[Update] Wise Registry Cleaner Version 5.91

Den Wise Registry Cleaner, welchen ich hier schon mal vorgestellt habe, gibt es inzwischen in der Version 5.91.

Was sich bezüglich meiner Bedienungsbeschreibung geändert hat, ist, dass die Buttons eine Stelle nach rechts gerutscht sind, nun ist das defragmentieren nicht mehr an der 4. sondern an der 5. Stelle. Dieses nur erwähnt, falls jemand nach der Beschreibung was machen will. 🙂

Wobei die Software in deutsch ist, dürfte keine Probleme bereiten.

Achtung: es gibt 2 Versionen, welche beide im Download kostenfrei sind, einmal der Wise Registry Cleaner free und der Wise Registry Cleaner Pro. Der Pro kostet nach einer gewissen Nutzungsdauer Geld.

O&O SafeErase 4 kostenlos

Momentan verschenkt O&O mal wieder Lizenzen seiner Software SafeErase 4.

Wer seinen Rechner mal aufrüstet und die Festplatte austauscht und ggf. verkauft sollte nicht einfach nur löschen und formatieren sondern dieses mit einem Spezialprogramm machen, welches jeden Sektor mehrfach überschreibt und so unbrauchbar für Wiederherstellungsprogramme macht. Dieses gilt auch, wenn man den Rechner komplett verkauft.

Einige Features des Programms:

Sicheres Löschen von Dateien, Verzeichnissen und Windows-Papierkorb

Sicheres Löschen von einzelnen Partitionen

Sechs Methoden zum sicheren Löschen Ihrer vertraulichen Daten

NEU: Sicheres Löschen temporärer Dateien

NEU: Sicheres Löschen von Browser-Daten

(Quelle)

Nach Registrierung auf der Aktionsseite bekommt man eine email mit dem Lizenzschlüssel (dauert ein paar Minuten).

Lizenzinfos SafeErase

Lizenzinfos SafeErase

Nachdem man das Programm installiert und gestartet hat, darf man die Lizenzinformationen eingeben, den Newsletter kann man nicht überspringen, er fragt nach einer email-Adresse, was aber kein Problem ist, ich habe den bereits abonniert, O&O sendet nicht viele Newsletter raus.

Als Startbildschirm kommt folgendes:

Startbildschirm O&O SafeErase

Startbildschirm O&O SafeErase

Alles sehr übersichtlich aufgebaut, vor allem getrennt nach Programmeinstellungen und Hardware (Festplatte/Rechner).

Wer nun Interesse hat, sich dieses Programm auch kostenfrei zu holen, möge folgende Links beachten:

O&O SafeErase 4 Infos mit regulärem Preis

Aktionsseite O&O SafeErase

Falls einer meiner Leser bemerkt, dass irgendwann die Aktion zuende ist, würde ich mich über eine kurze Info freuen.

Ich danke Marcel von Tipprodeo für den Hinweis

CD-Burner XP – neue Version

Das Brennprogramm CD-Burner XP, welches ich hier schon einmal vorgestellt habe, ist in einer neuen Version erschienen.

Nicht nur, dass man CDs, DVDs, Blu-Rays und HD-DVD brennen kann, nein, man kann auch ein ISO auf mehrere Images splitten.

Nicht jedem reichen die Windows-internen Brennfunktionen und nicht jeder braucht eine Brenn-Suite, die nach einem römischen Kaiser benannt ist.

Der Registry-Booster, der während der Installation angeboten wird, wird nicht für die Funktion benötigt, muss also nicht installiert werden.

Wer ein kleines aber feines Brennprogramm sucht, ist hier fündig geworden, der Installer ist 4,5 MB groß und mehrsprachig. Man darf sich nicht von der Bezeichnung XP ablenken lassen, das Programm läuft mit Windows 2000 bis zu Windows 7

Startbildschirm

Startbildschirm

Brennübersicht

Brennübersicht

Traystatus

Wer kennt das nicht, man hat aus versehen Caps-Lock aktiv oder aber auch Num-Lock nicht aktiv und wundert sich, warum etwas nicht so klappt wie es sollte. Zwar haben viele dafür passend LEDs auf der Tastatur, aber wer schaut schon auf die Tastatur, wenn am Bildschirm was geschrieben wird, da ist es einfacher, einmal in den System Tray zu schauen, was los ist. Und genau hier setzt Tray Status an:

Mit Traystatus kann man den Status von einzelnen Tasten im System Tray ausgeben, wie das dann aussieht, kann man der zweiten Grafik entnehmen, auf der ist neben diversen anderen Programmen einmal die Festplatte (halb rot), Num Lock (grüne 1) und Caps Lock (weißes A) zu sehen, Num Lock ist gedrückt, Caps Lock nicht. Im Einstellungsbildschirm kann man das eben noch für die Tasten Scroll Lock, ALT, CTRL/STRG und SHIFT auswählen.

Am meisten Sinn macht dieses Programm bei Notebooks/Netbooks, aber auch an einem stationären PC macht es Sinn, es zu nutzen, da ich selten die Leuchten auf der Tastatur ansehe sondern meistens mein Blick auf dem Bildschirm ruht.

Übersicht unter den Fonts – FontPage

Auf der Suche nach einem Font für Wasserzeichen in Bildern bin ich auf die Schwierigkeit gestoßen, dass Windows XP keine Vorschau eines Fonts mit normalen Bordmitteln bietet.

Also die bekannteste Suchmaschine angeworfen und gesucht, ich bin auch fündig geworden. Das Programm nennt sich FontPage und liegt aktuell in der Version 3.0.2 vor.

Das Programm scannt den Font-Folder und zeigt den jeweils ausgewählten Font in einem vorbereiteten Text in einem Fenster an.

