen oder verdunkeln einfach gemacht

Jeder Fotograf hat es schon mal gehabt, dass ein Foto zu dunkel oder zu hell wurde, entweder weil es für den Blitz noch hell genug war und er nicht ausgelöst wurde oder aber weil der Blitz es zu hell erleuchtet oder man hat es so eingestellt, dass man den Blitz nicht möchte, und vergessen, den Blitz wieder zu aktivieren.

Nun kann man sich einerseits mit mächtigen Programmen wie Photoshop oder Gimp „herumschlagen“, nur um die Helligkeit zu korrigieren oder aber man nutzt ein Programm welches für genau diesen Zweck programmiert worden ist wie z.B. der nun von mir vorgestellte JPG-Illuminator.

 

Um zu beschreiben, was das Programm kann, hier ein paar der Möglichkeiten:

  • Aufhellen mit der Charakteristik der Belichtungskorrektur einer Kamera
  • Farbkorrektur mit präzisem Weißabgleich (wahlweise auf Grau oder auf Hautton)
  • Manipulation der Lichter, der Mitten, der Schatten und des Schwarzpunkts
  • Drei Kontrastfunktionen, spektrale Farbkorrektur
  • S/W-Konvertierung mit Farbfiltern, Tonung und Filmkorn
  • Negativ-Positiv-Invertierung
  • Glätten und Schärfen der Bilder
  • Ausrichten, perspektivisches Entzerren, Tonnen- u. Fischaugekorrektur, Beschneiden, Skalieren
  • Korrektur von Vignettierungen und chromatischen Querfehlern
  • Flottes Arbeiten mit Filter-Presets und Stapel-Bearbeitung
  • Einfache schnelle Bedienung mit pfiffigen Funktionen (z.B. „wie letztes Bild“)

 

Was auch ausschlaggebend ist, ist einerseits, dass das Programm Freeware ist und andererseits ist es portabel, man muss es nicht installieren, sondern kann das Archiv von der Downloadseite auf einen USB-Stick entpacken und das Programm von da aus nutzen.

Um mal ein Beispiel zu zeigen habe ich ein Foto, welches ich letztes Jahr im Urlaub aufgenommen hatte welches zu dunkel war, aufgehellt.

Am besten lasse ich Screenshots sprechen, ein Screenshot vorher, einer nachher, man kann links oben sehen, wie weit ich den Regler bewegt habe:

Flensburger Förde vor der Bearbeitung

Flensburger Förde nach der Bearbeitung

Nun werde ich mich an alle Bilder, die zu dunkel sind, setzen, und aufhellen, dieses Programm finde ich sehr praktisch und werde mich mal weiterhin damit befassen, vielleicht kommen noch paar Folgebeiträge.

 

Frage an meine Leser: Welche Programme nutzt ihr um Fotos aufzuhellen oder auch dunkler zu machen?

Auch Amazon entert die Cloud

Nachdem es am Markt viele Cloud-Dienste wie Dropbox oder Wuala gibt, eröffnet nun auch Amazon einen Cloud-Dienst bzw. stellt seine bereits existierende Cloud der breiten Masse zur Verfügung, man bekommt kostenfrei 5 GB Onlinespeicher, es ist auch möglich, den Speicher aufzustocken, 20 GB kosten 20 USD, 50 GB 50 USD, usw.

Der Dienst ist auf englisch, man kann sich aber mit seiner deutschen Amazon-Kennung anmelden und den Dienst nutzen. Wenn man im amerikanischem Amazon-Store MP3s kauft, werden die automatisch den Space hinzugefügt und „belasten“ aber auch nicht den Space, sprich, der zur Verfügung stehende Speicher wird nicht verringert. Auf der Seite zum Cloud Player steht, dass man für ein gekauftes Album 20 GB Onlinespeicher bekommt, welcher eigentlich 20 USD kostet, dieses Angebot gilt aber nur für Personen aus den USA, wie man hier lesen kann:

Für Android gibt es ja die Amazon-MP3-App, mit welcher man dann auf den Space zugreifen kann, so kann man überall seine bei Amazon gekaufte Musik hören. Dieses funktioniert noch nicht mit den deutschen MP3s, von daher sind wir Europäer da leider noch im Nachteil, da wir im amerikanischen Shop keine MP3 kaufen können. Aber ich bin sicher, dass dieses auch bald bei uns möglich ist, bis jetzt kann man Amazon Clouddrive also „nur“ als Onlinespeicher nutzen, nicht um MP3s zu streamen.

Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt, vor allem, wann die Anbindung Cloud<->App realisiert wird.

Was haltet ihr von Amazon Clouddrive?

 

Danke an Caschy und Mobiflip

Weitere Beiträge:

Morvagor

NetDrive – FTP als Laufwerke im Explorer

Bei meinen Streifzügen durchs Netz bin ich auf die Software Netdrive gestossen, welche FTP-Konten als Laufwerke im Windows-Explorer einbindet, so dass man auf dem FTP wie auf einem lokalen Laufwerk wie einer Festplatte sich bewegen kann und kein FTP-Programm benötigt.

Nach dem Start von Netdrive legt man erstmal den gewünschten FTP-Platz als Konto an und weist dem einen Laufwerksbuchstaben zu.

Wenn man dann den FTP eingebunden haben möchte, klickt man auf „connect“ und hat hiernach den FTP unter dem zugewiesenen Laufwerksbuchstaben im Explorer und kann wie auf einem lokalem Laufwerk sich bewegen, Dateien verschieben, raufkopieren, löschen, kurz, alles, was man so auch auf einem lokalem Laufwerk kann.

Startbildschirm NetDrive

FTP im Explorer

Ich werde das mal austesten und ggf. meinen FTP-Client in den Ruhestand schicken. 😉

Laut Beschreibung kann man auch Onlinelaufwerke nach WebDAV einbinden, das habe ich noch nicht getestet, werde das aber nachholen und hier aktualisieren.

Einen schönen Sonntag wünsche ich

Update:

Habe soeben mein Strato HiDrive, welches ich seit der Aktion in der Computerbild habe, per WebDAV eingebunden:

FTP und HiDrive im Explorer

Paßt wunderbar, ich bin begeistert.

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