Den Text, der angezeigt werden soll, kann man in dem blau unterlegten Feld eingeben, vorgegeben ist dieser Text mit dem Fuchs. 🙂

Rechts mittig wählt man den Font aus, oben kann man auswählen, ob man das ganze Fett, schräg, unterstrichen oder durchgestrichen sehen möchte.

Mir hat es geholfen, einen „schicken“ Font zu finden, womit ich auf meinem Rezepte-Blog die Bilder versehen kann.

USB als Link auf dem Desktop

Bei meinen Streifzügen durchs Netz bin ich auf die Software Desktop Media aufmerksam geworden, die, nachdem sie installiert ist, für einen eingesteckten USB-Stick oder auch für Laufwerke wie Festplatten oder CD/DVD-ROMs ein Icon auf dem Desktop darstellt, so dass man einfach auf das Laufwerk zugreifen kann. Wie oft stöpselt man einen USB-Stick ein und wühlt sich erstmal durch den Explorer, um den USB-Stick aufzurufen.

Nach der Installation einfach mal einen USB-Stick einstecken, es erscheint ein Button wie dieser:

Per Doppelklick landet ihr im Stammverzeichnis des Datenträgers und könnt einfach navigieren. Die Software läuft unter Windows XP, Vista und 7.

Viel Spaß mit diesem Gadget, ich finde es klasse.

Speccy – was steckt im Rechner?

Wie oft möchte man mal wissen, was genau im Rechner steckt, ohne den Rechner aufzuschrauben und nachzuschauen.

Sei es, zu wissen, wie der RAM getaktet ist oder was genau für eine Grafikkarte im Rechner werkelt, nicht alles kann man aus der Systemsteuerung rauslesen.

Hier setzt das Programm Speccy an, welches man hier runterladen kann.

Nach der Installation und dem anschließenden Programmstart scannt das Programm den Rechner und zeigt in einer Übersicht die wichtigsten Daten an:

Hier mal ein Screen meines Rechners, nicht wundern, mein Rechner ist von 2003, daher die Daten 🙂

In der Übersicht zeigt er alles komprimiert an, links kann man die einzelnen Kategorien noch auswählen, wo man genauere Informationen haben möchte.

Gibt zwar einige Programme, die ähnlich sind, wie z.B. Everest, aber Speccy ist klein und fein und kostenlos.

Process Hacker

Wem der in Windows integrierte Task-Manager nicht ausreicht, hat viel Auswahl, was Alternativen angeht.
Angefangen bei Programmsammlungen, wo als Ergänzung dann ein Task-Manager bei ist bis zu Stand-Alone-Lösungen wie der Process Hacker.

Der Process Hacker ist aber nicht nur ein Task-Manager, er hat auch eine Funktion, mit der man versteckte Prozesse sehen kann, was ja bei Rootkits und ähnlichem sonst nicht möglich ist.

Rechts mal ein Bild, wie denn die Prozess-Übersicht aussieht, wobei ich die Ansicht zusammengestaucht habe, muss ja nicht jeder sehen, was ich als Antivirenprogramm und so laufen habe. 🙂

Über den Menüpunkt „Tools —> Hidden processes“ kann man sich dann ein Fenster einblenden lassen, wo ggf. versteckte Prozesse zu sehen sind, bei mir ist das Fenster leer, zum Glück:

Falls hier was auftauchen sollte, ist es fast immer ein Rootkit oder sonstige Malware.

Den praktischen Process Hacker, den es als Freeware gibt, kann man hier downloaden:

Link

Er empfiehlt sich als Ergänzung, um den Rechner mal eben auf Rootkits oder so zu untersuchen, nichtsdestotrotz sollte man immer sein Antivirenprogramm aktuell haben, eine Firewall und ggf. ein Programm wie Spybot Search & Destroy, um zu verhindern, dass sich Malware einnisten kann.

kostenfrei partitionieren

Bin bei Caschy auf ein kostenfreies Partitionierungsprogramm namens Partition Wizard aufmerksam geworden. Oft genug haben neue Rechner bei Auslieferung nur eine Partition, das ist nicht immer das, was der User benötigt, aber komplett neu aufsetzen möchte man den Rechner auch nicht, da kommt so ein Programm gerade recht, erst recht, wenn es kostenfrei ist.

Der Partition Wizard läuft unter folgenden Betriebssystemen:

  • Windows 2000 incl. Server
  • Windows Server 2003 und 2008
  • Windows XP
  • Windows Vista
  • Windows 7

Zu den unterstützten Dateisystemen zählen FAT 12/16/32, NTFS und unter Linux Ext2 und Ext3.

Beim Start sieht es folgendermassen aus:

In dieser Übersicht kann man nun die gewünschte Partition auswählen und durch einen Klick auf die Buttons oben eine der gewünschten Aktionen ausführen lassen, z.B. teilen, zusammenführen, löschen, formatieren, kopieren und einiges mehr. Einiges ist auch über die Menüpunkte zu erreichen, man kann es also nicht direkt klicken, einfach mal reinschauen und die Hilfe durchlesen, einfach so drauf los was machen kann daneben gehen, erst Recht, wenn man an der Boot-Partition bastelt. Man sollte sich schon im klaren sein, was eine Fehlbedienung eines solchen Programmes bewirken kann, ich übernehme KEINE Haftung für verlorene Daten und/oder zerschossene Partitionen/Festplatten.

Partition Wizard ist sicher eine gute Alternative zu den kostenpflichtigen Programmen, die leicht um die 100 Euro kosten können.

Zum Download geht es —> hier

Desweiteren gibt es eine Iso, welche man auf eine CD bootfähig brennen kann, dann kann man das Programm auch mobil nutzen. Die Iso gibt es —> hier

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